"Der Blaue Planet" ist das Ergebnis von vier Jahren harter Arbeit: Mehr als 6.000 Stunden haben die Teams der BBC-WDR-Koproduktion auf Tauchgängen verbracht. Welche Beharrlichkeit und wie viel Geduld dahinter steckt, wird in dieser Folge erzählt.
Die Rote Klippenkrabbe wartet darauf, dass die Flut endlich zurückgeht. Erst dann ist der Weg zu ihren Weidgründen frei: ein paar algenbewachsene Felsen, ungefähr 100 Meter vor der Küste.
"Der Blaue Planet" ist das Ergebnis von vier Jahren harter Arbeit: Mehr als 6.000 Stunden haben die Teams der BBC-WDR-Koproduktion auf Tauchgängen verbracht. Welche Beharrlichkeit und wie viel Geduld dahinter steckt, wird in dieser Folge erzählt. Bild: Taucher mit Kamera im Korallenriff.
"Der Blaue Planet" ist das Ergebnis von vier Jahren harter Arbeit: Mehr als 6.000 Stunden haben die Teams der BBC-WDR-Koproduktion auf Tauchgängen verbracht. Welche Beharrlichkeit und wie viel Geduld dahinter steckt, wird in dieser Folge erzählt. Bild: Taucher mit Kamera im Korallenriff.
Der Wanderalbatros lebt auf großer Schwinge. Der größte Seevogel der Welt hält mit einer Flügelspannweite von dreieinhalb Metern einen einsamen Rekord.
Frisch geschlüpfte Seespinnen. Wie alle Krebse müssen sie ihre Panzer abwerfen, wenn sie zu klein geworden sind. Frisch gehäutet sind sie sehr verwundbar, weil der neue Panzer noch nicht ausgehärtet ist - das kann Tage dauern.
Ein Riff-Oktopus kriecht über das Korallenriff. Oktopuse sind bekannt dafür, hochintelligente Riffkreaturen zu sein, die in der Lage sind, komplexe Probleme zu lösen und sich Lösungen zu merken. Dies ist wahrscheinlich eine Anpassung an das Leben in einer komplexen Umgebung mit einer Vielzahl von verschiedenen Beutetieren und Räuber.
Ein Riff-Oktopus kriecht über das Korallenriff. Oktopuse sind bekannt dafür, hochintelligente Riffkreaturen zu sein, die in der Lage sind, komplexe Probleme zu lösen und sich Lösungen zu merken. Dies ist wahrscheinlich eine Anpassung an das Leben in einer komplexen Umgebung mit einer Vielzahl von verschiedenen Beutetieren und Räuber.
Am Meeresgrund in 6000 Meter Tiefe existieren mehr Korallenarten als in den tropischen Meeren. Manche sind über 4000 Jahre alt – älter als die Pyramiden Ägyptens.
Purpur-Seeigel in Massen können zu einem ernsten Problem werden. Sie fressen sich durch die Tangstengel und trennen dadurch die Wedel ab. Ganze Tangwälder driften dann haltlos davon.
Ein lebhaftes Korallenriff in Fidschi. Tropische Riffe gehören zu den belebtesten Orten im Ozean. Fische, wie diese "Sea Goldies", verbringen ihre Tage im Freien und suchen das Wasser über Korallenriffen.
Auf einer hydrothermalen Quelle siedeln sogenannte Hoff-Krabben. Sie sind wegen ihrer starken Brustbehaarung nach dem Schauspieler David Hasselhoff benannt.
Ein lebhaftes Korallenriff in Fidschi. Tropische Riffe gehören zu den belebtesten Orten im Ozean. Fische, wie diese "Sea Goldies", verbringen ihre Tage im Freien und suchen das Wasser über Korallenriffen.
Auf einer hydrothermalen Quelle siedeln sogenannte Hoff-Krabben. Sie sind wegen ihrer starken Brustbehaarung nach dem Schauspieler David Hasselhoff benannt.
Purpur-Seeigel in Massen können zu einem ernsten Problem werden. Sie fressen sich durch die Tangstengel und trennen dadurch die Wedel ab. Ganze Tangwälder driften dann haltlos davon.
ARD/WDR ERLEBNIS ERDE, "Der Blaue Planet (6) - Extremwelt Küste", Ein Film von Miles Barton, am Montag (26.03.18) um 20:15 Uhr im ERSTEN.
Junge Seelöwen fressen Gelbflossenthunfische besonders gern, Sie liefern fünfmal mehr Eiweiß als Sardinen.
Purpur-Seeigel in Massen können zu einem ernsten Problem werden. Sie fressen sich durch die Tangstengel und trennen dadurch die Wedel ab. Ganze Tangwälder driften dann haltlos davon.
Der Ockerseestern ist hinter Napfschnecken her. Die pressen sich mit Hilfe eines kräftigen Saugfußes fest an den Untergrund. Doch wenn sich der Seestern über sie schiebt, löst er die Schnecken mit Hilfe seiner Füßchen ab und verschlingt sie.
Ein lebhaftes Korallenriff in Fidschi. Tropische Riffe gehören zu den belebtesten Orten im Ozean. Fische, wie diese "Sea Goldies", verbringen ihre Tage im Freien und suchen das Wasser über Korallenriffen.
Picture shows: The Garibaldi fish carefully removes a sea urchin from its territory. Left alone, the urchin would be a threat to the garibaldi's food supply.