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Der Blaue Planet
(Blue Planet II) GB/D, 2017

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- 02.02.: Neue komplette Folge: Der Blaue Planet – Faszination Korallenriff (3sat-Mediathek)
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423 Fans- Serienwertung5 52854.69von 39 Stimmeneigene: –
Bildergalerie zu "Der Blaue Planet"
Der blaue Planet: Das Abenteuer"Der Blaue Planet" ist das Ergebnis von vier Jahren harter Arbeit: Mehr als 6.000 Stunden haben die Teams der BBC-WDR-Koproduktion auf Tauchgängen verbracht. Welche Beharrlichkeit und wie viel Geduld dahinter steckt, wird in dieser Folge erzählt.Bild: © BBC, WDR, BR / BBC/BR/WDR
Extremwelt KüsteDie Rote Klippenkrabbe wartet darauf, dass die Flut endlich zurückgeht. Erst dann ist der Weg zu ihren Weidgründen frei: ein paar algenbewachsene Felsen, ungefähr 100 Meter vor der Küste.Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Miles Barton
Der blaue Planet: Das Abenteuer"Der Blaue Planet" ist das Ergebnis von vier Jahren harter Arbeit: Mehr als 6.000 Stunden haben die Teams der BBC-WDR-Koproduktion auf Tauchgängen verbracht. Welche Beharrlichkeit und wie viel Geduld dahinter steckt, wird in dieser Folge erzählt. Bild: Taucher mit Kamera im Korallenriff.Bild: © BBC/BR/WDR
Der blaue Planet: Das Abenteuer"Der Blaue Planet" ist das Ergebnis von vier Jahren harter Arbeit: Mehr als 6.000 Stunden haben die Teams der BBC-WDR-Koproduktion auf Tauchgängen verbracht. Welche Beharrlichkeit und wie viel Geduld dahinter steckt, wird in dieser Folge erzählt. Bild: Taucher mit Kamera im Korallenriff.Bild: © BBC, WDR, BR / BBC/BR/WDR
Auf hoher SeeDer Wanderalbatros lebt auf großer Schwinge. Der größte Seevogel der Welt hält mit einer Flügelspannweite von dreieinhalb Metern einen einsamen Rekord.Bild: © NDR/WDR/BBC NHU/Chris Fallows
UnterwasserdschungelFrisch geschlüpfte Seespinnen. Wie alle Krebse müssen sie ihre Panzer abwerfen, wenn sie zu klein geworden sind. Frisch gehäutet sind sie sehr verwundbar, weil der neue Panzer noch nicht ausgehärtet ist - das kann Tage dauern.Bild: © WDR/BBC NHU/PT Hirschfield / WDR Presse und Information/Redak
Faszination KorallenriffARD/WDR ERLEBNIS ERDE, "Der Blaue Planet - Faszination Korallenriff", Ein Film von Jonathan Smith, am Montag (05.03.18) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Korallenpolypen leben mit Algen als „Untermietern“ zusammen, die sie mit Nahrung versorgen. Steigen die durchschnittlichen Wassertemperaturen nur geringfügig an, stoßen die Polypen in einer Panikreaktion ihre Untermieter aus, sie verlieren ihre Farbe und Hauptnahrungsquelle – und sterben ab. © WDR/BBC NHU/Christophe Bail, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung bei Nennung "Bild: WDR/BBC NHU/Christophe Bail" (S2+). WDR Presse und Information/Redaktion Bild, Köln, Tel: 0221/220 -7132 oder -7133, Fax: -777132, bildredaktion@wdr.deBild: © rbb/WDR/BBC NHU/Christophe Bail
Extremwelt KüsteBild: © BBC NHU/BR/WDR/Paul Williams
Faszination KorallenriffEin Riff-Oktopus kriecht über das Korallenriff. Oktopuse sind bekannt dafür, hochintelligente Riffkreaturen zu sein, die in der Lage sind, komplexe Probleme zu lösen und sich Lösungen zu merken. Dies ist wahrscheinlich eine Anpassung an das Leben in einer komplexen Umgebung mit einer Vielzahl von verschiedenen Beutetieren und Räuber.Bild: © Photograph copyright Alex Tattersall
Faszination KorallenriffEin Riff-Oktopus kriecht über das Korallenriff. Oktopuse sind bekannt dafür, hochintelligente Riffkreaturen zu sein, die in der Lage sind, komplexe Probleme zu lösen und sich Lösungen zu merken. Dies ist wahrscheinlich eine Anpassung an das Leben in einer komplexen Umgebung mit einer Vielzahl von verschiedenen Beutetieren und Räuber.Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Alex Tattersall
Am Meeresgrund in 6000 Meter Tiefe existieren mehr Korallenarten als in den tropischen Meeren. Manche sind über 4000 Jahre alt – älter als die Pyramiden Ägyptens.Bild: © HR/WDR/BBC/Charles Fisher
UnterwasserdschungelPurpur-Seeigel in Massen können zu einem ernsten Problem werden. Sie fressen sich durch die Tangstengel und trennen dadurch die Wedel ab. Ganze Tangwälder driften dann haltlos davon.Bild: © WDR/BBC NHU/PT Hirschfield / WDR Presse und Information/Redak
Faszination KorallenriffEin lebhaftes Korallenriff in Fidschi. Tropische Riffe gehören zu den belebtesten Orten im Ozean. Fische, wie diese "Sea Goldies", verbringen ihre Tage im Freien und suchen das Wasser über Korallenriffen.Bild: © Photograph copyright Alex Mustard
Leuchtende TiefseeAuf einer hydrothermalen Quelle siedeln sogenannte Hoff-Krabben. Sie sind wegen ihrer starken Brustbehaarung nach dem Schauspieler David Hasselhoff benannt.Bild: © BBC NHU/BR/WDR/John Copley
UnterwasserdschungelRiesensepien, eine Tintenfischart, bei der Paarung.Bild: © SWR/WDR/BBC NHU/Hugh Miller
Faszination KorallenriffEin lebhaftes Korallenriff in Fidschi. Tropische Riffe gehören zu den belebtesten Orten im Ozean. Fische, wie diese "Sea Goldies", verbringen ihre Tage im Freien und suchen das Wasser über Korallenriffen.Bild: © WDR/BBC NHU/Jason Isley
Leuchtende Tiefsee. Für die Dreharbeiten gelang es, zum allerersten Mal 1000 Meter tief vor der Antarktis zu tauchen.Bild: © WDR/BBC NHU/James Honeyborne
Leuchtende TiefseeAuf einer hydrothermalen Quelle siedeln sogenannte Hoff-Krabben. Sie sind wegen ihrer starken Brustbehaarung nach dem Schauspieler David Hasselhoff benannt.Bild: © WDR/BBC NHU/Espen Rekdal / WDR Presse und Information/Redak
UnterwasserdschungelPurpur-Seeigel in Massen können zu einem ernsten Problem werden. Sie fressen sich durch die Tangstengel und trennen dadurch die Wedel ab. Ganze Tangwälder driften dann haltlos davon.Bild: © SWR/WDR/BBC NHU/Espen Rekdal
Extremwelt KüsteARD/WDR ERLEBNIS ERDE, "Der Blaue Planet (6) - Extremwelt Küste", Ein Film von Miles Barton, am Montag (26.03.18) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Junge Seelöwen fressen Gelbflossenthunfische besonders gern, Sie liefern fünfmal mehr Eiweiß als Sardinen.Bild: © NDR/WDR/BBC NHU/Richard Wollacombe
Extremwelt KüsteJunge Seelöwen fressen Gelbflossenthunfische besonders gern, Sie liefern fünfmal mehr Eiweiß als Sardinen.Bild: © SWR/WDR/BBC NHU/Richard Wollacombe
UnterwasserdschungelPurpur-Seeigel in Massen können zu einem ernsten Problem werden. Sie fressen sich durch die Tangstengel und trennen dadurch die Wedel ab. Ganze Tangwälder driften dann haltlos davon.Bild: © rbb/WDR/BBC NHU/Lisa Labinjoh
Extremwelt KüsteDer Ockerseestern ist hinter Napfschnecken her. Die pressen sich mit Hilfe eines kräftigen Saugfußes fest an den Untergrund. Doch wenn sich der Seestern über sie schiebt, löst er die Schnecken mit Hilfe seiner Füßchen ab und verschlingt sie.Bild: © SWR/WDR/BBC NHU/Richard Wollacombe
Faszination KorallenriffEin lebhaftes Korallenriff in Fidschi. Tropische Riffe gehören zu den belebtesten Orten im Ozean. Fische, wie diese "Sea Goldies", verbringen ihre Tage im Freien und suchen das Wasser über Korallenriffen.Bild: © HR/WDR/BBC NHU/Jason Isley
Leuchtende TiefseePicture shows: The Garibaldi fish carefully removes a sea urchin from its territory. Left alone, the urchin would be a threat to the garibaldi's food supply.Bild: © Screen grab from BBC footage / Screengrab taken from BBC footag / Copyright BBC 2017 / BBC
Extremwelt KüsteJunge Seelöwen fressen Gelbflossenthunfische besonders gern. Sie liefern fünfmal mehr Eiweiß als Sardinen.Bild: © SWR/WDR/BBC NHU/Richard Wollacombe
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