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423

Der Blaue Planet

(Blue Planet II) 
GB/D, 2017

Der Blaue Planet
  • 423 Fans
  • Serienwertung5 52854.69von 39 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "Der Blaue Planet"

  • Teufelsrochen sind als reine Plankton-Fresser bekannt, Doch in der Serie “Der Blaue Planet” wird zum ersten Mal gezeigt, dass sie auch Fische fressen.
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Erik Beita Cortez
  • Unbekannte Ozeane
    Bei Schafskopf-Lippfischen lassen sich Männchen und Weibchen sehr durch die Größe unterscheiden. Sind die Weibchen groß und alt genug, können sie eine beachtliche Verwandlung durchmachen: sie werden vom Weibchen zum Männchen.
    Bild: © NDR/WDR/BBC/Tony Wu
  • Der Blauhai, eine der häufigsten Hai-Arten in offenen Gewässern. Er reist weite Strecken, auf der Suche nach seiner nächsten Mahlzeit, kann aber Wochen überleben, ohne zu essen.
    Bild: © Dan Beecham / Team - Staff / Photograph by Dan Beecham copyright BBC NHU 2017 / BBC
  • Auf hoher See
    Der Blauhai, eine der häufigsten Hai-Arten in offenen Gewässern. Er reist weite Strecken, auf der Suche nach seiner nächsten Mahlzeit, kann aber Wochen überleben, ohne zu essen.
    Bild: © Dan Beecham
  • Unbekannte Ozeane
    Vor Südafrika können gigantische Wellen entstehen. Bei den Dreharbeiten konnte die mächtigste Riesenwelle der letzten fünf Jahre gefilmt werden.
    Bild: © BBC/BR/WDR
  • Leuchtende Tiefsee
    Weiblicher Seeteufel
    Bild: © Credit: BR / BBC, Source: BBC,
  • Leuchtende Tiefsee
    Der Pfannkuchentintenfisch lebt in der kalifornischen Tiefsee. Seine Kopfflossen haben ihm den Spitznamen ?Dumbo?-Tintenfisch eingetragen.
    Bild: © BBC/BR/WDR
  • Unbekannte Ozeane
    Bei Schafskopf-Lippfischen lassen sich Männchen und Weibchen sehr durch die Größe unterscheiden. Sind die Weibchen groß und alt genug, können sie eine beachtliche Verwandlung durchmachen: sie werden vom Weibchen zum Männchen.
    Bild: © HR/WDR/BBC/Tony Wu
  • Unbekannte Ozeane
    Große Tümmler, die im Roten Meer leben, benutzen die Schleimschicht von Hornkorallen, um ihre Haut zu schützen.
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Jonathan Smith/Jonathan Smith
  • Unbekannte Ozeane
    Große Tümmler, die im Roten Meer leben, benutzen die Schleimschicht von Hornkorallen, um ihre Haut zu schützen.
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Jonathan Smith
  • Unbekannte Ozeane
    Bei Schafskopf-Lippfischen lassen sich Männchen und Weibchen sehr durch die Größe unterscheiden. Sind die Weibchen groß und alt genug, können sie eine beachtliche Verwandlung durchmachen: sie werden vom Weibchen zum Männchen.
    Bild: © rbb/WDR/BBC/Tony Wu
  • Auf hoher See
    Die giftige Portugiesische Galeere sieht aus wie eine Qualle, aber hier tun sich Tausende von Nesseltierpolypen zwecks Arbeitsteilung zusammen. So bilden sie z. B. ein Segel, mit dessen Hilfe sie sich übers Meer treiben lassen.
    Bild: © NDR/WDR/BBC NHU/Matty Smith
  • Der blaue Planet: Das Abenteuer
    "Der Blaue Planet" ist das Ergebnis von vier Jahren harter Arbeit: Mehr als 6.000 Stunden haben die Teams der BBC-WDR-Koproduktion auf Tauchgängen verbracht. Welche Beharrlichkeit und wie viel Geduld dahinter steckt, wird in dieser Folge erzählt. Bild: Film-Team im Dinghy zwischen einer Delphinschwarm.
    Bild: © BBC/BR/WDR
  • Unbekannte Ozeane
    Mit dem Megadome, einem riesigem Kameragehäuse, lassen sich gleichzeitig Aufnahmen über und unter Wasser machen.
    Bild: © MDR/WDR/BBC
  • Unterwasserdschungel
    In den Tangwäldern am Kap der Guten Hoffnung leben auch Südafrikanische Seebären, sie gehören zur Familien der Ohrenrobben.
    Bild: © WDR/BBC NHU/PT Hirschfield / WDR Presse und Information/Redak
  • Unterwasserdschungel
    Besonders üppig wachsen Tangwälder vor der nordamerikanischen Pazifikküste, manchmal wird der Riesentang bis zu 50 Meter hoch.
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Joe Platko
  • Leuchtende Tiefsee
    Der in der Tiefsee vorkommende Fangzahnfisch hält einen Rekord unter Fischen: er hat im Vergleich zu seinem Körper die größten Zähne.
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Espen Rekdal
  • Leuchtende Tiefsee
    Der in der Tiefsee vorkommende Fangzahnfisch hält einen Rekord unter Fischen: er hat im Vergleich zu seinem Körper die größten Zähne.
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Espen Rekdal/Espen Rekdal
  • Unbekannte Ozeane
    Vor Neuseeland bilden Große Tümmler und Kleine Schwertwale Gemeinschaften, obwohl sie sich sonst überall spinnefeind sind.
    Bild: © WDR/BBC/Richard Robinson
  • Extremwelt Küste
    Auf dem Weg zu ihrer Kolonie an den Stränden Südgeorgiens vermeiden Königspinguine tunlichst, schlafende See-Elefanten zu wecken.
    Bild: © WDR/BBC
  • Unterwasserdschungel
    Mit zackigen Hornleisten im Kiefer raspelt die Grüne Meeresschildkröte unentwegt Seegras ab. Pro Tag vertilgt sie bis zu zwei Kilo Gras.
    Bild: © BBC/BR/WDR
  • Der Pfannkuchentintenfisch lebt in der kalifornischen Tiefsee. Seine Kopfflossen haben ihm den Spitznamen ?Dumbo?-Tintenfisch eingetragen.
    Bild: © HR/WDR/BBC
  • Unbekannte Ozeane
    Große Tümmler auf Ausbildungstour. Die Eltern wollen dem Delfinkalb zeigen, wie es sich an Hornkorallen reiben kann, um die Haut zu schützen.
    Bild: © BBC/BR/WDR
  • Leuchtende Tiefsee
    Bei Dreharbeiten in der Tiefsee der Antarktis entdeckten das Team Riesenschwämme, die bis zu 2 Meter groß waren.
    Bild: © MDR/WDR/BBC
  • Faszination Korallenriff
    Der Gelbflossen-Thun ("eine Thunfischart") im Pazifischen Ozean. Diese Raubtiere bewohnen nur den offenen Ozean. Sie können ihre Beute mit Geschwindigkeiten von bis zu 40 Meilen pro Stunde verfolgen.
    Bild: © David Valencia
  • Unterwasserdschungel
    Seesterne reagieren mit Hilfe von Lichtsinneszellen an ihren Armen als erste auf das Licht der Frühlingssonne. Es ist für sie das Signal zum Laichen.
    Bild: © Photograph copyright Espen Rekdal 2017
  • Extremwelt Küste
    Taubengroße Papageitaucher finden sich auf einem Vogelfelsen am Rande der Arktis ein, um zu brüten.
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Barrie Britton
  • Extremwelt Küste
    Taubengroße Papageitaucher finden sich auf einem Vogelfelsen am Rande der Arktis ein, um zu brüten.
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Barrie Britton/Barrie Britton
  • Faszination Korallenriff
    ARD/WDR ERLEBNIS ERDE, "Der Blaue Planet - Faszination Korallenriff", Ein Film von Jonathan Smith, am Montag (05.03.18) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Die Suppenschildkröte, Sie ist die einzige Meeresschildkrötenart, die auch im Erwachsenenalter reiner Pflanzenfresser bleibt. © WDR/BBC NHU/Jason Isley, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung bei Nennung "Bild: WDR/BBC NHU/Jason Isley" (S2+). WDR Presse und Information/Redaktion Bild, Köln, Tel: 0221/220 -7132 oder -7133, Fax: -777132, bildredaktion@wdr.de
    Bild: © WDR/BBC NHU/Jason Isley
  • Eine Seehundkappe schwimmt in den Seetangwäldern vor dem Kap der Guten Hoffnung in Südafrika.
    Bild: © BBC / Alex Board
  • Unterwasserdschungel
    Ein gewöhnlicher Seestern, der aufsteigt, um in Küstengewässern nahe Bergen in Norwegen zu laichen. Mit dem Beginn des Frühlings lösen Veränderungen im Wasser ein großes Laich-Ereignis aus.
    Bild: © NDR/WDR/BBC NHU/Espen Rekdal
  • Extremwelt Küste
    Will ein männlicher Schleimfisch Weibchen anlocken, färbt er sich schwarz und stellt seine Rückenflosse zur Schau.
    Bild: © WDR/BBC
  • Unterwasserdschungel
    Seesterne reagieren mit Hilfe von Lichtsinneszellen an ihren Armen als erste auf das Licht der Frühlingssonne. Es ist für sie das Signal zum Laichen.
    Bild: © SWR/WDR/BBC NHU/Espen Rekdal
  • Unbekannte Ozeane
    Als einzige unter den Riff-Fischen benutzen Großzahn-Lippfische Werkzeuge, um die harte Schale von Muscheln, ihrer Lieblingsbeute, zu knacken. Sie schlagen die Muschel immer wieder gegen einen Korallenstock, bis die Schale bricht.
    Bild: © BBC/BR/WDR/Alex Vail
  • Leuchtende Tiefsee
    . Schlammvulkane auf dem Meeresgrund stoßen fußballgroße Methanblasen aus.
    Bild: © WDR/BBC
  • Faszination Korallenriff
    ARD/WDR ERLEBNIS ERDE, "Der Blaue Planet - Faszination Korallenriff", Ein Film von Jonathan Smith, am Montag (05.03.18) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Korallenpolypen leben mit Algen als „Untermietern“ zusammen, die sie mit Nahrung versorgen. Steigen die durchschnittlichen Wassertemperaturen nur geringfügig an, stoßen die Polypen in einer Panikreaktion ihre Untermieter aus, sie verlieren ihre Farbe und Hauptnahrungsquelle – und sterben ab. © WDR/BBC NHU/Christophe Bail, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter WDR-Sendung bei Nennung "Bild: WDR/BBC NHU/Christophe Bail" (S2+). WDR Presse und Information/Redaktion Bild, Köln, Tel: 0221/220 -7132 oder -7133, Fax: -777132, bildredaktion@wdr.de
    Bild: © BBC NHU/BR/WDR/Christophe Bail