Gemeinsam mit der früheren MTV-Moderatorin Sophie Rosentreter, die seit 2010 hauptberuflich Aufklärungsarbeit für Demenzbetroffene leistet, begibt sich Martin Rütter auf eine berührende und intensive Reportage-Reise.
Gemeinsam mit der früheren MTV-Moderatorin Sophie Rosentreter, die seit 2010 hauptberuflich Aufklärungsarbeit für Demenzbetroffene leistet, begibt sich Martin Rütter auf eine berührende und intensive Reportage-Reise.
Martin Rütter begibt sich auf eine berührende und intensive Reportage-Reise. Sie beginnt in dem Pflegeheim, in dem seine Mutter Hanni lebt - eigentlich ein alltäglicher Besuch und doch eine bewegende Begegnung, an der Martin die Zuschauer offen teilhaben lässt.
Die 50-Jährige Beate Wichmann sitzt im Rollstuhl und ist Weltmeisterin im Para-Agility, also im Hundesport. Um der Ausnahmesportlerin auf "Augenhöhe" zu begegnen, lässt sich Martin Rütter auf ein ungewöhnliches Experiment ein: Er wird mit fixierten Knien in den Rollstuhl gesetzt - und erfährt am eigenen Leib, was es heißt, mit diesem Handicap zu leben.
Tierheimleiterin Heike Weber und ein Tierheimmitarbeiter zeigen Martin Rütter (r.) einen der vielen Hunden, der sehr lange auf ein neues Zuhause gewartet hat.
Martin Rütter besucht das Flörsheimer Hospiz "Lebensbrücke". Hier lernt er die krebskranke Sarah (r.) und ihre sechsjährige Tochter kennen. Für beide ist das Spielen und Schmusen mit dem Hund "Emma" eine willkommene Abwechslung, die sie ihr schweres Schicksal wenigstens für eine Weile vergessen lässt.
Die 50-Jährige Beate Wichmann sitzt im Rollstuhl und ist Weltmeisterin im Para-Agility, also im Hundesport. Um der Ausnahmesportlerin auf "Augenhöhe" zu begegnen, lässt sich Martin Rütter auf ein ungewöhnliches Experiment ein: Er wird mit fixierten Knien in den Rollstuhl gesetzt - und erfährt am eigenen Leib, was es heißt, mit diesem Handicap zu leben.