rchen"- gleich nach der Lutherbibel - das weltweit meistverbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte ist und in mehr als 160 Sprachen ¸bersetzt wurde.
In der fünften Folge der "Deutschland-Saga" geht es um das, was die Deutschen antreibt. Christopher Clark erklärt, warum deutsche Tüftler und Erfinder der Menschheit viel Fortschritt brachten, aber auch gelegentlich zu Technokraten ohne Moral mutierten. Wieviel "Faust" steckt in uns Deutschen?
Christopher Clark begegnet den Gebrüdern Grimm, deren "Kinder- und Hausmärchen"- gleich nach der Lutherbibel - das weltweit meistverbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte ist und in mehr als 160 Sprachen übersetzt wurde.
Filmemacher Gero von Boehm (l.) und der australische Historiker Christopher Clark bei den Dreharbeiten zur zweiten Staffel der "Deutschland-Saga" in der "Walhalla" in Regensburg.
In der fünften Folge der "Deutschland-Saga" geht es um das, was die Deutschen antreibt. Christopher Clark erklärt, warum deutsche Tüftler und Erfinder der Menschheit viel Fortschritt brachten, aber auch gelegentlich zu Technokraten ohne Moral mutierten. Wieviel "Faust" steckt in uns Deutschen?
Szenenfoto aus der "Deutschland-Saga": Beim Thing versammelten sich germanische Stämme, um ihren Anführer zu wählen, Recht zu sprechen oder politische Entscheídungen zu treffen. Im Vordergrund: Christoph Dobrig als Helmar.
In der sechsten Folge der "Deutschland-Saga" geht es um die Frage: "Was ist typisch deutsch?" "Fußball gehört unbedingt dazu", stellt Christopher Clark bei einem Besuch auf der Berliner Fanmeile während der WM 2014 fest.
Szenenfoto aus der "Deutschland-Saga": Beim Thing versammelten sich germanische Stämme, um ihren Anführer zu wählen, Recht zu sprechen oder politische Entscheídungen zu treffen. Im Vordergrund: Mathias Eysen als germanischer Priester.
"Was ist typisch deutsch?", fragt der australische Historiker Christopher Clark in der zweiten Staffel der "Deutschland-Saga". Auf seiner Reise durch die Kultur und Geschichte unseres Landes macht er auch Bekanntschaft mit Bier, Wurst und "deutscher Gemütlichkeit".
Hier geht es um die Wurst: Auf seiner Reise durch die Kultur und Geschichte der Deutschen landet der australische Historiker Christopher Clark auch in der berühmten "Wurstkuchl" in Regensburg - der ältesten Bratwurststube der Welt.
Szenenfoto aus der "Deutschland-Saga": Beim Thing versammelten sich germanische Stämme, um ihren Anführer zu wählen, Recht zu sprechen oder politische Entscheídungen zu treffen. Im Vordergrund: Christoph Dobrig als Helmar.
Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Katharina Simmet
Unter der Herrschaft Otto des Großen (David C. Bunners) entwickelt sich das Reichsgebiet zu einer Art "Dachverband der Deutschsprachigen". Von Einheit und Nation kann jedoch noch lange nicht die Rede sein.
Szenenfoto aus der "Deutschland-Saga": Ein "germanischer Markt" - dabei hat es "die Germanen" nie gegeben. Den Namen verdanken wir römischen Geschichtsschreibern, die von den "wilden Waldbewohnern" berichteten.
Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Steffen Junghans
Am Set der "Deutschland-Saga": Bei seinem Streifzug durch die Geschichte begegnet Christopher Clark auch deutschen Tüftlern und Erfindern, wie Karl Drais, der 1813 seine erste Fahrmaschine, entwickelte.
In einem nostalgischen VW Käfer-Cabriolet begibt sich Christopher Clark (vorne rechts) in der "Deutschland-Saga" auf den Weg durch die Epochen. Seine Reise führt den australischen Historiker an die schönsten und symbolträchtigsten Orte, wie den Aachener Dom, die Wartburg oder das Brandenburger Tor. Die Filmidee stammt von Gero von Boehm (l., hinten), er produziert auch die sechsteilige Doku-Reihe.
Dreharbeiten im Eselsburger Tal: Die "Deutschland-Saga" ist ein opulenter wie überraschender Streifzug durch die Geschichte der Deutschen und eine Zusammenschau dessen, was uns und unser Land einmalig macht. Moderiert wird die Dokureihe von Professor Christopher Clark (l.), gebürtiger Australier und Historiker. Von außen wirft er augenzwinkernd einen Blick auf uns Deutsche und lädt ein zu einer Entdeckungsreise von den Neandertalern bis heute. Kamera: Alexander Hein (r.).
Auf den Spuren des großen Gelehrten Alexander von Humboldt: In der zweiten Staffel der "Deutschland-Saga" geht der australische Historiker Christopher Clark im Botanischen Garten Berlin auf Entdeckungsreise.
"Was ist typisch deutsch?", fragt der australische Historiker Christopher Clark in der zweiten Staffel der "Deutschland-Saga". Auf seiner Reise durch die Kultur und Geschichte unseres Landes macht er auch Bekanntschaft mit Bier, Wurst und "deutscher Gemütlichkeit".
Die "Deutschland-Saga" ist ein opulenter wie überraschender Streifzug durch die Geschichte der Deutschen und eine Zusammenschau dessen, was uns und unser Land einmalig macht. Moderiert wird die Dokureihe von Professor Christopher Clark, gebürtiger Australier und Historiker. Von außen wirft er augenzwinkernd einen Blick auf uns Deutsche und lädt ein zu einer Entdeckungsreise von den Neandertalern bis zu jenen Zeitgenossen, die heute im Herzen Europas leben.
Am Set der "Deutschland-Saga": In der sechsteiligen Dokureihe begegnet Moderator und Historiker Christopher Clark so manchem großen Geist, auch solchen, die von ¿außen¿ auf die Deutschen blickten; darunter Mark Twain, der Ende des 19. Jahrhunderts Deutschland bereiste.
Szenenfoto aus der "Deutschland-Saga": Die Römern prägten den den Namen "Germanen". Weil es ihnen aber nicht gelang, die "wilden Waldbewohner" zu unterwerfen, wurde der größere Teil des späteren Deutschland nicht romanisiert.
Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Steffen Junghans
"Was ist typisch deutsch", fragt der australische Historiker Christopher Clark in der zweiten Staffel der "Deutschland-Saga". Ist es das Bier, die Wurst oder die sogenannte "Gemütlichkeit"?
Erzählt und moderiert wird die "Deutschland-Saga" von Christopher Clark (rechts im Bild), Historiker an der Universität Cambridge. Die Filmidee stammt von Gero von Boehm (links im Bild), er ist auch Produzent des Sechsteilers. In der Mitte: Alexander Hein, Kamera.
"Was ist typisch deutsch"?, fragt der australische Historiker Christopher Clark in der zweiten Staffel der "Deutschland-Saga. Ist es das schlichte Abendbrot, das die Deutschen so lieben oder eher das Bier, dem schon unsere Vorfahren, die Germanen, frönten?
Auf den Spuren des großen Gelehrten Alexander von Humboldt: In der zweiten Staffel der "Deutschland-Saga" geht der australische Historiker Christopher Clark im Botanischen Garten Berlin auf Entdeckungsreise.
Szenenfoto aus der "Deutschland-Saga": Der Heilige Bonifatius treibt den alten Glauben aus und lässt das germanische Heiligtum, die Donar-Eiche, fällen. Im Bild: Jürgen Wink als Hl. Bonifatius.
In der fünften Folge der "Deutschland-Saga" geht es um das, was die Deutschen antreibt. Christopher Clark erklärt, warum deutsche Tüftler und Erfinder der Menschheit viel Fortschritt brachten, aber auch gelegentlich zu Technokraten ohne Moral mutierten. Wieviel "Faust" steckt in uns Deutschen?
In der sechsten Folge der "Deutschland-Saga" geht es um die Frage: "Was ist typisch deutsch?" Fußball gehört unbedingt dazu, stellt Christopher Clark bei einem Besuch auf der Berliner Fanmeile während der WM 2014 fest.