Bolivien/La Paz/Yungas: Der Sprung über den Abgrund
Die Strecke durch die bolivianischen Anden führt die Lehrer über 3.000 Höhenmeter abwärts. Die Landschaft verändert sich in kürzester Zeit von schneebedeckten Bergen zu dichtem Dschungel.
Die Kinder aus Madibago wagen sich jeden Tag erneut an die Abkürzung quer durch den Dschungel – getrieben von der Hoffnung, durch ihre Schulbildung ein besseres Leben zu ergattern.
Vor zwei Jahren hat Motup (2.v.l.) ein Stipendium für das Internat bekommen. Zusammen mit seinem Vater (li.) und einigen Freunden macht er sich auf den Weg dorthin.
ARD/MDR DIE GEFÄHRLICHSTEN SCHULWEGE DER WELT: SIBIRIEN, am Samstag (24.01.15) um 10:45 Uhr im ERSTEN.
Mit einem Flammenwerfer wird das Auto aufgetaut, damit es morgens überhaupt anspringt.
Vor zwei Jahren hat Motup (2. von links) ein Stipendium am Internat bekommen. Zusammen mit seinem Vater (links) und einigen Freunden macht er sich auf den Weg dorthin.
Der Nomadenjunge Tuguldur reitet nach der Schule nach Hause. Im Hintergrund der Schulort Tunkhel, 200 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Ulan Bator.
Bolivien/La Paz/Yungas: Der Sprung über den Abgrund
Die Strecke führt die Lehrer über 3.000 Höhenmeter abwärts. Die Landschaft verändert sich in kürzester Zeit von schneebedeckten Bergen zu dichtem Dschungel.
ARD/MDR DIE GEFÄHRLICHSTEN SCHULWEGE DER WELT: NEPAL, am Samstag (03.01.15) um 10:45 Uhr im ERSTEN.
Auch die Bauern aus dem Dorf nutzen die sogenannte Tuin, um beispielsweise ihr Vieh auf dem Markt jenseits des Flusses zu verkaufen.
Der Nomadenjunge Tuguldur reitet nach der Schule nach Hause. Im Hintergrund der Schulort Tunkhel, 200 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Ulan Bator.
Vor zwei Jahren hat Motup (2. v.l.) ein Stipendium am Internat bekommen. Zusammen mit seinem Vater (1. v.l.) und einigen Freunden macht er sich auf den Weg dorthin.
Auf dem Schulweg gibt es keine Möglichkeit, Essen und Trinken zu kaufen. Vater und Sohn müssen auf dem selbst gebauten Schlitten den kompletten Proviant transportieren.
Moseka und Soile würden es nicht schaffen, jeden Tag zur Schule und zurück zu laufen. Sie suchen sich unter der Woche einen Schlafplatz in Schulnähe. Ihre Eltern sehen sie nur am Wochenende.
Moseka und Soile würden es nicht schaffen, jeden Tag zur Schule und zurück zu laufen. Sie suchen sich unter der Woche einen Schlafplatz in Schulnähe. Ihre Eltern sehen sie nur am Wochenende.
Die „Ntuka Primary School“ hat um die vierhundert Schüler. Etwa die Hälfte davon lebt im Schul-Internat. Die andere Hälfte kann sich dies nicht leisten.
Die "Ntuka Primary School" hat um die vierhundert Schüler. Etwa die Hälfte davon lebt im Schul-Internat. Die andere Hälfte kann sich dies nicht leisten.
Die Schwestern Kendys (li.) und Karen (re.) teilen sich in der kleinen Holzhütte ein Zimmer. Die elfjährige Karen geht im 20 Kilometer entfernten Cuturú zur Schule.