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130

Die Planeten

(The Planets) 
GB, 2019

Die Planeten
  • 130 Fans
  • Serienwertung5 386505.00von 9 Stimmeneigene: –

Bildergalerie zu "Die Planeten"

  • Eiswelten
    Triton ist einer von Neptuns 14 Monden. Er fällt gleich in vielerlei Hinsicht aus der Reihe. Während die anderen Monde den Planeten in seiner Rotationsrichtung umkreisen, hat Triton eine retrograde Umlaufbahn, er umkreist ihn also in die entgegengesetzte Richtung.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/Lunar & Planeta./NASA/JPL-Caltech/Lunar & Planeta
  • Saturn
    Die Sonde Cassini konnte das Klima und die Atmosphäre des Saturns untersuchen, einschließlich seiner unvorstellbar großen Stürme.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production./Lola Post Production
  • Jupiter
    Mit mehr als 300 Vulkanen, die nahezu konstant ausbrechen, ist Io der vulkanisch aktivste Ort im Sonnensystem. Die Plumes (aufsteigende Gasmassen) reichen Hunderte Kilometer in die Atmosphäre.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Kevin M. Gill./NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Kevin
  • Venus
    Die Venus ist von einer dichten Wolkenschicht bedeckt. Bis die sowjetischen "Venera"-Sonden auf ihr landeten, wusste man nicht, wie es darunter aussieht. Die Wolken verhüllen auch die bewegte Vergangenheit der Venus.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production./Lola Post Production
  • Jupiter
    Der Komet "Shoemaker-Levy 9" wurde von der großen Masse des Jupiters angezogen und auf einen Kollisionskurs gelenkt. Der Komet wurde auseinandergerissen, bevor seine Einzelstücke in den riesigen Gasplaneten eintauchten.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Kevin M. Gill./NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Kevin
  • Saturn
    Saturns Ringe bestehen fast vollständig aus Eis. Sie sind so hell, dass sie das Sonnenlicht reflektieren und so auch von der Erde aus mit dem Teleskop zu erkennen sind.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production./Lola Post Production
  • Mars
    Mit zunehmendem Alter wird sich die Sonne ausdehnen. Sie wird dann so groß sein, dass ihre glühende Oberfläche möglicherweise die Erde berührt.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production.
  • Mars
    Vor vier Milliarden Jahren besaß der Mars ein globales Magnetfeld. Stahlblaue Polarlichter tanzten über seinen Polen.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production./Lola Post Production
  • Venus
    Venus ist von einer dichten Wolkenschicht bedeckt. Bis die sowjetischen Venera-Sonden auf ihr landeten, wussten wir nicht, wie es darunter aussieht. Die Wolken verhüllen auch die bewegte Vergangenheit der Venus.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production./Lola Post Production
  • Jupiter
    Der Komet "Shoemaker-Levy 9" wurde von der großen Masse des Jupiters angezogen und auf einen Kollisionskurs gelenkt. Der Komet wurde auseinandergerissen, bevor seine Einzelstücke in den riesigen Gasplaneten eintauchten.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Kevin M. Gill.
  • Saturn
    Saturns Ringe bestehen fast vollständig aus Eis. Sie sind so hell, dass sie das Sonnenlicht reflektieren und so auch von der Erde aus mit dem Teleskop zu erkennen sind.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production.
  • Eiswelten
    Triton ist einer von Neptuns 14 Monden. Aus der Ferne sieht er aus wie ein eisiges Objekt, aber aus der Nähe zeigt sich, dass dieser große Mond vulkanisch aktiv ist. Stickstoff-Geysire schießen aus seiner eisigen Oberfläche bis zu acht Kilometer in die dünne Atmosphäre.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/Lunar & Planeta.
  • Jupiter
    Mit mehr als 300 Vulkanen, die nahezu konstant ausbrechen, ist Io der vulkanisch aktivste Ort im Sonnensystem. Die Plumes (aufsteigende Gasmassen) reichen Hunderte Kilometer in die Atmosphäre.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Kevin M. Gill.
  • Eiswelten
    Der Neptun ist ein Eisriese. In mehr als vier Milliarden Kilometer Entfernung von der Sonne ist es so kalt, dass sich Wolken aus gefrorenem Methan bilden. Mit mehr als 2000 Stundenkilometern rasen die schnellsten Winde des Sonnensystems über die Oberfläche des Planeten.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/Lunar & Planeta./NASA/JPL-Caltech/Lunar & Planeta
  • Venus
    Die Venus ist von einer dichten Wolkenschicht bedeckt. Bis die sowjetischen "Venera"-Sonden auf ihr landeten, wusste man nicht, wie es darunter aussieht. Die Wolken verhüllen auch die bewegte Vergangenheit der Venus.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production.
  • Eiswelten
    Triton ist einer von Neptuns 14 Monden. Er fällt gleich in vielerlei Hinsicht aus der Reihe. Während die anderen Monde den Planeten in seiner Rotationsrichtung umkreisen, hat Triton eine retrograde Umlaufbahn, er umkreist ihn also in die entgegengesetzte Richtung.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/Lunar & Planeta.
  • Eiswelten
    Der Neptun ist ein Eisriese. In mehr als vier Milliarden Kilometer Entfernung von der Sonne ist es so kalt, dass sich Wolken aus gefrorenem Methan bilden. Mit mehr als 2000 Stundenkilometern rasen die schnellsten Winde des Sonnensystems über die Oberfläche des Planeten.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/Lunar & Planeta.
  • Saturn
    Der Saturn ist der sechste Planet von der Sonne aus gesehen. Seine einzigartigen hellen eisigen Ringe machen ihn zum Juwel des Sonnensystems.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production./Lola Post Production
  • Mars
    Die Raumsonde MESSENGER konnte gefrorenes Wassereis in den Kratern von Merkurs Polen nachweisen. Merkurs fast vertikale Rotation schützt die Polarkrater vor Sonneneinstrahlung.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production.
  • Jupiter
    Neun Raumfahrzeuge haben den Jupiter bisher besucht. Sieben von ihnen sind direkt an ihm vorbeigeflogen, zwei sind geblieben, um ihn zu erforschen. Galileo hat acht Jahre am Jupiter verbracht, und die Juno-Mission der NASA ist heute noch dort.
    Bild: © ZDF und NASA/JPL-Caltech/SwRI/MSSS/Kevin M. Gill.
  • Mars
    Vor vier Milliarden Jahren besaß der Mars ein globales Magnetfeld. Stahlblaue Polarlichter tanzten über seinen Polen.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production.
  • Venus
    Venus ist von einer dichten Wolkenschicht bedeckt. Bis die sowjetischen Venera-Sonden auf ihr landeten, wussten wir nicht, wie es darunter aussieht. Die Wolken verhüllen auch die bewegte Vergangenheit der Venus.
    Bild: © ZDF und Lola Post Production.