Innenansicht der Opéra Garnier in Paris, die seit der Eröffnung der Opéra Bastille im Jahre 1989 hauptsächlich für Ballettaufführungen des hauseigenen Ballettensembles Ballet de l?Opéra de Paris genutzt wird
Nicht alle Schüler beenden ihre Ausbildung an der Pariser Oper. Esteban ist ans San Francisco Ballet gewechselt und bereut die Entscheidung bis heute nicht.
Marin (im weißen Jackett) hat die Garnier-Oper mit 18 Jahren verlassen und am Anhaltischen Theater Dessau eine neue Perspektive gefunden. Hier ist er in der ungarischen Tanzpantomime "Der wunderbare Mandarin" zu sehen.
Die Ballettschule bietet den Jungen und Mädchen vielseitigen Unterricht - von Folkloretänzen bis zum Charaktertanz, von zeitgenössischen Ausdrucksformen bis hin zum klassischen Ballett.
Schon am ersten Tag nach den Ferien beginnen die Vorbereitungen für eine Parade, die jedes Jahr in der Pariser Oper aufgeführt wird: Für die ganz Kleinen ist das ein großer Moment, da sie zum ersten Mal in ihrem Leben auf der Bühne stehen ...
Die Ballettschüler leben in ihrer eigenen Welt: geborgen in einer Art künstlerischem Kokon, aber auch ein wenig eingeschlossen in einer anderen Realität.
Der Ballettschüler Pablo beim ersten Dreh der Dokumentation "Die Tanzschüler der Pariser Oper": Das Tanzen ist für ihn eine Möglichkeit, seine Emotionen auszudrücken.
Roxane beim ersten Dreh der Dokumentation "Die Tanzschüler der Pariser Oper" vor fünf Jahren: Der intensive Arbeitsalltag im Pariser Palais Garnier stellt die junge Tänzerin immer wieder vor Herausforderungen.
Aubin vor fünf Jahren: Eine Tänzerkarriere muss seiner Ansicht nach nicht immer eine gerade Linie sein, sondern zeichnet sich durch unerwartete Wendungen aus.
Der Alltag in der Tanzschule kann auch frustrierend sein: Als Pablo sich in einer Hochphase seines tänzerischen Könnens sieht, muss er auf der Ersatzbank sitzen.