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104

Ein Traum von Baum

(Histoires d'arbres) 
F, 2015–

Ein Traum von Baum
  • 104 Fans
  • Serienwertung0 28909noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Ein Traum von Baum"

  • Dem Zahn der Zeit zum Trotz
    Die Wurzeln von Old Tjikko sind angeblich 9.500 Jahre alt. Somit ist die Fichte im schwedischen Nationalpark Fulufjället der älteste Baum der Welt.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Die Freigiebigen
    Schweiz, Platane, Île de Peilz.
    Bild: © ORF III
  • Die Segensreichen
    Der Baum, der als Gottheit gilt, steht unweit der alten Kapelle der Kirche der Heiligen Maria von Zion, in der sich die Bundeslade mit den zehn Geboten befinden soll.
    Bild: © ARTE / © Camera Lucida
  • Die Freigiebigen
    Griechenland, Baum-Reflexion.
    Bild: © ORF III
  • Die Ewiglichen
    Ein Traum von Baum
    Bild: © ARTE / © Camera Lucida
  • Die Ewiglichen
    Ein Traum von Baum
    Bild: © ARTE / © Camera Lucida
  • Eiben, Eichen und Mythen
    Zur ARTE-Sendung Ein Traum von Baum (5): Eiben, Eichen und Mythen 3: Die uralten Eiben von La Haye de Routot haben einen Umfang von elf Metern. In ihrem Inneren befindet sich heute eine kleine Kapelle. © Camera lucida/Alexandre Abrard Foto: ARTE
    Bild: © Camera Lucida/Alexandre Abrard / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Die Ewiglichen
    Einer lokalen Zapoteken-Legende nach wurde der "Baum von Tule" vor 1.400 Jahren von Pechocha, einem Priester des aztekischen Gottes Ehecatl, gepflanzt.
    Bild: © ARTE
  • Eiben, Eichen und Mythen
    Zur ARTE-Sendung Ein Traum von Baum (5): Eiben, Eichen und Mythen 2: Die tausendjährigen Eiben im französischen La Haye de Routot befinden sich auf einem Friedhof. Die immergrünen Bäume sind hier ein Symbol der Ewigkeit. © Camera lucida/Alexandre Abrard Foto: ARTE
    Bild: © Camera Lucida/Alexandre Abrard / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Die Ewiglichen
    Dem "Baum von Tule" in der mexikanischen Region Oaxaca wird regelmäßig ein eigenes Fest zur Feier seiner Langlebigkeit gewidmet.
    Bild: © ARTE
  • Die Wurzeln im Wasser
    Vor nicht einmal zweihundert Jahren wurde die Platane der Ile de Peilz im Genfer See gepflanzt. Heute bedeckt sie die gesamte Fläche der Insel.
    Bild: © Camera lucida/Alexandre Abrard / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Die Ewiglichen
    Kirschbäume in der japanischen Region Nagano. Einer ihrer Artgenossen, der weit mehr als tausend Jahre alte "Yamataka Jindai Sakura", wird von den Pilgern als Wohnstätte einer Gottheit angesehen.
    Bild: © ARTE
  • Eiben, Eichen und Mythen
    Die uralten Eiben von La Haye de Routot haben einen Umfang von elf Metern. In ihrem Inneren befindet sich heute eine kleine Kapelle.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Eiben, Eichen und Mythen
    Die tausendjährigen Eiben im französischen La Haye de Routot befinden sich auf einem Friedhof. Die immergrünen Bäume sind hier ein Symbol der Ewigkeit.
    Bild: © ORF III
  • Die Wurzeln im Wasser
    Die Bewohnerinnen von Geroplatanos tanzen anlässlich des Festes der sechs Märtyrerinnen unter der geschichtsträchtigen Platane.
    Bild: © Camera lucida/Alexandre Abrard / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Zeugen vergangener Zeiten
    Die Whiteleaved Oak ist sozusagen eine "natürliche Kathedrale", ein Ort an dem Menschen zusammenkommen, die an die Kraft der Eiche glauben.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Baumgreise und Stammhalter
    Als unvergänglicher Zeuge der Jahrhunderte, von der Zeit der Menschen unbeeindruckt, wirkt die Zypresse des Klosters von Villa Verruchio wie ein Stück Ewigkeit.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Eiben, Eichen und Mythen
    Der "Nagelbaum" von Herchies ist ein mythischer Ort. Er dient Jung und Alt als Rückzugsort, Versteck und Quelle der Kraft.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida
  • Dem Zahn der Zeit zum Trotz
    Der schwedische Waldbestand ist der wichtigste in ganz Europa. Über 60 Prozent der Landesfläche besteht aus Wäldern.
    Bild: © Camera lucida/Alexandre Abrard / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Baumgreise und Stammhalter
    Die Eiche gilt in Deutschland als Königin der Bäume. Sie ist für die Flora das, was der Löwe für die Fauna ist: ein Symbol der Weisheit, Macht und Fruchtbarkeit
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Zeugen vergangener Zeiten
    Früher befand sich hier sogar ein Tanzboden. Rings um den Stamm der Himmelsberger Tanzlinde herum konnte die Jugend ungestört schwofen.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Baumgreise und Stammhalter
    Zu Familienanlässen treffen sich die Upmeyers aus Niedersachsen an ihrer Eiche, um zu feiern und die Verbindung zum Baum zu spüren.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Zeugen vergangener Zeiten
    Die majestätische Whiteleaved Oak, an dessen Fuße die Schafe grasen, wird regelmäßig von Männern und Frauen besucht, die hier Gebete, Gesänge, Gedichte und rituelle Waschungen vollführen.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Eiben, Eichen und Mythen
    Die tausendjährigen Eiben im französischen La Haye de Routot befinden sich auf einem Friedhof. Die immergrünen Bäume sind hier ein Symbol der Ewigkeit.
    Bild: © Camera lucida/Alexandre Abrard / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Dem Zahn der Zeit zum Trotz
    Der Olivenbaum von Oletta steht gut geschützt im Privatgarten von Marie-Paule und Yves Deschamps. Er ist fast tausend Jahre alt.
    Bild: © ARTE / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Die Wurzeln im Wasser
    Wie das Wohlergehen des Dorfes, hängt auch das des alten griechischen Baumes von der Quelle ab, die seine Wurzeln speist.
    Bild: © Camera lucida/Alexandre Abrard / © Camera lucida/Alexandre Abrard
  • Baumgreise und Stammhalter
    Italien, alte Zypresse, Kloster bei Sonnenuntergang.
    Bild: © ORF III
  • Die Altehrwürdigen
    Araukarienbäume prägen die Landschaft im südlichen Chile.
    Bild: © Camera Lucida
  • Die Wurzeln im Wasser
    Schweiz Platane.
    Bild: © arte
  • Baumgreise und Stammhalter
    Deutschland, Upmeyer Eiche bei Nacht.
    Bild: © ORF III
  • Die Altehrwürdigen
    "Ein Traum von Baum", "Die Altehrwürdigen." Die Araukarie wächst schon seit Millionen Jahren an den Ausläufern der chilenischen Anden. Die Dokumentation führt in den Nationalpark Villarrica nahe der kleinen Ortschaft Curarrehue. Ihren Spitznamen "Monkey Puzzle Tree" verdankt die Araukarie dem Kommentar eines Engländers um 1800, der meinte, diesen Baum mit seinen dolchartigen Blättern zu erklimmen, sei selbst für einen Affen eine kaum lösbare Aufgabe. Die Früchte des Baums, die Pińones, sind essbar. Die einheimischen Indiovölker, insbesondere der Mapuche-Stamm der Pehuenche, deren Bezeichnung sich vom Namen des Baumes herleitet, haben durch Ernte und Lagerung dieser Früchte als ihrem praktisch alleinigen Nahrungsmittel die rauen Winter in den Bergen überlebt. Im Senegal, südlich von Dakar, in einem kleinen Dorf namens Nianing, hat der Affenbrotbaum die Bewohner und ihre Kultur geprägt. Früher dienten die heiligen Bäume mit ihren kegelförmigen Stämmen dazu, die Griots, die traditionellen Geschichtenerzähler, in ihnen zu bestatten. Heute finden zahlreiche Tiere in dem kleinen Ökosystem des ausladenden Baumes Unterschlupf; die Dorfbewohner finden unter den schattigen Baobabs einen Ort der Geselligkeit. Die besondere Aura, die von den bis zu 600 Jahre alten Bäumen auszugehen scheint, hat sie bis heute vor der Rodung bewahrt. Die Chilenische Araukarie und der Afrikanische Affenbrotbaum spielen in den lokalen Traditionen seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle: Als Refugium für mystische Wesen oder Verkörperung von Geistern sind sie eng mit der animistischen Auffassung der Natur und dem Ahnenkult der indigenen Völker verbunden.
    Bild: © ORF III
  • Zeugen vergangener Zeiten
    England, Feld.
    Bild: © ORF III
  • Die Altehrwürdigen
    "Ein Traum von Baum", "Die Altehrwürdigen." Die Araukarie wächst schon seit Millionen Jahren an den Ausläufern der chilenischen Anden. Die Dokumentation führt in den Nationalpark Villarrica nahe der kleinen Ortschaft Curarrehue. Ihren Spitznamen "Monkey Puzzle Tree" verdankt die Araukarie dem Kommentar eines Engländers um 1800, der meinte, diesen Baum mit seinen dolchartigen Blättern zu erklimmen, sei selbst für einen Affen eine kaum lösbare Aufgabe. Die Früchte des Baums, die Pińones, sind essbar. Die einheimischen Indiovölker, insbesondere der Mapuche-Stamm der Pehuenche, deren Bezeichnung sich vom Namen des Baumes herleitet, haben durch Ernte und Lagerung dieser Früchte als ihrem praktisch alleinigen Nahrungsmittel die rauen Winter in den Bergen überlebt. Im Senegal, südlich von Dakar, in einem kleinen Dorf namens Nianing, hat der Affenbrotbaum die Bewohner und ihre Kultur geprägt. Früher dienten die heiligen Bäume mit ihren kegelförmigen Stämmen dazu, die Griots, die traditionellen Geschichtenerzähler, in ihnen zu bestatten. Heute finden zahlreiche Tiere in dem kleinen Ökosystem des ausladenden Baumes Unterschlupf; die Dorfbewohner finden unter den schattigen Baobabs einen Ort der Geselligkeit. Die besondere Aura, die von den bis zu 600 Jahre alten Bäumen auszugehen scheint, hat sie bis heute vor der Rodung bewahrt. Die Chilenische Araukarie und der Afrikanische Affenbrotbaum spielen in den lokalen Traditionen seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle: Als Refugium für mystische Wesen oder Verkörperung von Geistern sind sie eng mit der animistischen Auffassung der Natur und dem Ahnenkult der indigenen Völker verbunden.
    Bild: © ORF III
  • Die Segensreichen
    "Ein Traum von Baum", "Die Segensreichen." Seit fast 200 Jahren bewacht eine Maulbeer-Feige in der geschichtsträchtigen Stadt Aksum im Norden Äthiopiens die wichtigste Pilgerstätte der äthiopisch-orthodoxen Christen. Der Baum, der als Gottheit gilt, steht unweit der alten Kapelle der Kirche der Heiligen Maria von Zion, in der sich die Bundeslade mit den zehn Geboten befinden soll. Während der religiösen Feierlichkeiten versammeln sich die Menschen am Fuße des Baums, um sich segnen zu lassen. Über 4.000 Kilometer weiter östlich verehren die Bewohner des kleinen nordindischen Dorfes Cholti Kheri einen einzigartigen Banyanbaum mit dem Beinamen "der Weise". Der Thimmamma Marrimanu breitet sich mit seinem weitverzweigten Luftwurzelsystem über knapp fünf Hektar Bodenfläche aus, weshalb er 1989 ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wurde. Die Äste tragen Sprossen, die zur Erde hin wachsen, und von dort aus bilden sich Stämme, die wieder nach oben sprießen. Der Baum sieht aus wie eine riesige Skulptur und bildet mit seinen Verzweigungen um den Wirtsbaum herum schon fast einen Wald. Die beiden Bäume, beide aus der Familie der Maulbeergewächse, werden von den Menschen als heilig verehrt.
    Bild: © ORF III
  • Die Freigiebigen
    Schweiz, Jean-Marc Fivat.
    Bild: © ORF III
  • Die Standhaften
    Bonsai-Meister Shinji Suzuki hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit kunstvoll beschnittenen Miniaturbäumen die Harmonie und die Kraft der Natur zum Ausdruck zu bringen.
    Bild: © ARTE / © Camera Lucida