Bildergalerie zu "Eine Sommerreise durch den Altai"
Den Elementen ausgeliefert
Bei Tagesanbruch setzt Ville Haapasalo seine Reise durch die fantastische Landschaft des Altai fort. Ziel ist es, Angehörige des Telengit-Stammes zu finden, die noch wie ihre nomadischen Vorfahren leben.
Für Ville (Mi.) und sein Team wurde im kasachischen Dorf Poperechnoye eine kleine Empfangszeremonie vorbereitet: Die Damen empfangen Ville auf der Hauptstraße in ihren traditionellen Gewändern. Sie bieten Brot und Salz an, wie die Tradition es verlangt.
In dem kleinen Dorf Samulta in der spirituellen Region Ust-Koksa trifft Ville Haapasalo auf eine alte Dame: Außer für ihre altgläubige Lebensweise ist sie in der ganzen Region auch als Kräuterkundige bekannt.
Ville Haapasalo (Mi.) ist in der Stadt Barnaul bei Anna (3.v.r.) und Nikolai (2.v.r.) zum Mittagessen eingeladen: Die Familie lebt in einem neuen Hochhausgebiet nahe des Zentrums.
In Gorno-Altaisk in der autonomen Republik Altai lässt sich der Kameramann der Crew (nicht im Bild) tätowieren. Das Motiv ist altaisch und skythisch – nämlich ein Wildschwein.
In der Nähe von Ölgii in der Mongolei trifft Ville Haapasalo (Mi.) zwei Fischer, die ihm das Flugangeln beibringen. Im Gebirge, wo die Strömung stark ist, fängt man vor allem Äschen.
Ville Haapasalo (re.) trinkt mit Sergej (li.) eine Art sibirischen Gin aus Äpfeln: eine Spezialität des Telezker Sees, dem größten See des Altaigebirges.
Ville Haapasalo (Mi.) ist in Barnaul, der Hauptstadt der russischen Region Altai: Mit Ilja (li.) und dessen Freund (re.) geht er der Legende nach, nach der in Barnaul für den Straßenbau Abfallprodukte aus einem Silberschmelzwerk verwendet wurden.
Der Telezker See, wörtlich "Goldener See", gilt als die "Perle des Altai" und ähnelt in vielerlei Hinsicht dem größeren Baikalsee. Er ist der größte See des Altaigebirges und gehört zu den 25 tiefsten Seen der Erde.
Der berühmte finnische Schauspieler Ville Haapasalo fährt mit uns durch das zentralasiatische Altaigebirge an der russisch-kasachischen Grenze unweit des Vierländerecks zwischen Russland, Kasachstan, der Mongolei und China.
Ville Haapasalo (li.) trifft in Öskemen im altaischen Kasachstan auf den Vogelkundler Boris (re.), der sein Leben lang in Öskemen gelebt und Gebiete im Altai erforscht hat.
Ville Haapasalo verbringt die Nacht in einem Hüttengebiet, in dem der Fluss Buchtarma zu einem künstlichen See gestaut wurde. Der Fluss beginnt im östlichsten Teil des Altai-Gebirges.
Ausflug ins Ust-Koksa-Gebiet. Ust-Koksa bedeutet "blaues Wasser" – und Ville Haapasalo ist begeistert von der Landschaft: Die Berge erscheinen wie gemalt, das Wasser wie eingefärbt.