Gerhard Polt wird von einer Dame nach dem Schönheitssalon "Desirée" gefragt. Er antwortet völlig an der Frage vorbei. Ein Mißverständnis ergibt sich aus dem vorhergegangenen.
Gerhard Polt als Faschingsprinz, der an diesem Abend bereits seinen zwölften Auftritt hat. Überall muß er fröhlich sein und überall wird getrunken. Entsprechend ist der Zustand seiner Tollität. Eine schwungvoll begonnene Rede an die Narren flacht zusehens ab...
"Wurzeln, Stamm, Geäst und Blätter oder Nadeln, je nachdem, ergeben in ihrer Gesamtheit das Ökosystem Baum, meine Damen und Herren": Gerhard Polt ist als Professor Dr. Gerold Boschinger, stellvertretender Sprecher des Umweltministeriums und Repräsentant der Altherrenriege ehemaliger Faschingsprinzen e.V., zu Gast in der politischen Talkshow "Diese unsere Welt", in der viel geredet und wenig Sinnvolles gesagt wird.
Der im Augenblick bestehende Zuneigungsrahmen soll mit Hilfe eines Ehevertrags nicht gefährdet werden: Gerhard Polt und Gisela Schneeberger als zukünftiges Ehepaar im Sketch "Beim Notar".
Gerhard Polt als Faschingsprinz, der an diesem Abend bereits seinen zwölften Auftritt hat. Überall muß er fröhlich sein und überall wird getrunken. Entsprechend ist der Zustand seiner Tollität. Eine schwungvoll begonnene Rede an die Narren flacht zusehens ab...
Gerhard Polt als Faschingsprinz, der an diesem Abend bereits seinen zwölften Auftritt hat. Überall muß er fröhlich sein und überall wird getrunken. Entsprechend ist der Zustand seiner Tollität. Eine schwungvoll begonnene Rede an die Narren flacht zusehens ab...
Das Ehepaar (Gisela Schneeberger und Gerhard Polt) ist zu einem Diavortrag eingeladen - man konnte nicht mehr absagen - und sucht nun verzweifelt ein billiges, doch repräsentatives Mitbringsel für den Gastgeber, denn der Hausherr ist im Bauausschuß, dem man demnächst die Pläne für den Umbau vorlegen wird.
Gerhard Polt erklärt Hilde im Sketch "Der Wegweiser" am Telefon, wie sie mit dem Auto aus der City in seine neue Wohnanlage auf dem Land kommt, damit sie "auch mal an Schmetterling" sieht. Der Weg führt durch Gewerbegebiete, vorbei an Sondermüllanlagen und Betonwerken, weiteren nicht enden wollenden Industriegebieten und durch andere unwirtliche Gegenden zum Ziel, einem Neubaugebiet, in dem man sich vor lauter Fluglärm kaum unterhalten kann.