In Höhlen vermuteten die Menschen früher Drachen und andere Fantasietiere. Tatsächlich entdecken Forscher dort seltsame Geschöpfe - allerdings ohne Zauberkräfte.
Astronomen im antiken Griechenland kannten bereits die Rhythmen, mit denen sich die Sonne am Himmel bewegt. Doch ein Fund am Meeresgrund vor der Insel Antikythera sollte unsere Vorstellung von den Kenntnissen der alten Griechen revolutionieren.
Prof. Harald Lesch blickt zurück auf 13,8 Milliarden Jahre kosmischer Geschichte. Das historische Gebäude des Großen Refraktors auf dem Potsdamer Telegrafenberg bietet den passenden Rahmen.
Die Tiere der Tiefsee haben das scheinbar Unmögliche geschafft: Sie können selbst dort überleben, wohin nie ein Sonnenstrahl vordringt. Sind diese Tiere tatsächlich unabhängig vom Sonnenlicht?
Der englische Universalgelehrte Robert Hooke revolutionierte im 17. Jahrhundert die Vorstellung von Zeit. Seine Betrachtung von Ammoniten führte ihn auf die Spur einer geologischen Vergangenheit, die die bisherigen Zeit-Skalen sprengte.
Täglich fallen mehrere Tonnen Asteroidenstaub zur Erde. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis uns ein großer Brocken gefährlich wird. Doch trotz des Risikos sind Abwehrmaßnahmen bisher reine Theorie.
Dreharbeiten in der Vulkanlandschaft von Teneriffa: Unter echter Sonne zu schwitzen ist für das Team schon ein anderes Gefühl, als unter den Scheinwerfern im Studio.
Millionen von Asteroiden ziehen jenseits des Mars ihre Bahnen um die Sonne. Dort, hunderte Millionen Kilometer von uns entfernt, sind sie keine Gefahr. Allerdings reicht schon ein kleiner Anlass, um das labile Gleichgewicht zu stören.
Woher kommt dieses unstillbare Verlangen des Menschen nach "höher, weiter, schneller"? Immer wieder werden neue Rekorde vermeldet. Prof. Harald Lesch geht der Frage nach: Gibt es kein Limit?
Der Große Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Die Moderationen mit Prof. Harald Lesch kommen aus dem historischen Gebäude. Heute gehört es zum Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam. Mit dem Doppelteleskop wurde einst das Interstellare Medium entdeckt.
Der Flug einer Hummel war lange rätselhaft. Das menschliche Auge kann der schnellen Bewegung der Flügel nicht folgen. Erst moderne Kameratechnik enthüllte das Bewegungsmuster – und löste so das Rätsel.
Der Große Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg. Die Moderationen mit Prof. Harald Lesch kommen aus dem historischen Gebäude. Heute gehört es zum Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam. Mit dem Doppelteleskop wurde einst das Interstellare Medium entdeckt.
Harald Lesch in seinem Element: Der begeisternde Erzähler berichtet von möglichen Signalen außerirdischer Intelligenzen und verfolgt die Spuren von Asteroiden.
Prof. Harald Lesch blickt zurück auf 13,8 Milliarden Jahre kosmischer Geschichte. Das historische Gebäude des Großen Refraktors auf dem Potsdamer Telegrafenberg bietet den passenden Rahmen.
Der englische Universalgelehrte Robert Hooke revolutionierte im 17. Jahrhundert die Vorstellung von Zeit. Seine Betrachtung von Ammoniten führte ihn auf die Spur einer geologischen Vergangenheit, die die bisherigen Zeit-Skalen sprengte.
Die ägyptischen Truppen vertrauten auf den Schutz des Sonnengottes und seines Sohns, dem Pharao. Wichtiger als die Sonne am Tag war dabei aber ausgerechnet ihr Wirken in der Nacht.
Lange Zeit galten Blitze als Zorn Gottes. Erst im 18. Jahrhundert konnte Benjamin Franklin beweisen, dass es sich um elektrische Erscheinungen handelt. Diese Erkenntnis war der Auftakt zur elektrischen Revolution der Menschheit.
Selbst aufgeklärte Menschen empfinden eine Sonnenfinsternis als mystisch. Wie muss ein solches Ereignis erst auf unsere Ahnen gewirkt haben, die noch keine Kenntnis der Himmelsmechanik hatten?
Die Vorbereitungen für die Reise mit einem virtuellen Raumschiff sind für Harald Lesch alles andere als verlockend: Es heißt Warten auf Vermessen und Positionieren gelber Markierungen - und verlangt eine Menge Phantasie.
Könnte man aus dem Großen Refraktor auf dem Potsdamer Telegrafenberg ein Raumschiff machen, das mit Lichtgeschwindigkeit durch das All reist, wir würden die Grenzen des Universums dennoch nie erreichen.
Woher kommt dieses unstillbare Verlangen des Menschen nach "höher, weiter, schneller"? Immer wieder werden neue Rekorde vermeldet. Prof. Harald Lesch geht der Frage nach: Gibt es kein Limit?
Die Tiere der Tiefsee haben das scheinbar Unmögliche geschafft: Sie können selbst dort überleben, wohin nie ein Sonnenstrahl vordringt. Sind diese Tiere tatsächlich unabhängig vom Sonnenlicht?
Woher kommt dieses unstillbare Verlangen des Menschen nach "höher, weiter, schneller"? Immer wieder werden neue Rekorde vermeldet. Prof. Harald Lesch geht der Frage nach: Gibt es kein Limit?