Aufgrund ihres protestantischen Glaubens werden sie geächtet und ermordet. Mit einem Federstrich löst der französische König Ludwig XIV. 1685 die Verfolgung der Hugenotten aus. Als sie keinen Ausweg mehr sehen, fliehen sie in die protestantischen Gebiete Europas: In deutsche Fürstentümer, aber auch nach England, in die Niederlande oder weiter nach Amerika. - Das Edict von Brandenburg.
Aufgrund ihres protestantischen Glaubens werden sie geächtet und ermordet. Mit einem Federstrich löst der französische König Ludwig XIV. 1685 die Verfolgung der Hugenotten aus. Als sie keinen Ausweg mehr sehen, fliehen sie in die protestantischen Gebiete Europas: In deutsche Fürstentümer, aber auch nach England, in die Niederlande oder weiter nach Amerika. - Suzanne Loyal (Anja Antonovicz), Abraham Loyal (Björn von der Wellen) und
Pastor Armand (Meinolf Steiner, r.).
Aufgrund ihres protestantischen Glaubens werden sie geächtet und ermordet. Mit einem Federstrich löst der französische König Ludwig XIV. 1685 die Verfolgung der Hugenotten aus. Als sie keinen Ausweg mehr sehen, fliehen sie in die protestantischen Gebiete Europas: In deutsche Fürstentümer, aber auch nach England, in die Niederlande oder weiter nach Amerika. - Cesar Godeffroy I. (Rainer Frank, l.) und Cesar Godeffroy II. (Benedikt Knauff).
1685 tobt in Frankreich ein Krieg im Namen Gottes. Ludwig XIV. sieht in den Hugenotten eine Bedrohung und lässt sie verfolgen. Das Leben von Suzanne Loyal (Anja Antonowicz), ihrem Mann Abraham (Björn von der Wellen) und ihren Kindern ändert sich von Grund auf.
Während jeder ein Feind sein konnte, gab es immer noch Menschen wie Mechthild Vogel (Isabelle Barth), die bereit waren, die fliehenden Familien aufzunehmen.
Da ihr Überleben in Frage gestellt wurde, wenn sie nicht zum Katholizismus konvertierten, flohen viele Hugenotten wie Suzanne Loyal (Anja Antonowicz) unter gefährlichen Bedingungen.
Viele Hugenotten fanden beim deutschen Adel Anstellung, da Französisch als Sprache der Gebildeten galt. So auch Diener Siegmund (Torsten Bussmann) bei (v.l.n.r.) Josepha (Paula Muth), dem Bürgermeister (Andreas Schlager) und seiner Frau (Dagmar Schorn).