Die Tochter des Spions - Eine wahre Geschichte aus dem Kalten Krieg
Mitten im Kalten Krieg besucht Ieva aus Riga ihren Vater in New York. Dort erfährt sie: Er ist Doppelagent für den KGB und für die CIA. Jetzt will er zu den Amerikanern überlaufen und stellt Ieva vor die Entscheidung, ob sie bei ihm bleiben will. Unter neuer Identität führt sie bis zum rätselhaften Tod ihres Vaters und dem Zerfall der Sowjetunion ein Leben wie in einem Spionagefilm. Rasma, Imants und Ieva Lešinskis (v.l.n.r.).
Geheimmission Tel Aviv - Wie Fußball die Geschichte veränderte
Ausgerechnet während einer Serie von antisemitischen Terror wollen die Bundesliga-Profis von Borussia Mönchengladbach im Februar 1970 zu einem Freundschaftsspiel mit der israelischen Nationalelf nach Tel Aviv fliegen – auf Initiative der Trainer Hennes Weisweiler und Eddy Schaffer. Der Film erinnert an das hoffnungsvolle Fußballspiel, bei dem die Männerfreundschaft der beiden Trainer einen einzigartigen Akt der Völkerverständigung ermöglichte.
Bild: Israels Fußball-Legende Mordechai Spiegler (l) auf einem Markt in Tel Aviv.
Er war der letzte Kaiser. Man warf Wilhelm II. vor, einen Krieg angezettelt zu haben. Für ihn aber schlimmer, er hat diesen Krieg verloren - und muss ins Exil. Er will mit allen Mitteln zurück auf den Thron. Er wechselt die Taktik. Er geht unheilvolle Allianzen ein - und wird endgültig ein Toten-gräber der Monarchie in Deutschland. Das Leben nach dem Thron-das Leben im Exil-dauerte über 20 Jahre. - Damenzimmer in Huis Doorn
Der Stahlbaron - Hermann Röchling und die Völklinger Hütte
Hermann Röchling (Klaus Schindler) ist ein Meister darin, wirtschaftliche und politische Interessen zu verbinden und für die Belange der Völklinger Hütte zu nutzen.
Antje Boetius leitet das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Ihr Großvater Eduard war im Dritten Reich als Walfänger unterwegs.
Mielke und die Mauer - Innenansichten der Staatssicherheit
Der Mauerbau – ein Glücksfall für Erich Mielke und seinen DDR-Staatssicherheitsdienst. Schließlich war die Mauer Garant für seine Macht und zugleich sein Lebenselixier. Zehntausende von Stasi-Mitarbeitern hatten vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 einen entscheidenden Auftrag: Die Mauer für die eigene Bevölkerung unantastbar, unüberwindbar und unangreifbar zu machen. - Die Mitarbeiter der Staatssicherheit kontrollierten alle DDR-Grenzübergänge.
ARD/SWR VATER BLIEB IM KRIEG, "Kindheit ohne Vater nach dem Zweiten Weltkrieg", Geschichte im Ersten, Film von Gabriele Trost, am Montag (17.09.12) um 23:35 Uhr im ERSTEN.
Familienfoto: Erich Hauke
Mielke und die Mauer - Innenansichten der Staatssicherheit
Der Mauerbau – ein Glücksfall für Erich Mielke und seinen DDR-Staatssicherheitsdienst. Schließlich war die Mauer Garant für seine Macht und zugleich sein Lebenselixier. Zehntausende von Stasi-Mitarbeitern hatten vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 einen entscheidenden Auftrag: Die Mauer für die eigene Bevölkerung unantastbar, unüberwindbar und unangreifbar zu machen. - Erich Mielke und Erich Honecker beim Begutachten der Mauer kurz nach ihrem Bau.
Ringförmige Befestigungen wie hier die Slawenburg Raddusch nahe dienten als Rückzugsort und sind im Osten des heutigen Deutschlands an zahlreichen Orten durch Ausgrabungen belegt.
ARD/WDR GESCHICHTE IM ERSTEN, "Wir Kinder des Lebensborn", Ein Film von Bruno Schneider und Rainer Brumme, am Montag (13.08.12) um 23:30 Uhr im ERSTEN.
Das Lebensbornheim Steinhöring in Bayern. Hier wurden Heilwig Weger und Ursula Kahrau geboren.
1989 - für knapp 17 Millionen DDR-Bürger wird es ein Jahr der grenzenlosen Freiheiten. Sie schreiben Geschichte durch ihren Mut zum Ungehorsam. Die Mauer steht im Herbst plötzlich offen. Die größte Protestkundgebung der Geschichte der DDR am 4. November auf dem Alexanderplatz in Berlin, ein Meilenstein der friedlichen Revolution, ist der Ausgangspunkt für Geschichten aus dem letzten Jahr der DDR. - Foto: Demonstration am 4. November 1989 am Berliner Alexanderplatz.