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26

Gipfel der Genüsse

D, 2007–2011

Gipfel der Genüsse
arte/EIKON SÜDWEST Gmbh
  • 26 Fans
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Bildergalerie zu "Gipfel der Genüsse"

  • Die Enzianhütte in den Allgäuer Alpen
    "Gipfel der Genüsse", "Die Enzianhütte in den Allgäuer Alpen." Im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich, südlich von Oberstdorf, an einem der beliebtesten Bergwanderwege Deutschlands, dem Heilbronner Weg, liegt auf rund 1.800 Höhenmetern die Enzianhütte. Sie gehört keinem Verein, sondern in dritter Generation der Familie Schwegler. Die Enzianhütte ist eine Mischung aus Hüttenromantik und raffinierter Küche - und mittendrin ist Daniel Schwegler: Koch, Allrounder und Enkelsohn eines Wilderers. Fünf Monate im Jahr leben Daniel Schwegler und sein Team auf engstem Raum zusammen. Statt Hüttenkost gibt es auf der Enzianhütte Ausgefallenes. Das Motto ist "high class in high mountains". Vor dem Haus tummeln sich Saiblinge in einem kleinen Teich, auf den Wiesen weiden Steinschafe und aus der heimischen Jagd kommt Hirschfleisch. Daniel Schwegler kocht daraus regionale Spezialitäten. Eine Edelküche an einem Ort zu betreiben, der nur durch einen mehrstündigen Fußmarsch zu erreichen ist, ist eine logistische Meisterleistung.
    Bild: © ORF III
  • Die Julischen Alpen in Slowenien
    "Gipfel der Genüsse", "Die Julischen Alpen in Slowenien." Im Nordwesten Sloweniens entspringt die Soca in 1.600 Metern Höhe und fließt nach 140 Kilometern ins italienische Mittelmeer. Der Fluss beeindruckt durch sein kristallklares und türkisblau scheinendes Wasser. Darin lebt die Marmorataforelle, die über 20 Kilo schwer werden kann. Vor zwölf Jahren haben Ana Ros und Valter Kramar das Gasthaus "Hisa Franko" im Soca-Tal übernommen. Ohne Ausbildung und nach vielen Anfangsfehlern kocht Ana Ros heute regionale Gerichte in Spitzenqualität. Lange Zeit dachte man, dass sich die Marmorataforelle mit der Bachforelle vermischt hätte und verschwunden wäre. Doch dann entdeckte man in einem abgelegenen Zufluss noch einige Exemplare. Die Wiederaufzucht wird mit großem Erfolg betrieben. Nicht nur Angler, sondern auch die Küche von Ana Ros profitieren davon. Die Marmorataforelle ist ein hervorragender Speisefisch.
    Bild: © ORF III
  • Das Hochplateau Luncanilor in Transsilvanien
    "Gipfel der Genüsse", "Das Hochplateau Luncanilor in Transsilvanien." Das Hochplateau Luncanilor in den rumänischen Südkarpaten ist eine Gegend, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Keine Straße verbindet die etwa 70 Einwohner mit der Außenwelt. Gegenseitige Hilfe wird großgeschrieben, und in der Landwirtschaft wird gearbeitet wie vor 100 Jahren. Entsprechend naturbelassen sind auch die einfachen, typischen Gerichte des Plateaus, und die unverfälschten Produkte erfreuen sich wachsender Nachfrage bei qualitätsbewußten Kunden.
    Bild: © ORF III
  • Die Julischen Alpen in Slowenien
    "Gipfel der Genüsse", "Die Julischen Alpen in Slowenien." Im Nordwesten Sloweniens entspringt die Soca in 1.600 Metern Höhe und fließt nach 140 Kilometern ins italienische Mittelmeer. Der Fluss beeindruckt durch sein kristallklares und türkisblau scheinendes Wasser. Darin lebt die Marmorataforelle, die über 20 Kilo schwer werden kann. Vor zwölf Jahren haben Ana Ros und Valter Kramar das Gasthaus "Hisa Franko" im Soca-Tal übernommen. Ohne Ausbildung und nach vielen Anfangsfehlern kocht Ana Ros heute regionale Gerichte in Spitzenqualität. Lange Zeit dachte man, dass sich die Marmorataforelle mit der Bachforelle vermischt hätte und verschwunden wäre. Doch dann entdeckte man in einem abgelegenen Zufluss noch einige Exemplare. Die Wiederaufzucht wird mit großem Erfolg betrieben. Nicht nur Angler, sondern auch die Küche von Ana Ros profitieren davon. Die Marmorataforelle ist ein hervorragender Speisefisch.
    Bild: © ORF III
  • Die Hohe Tatra in der Slowakei
    Flambierte Buchtel: So gut es auf 2.350 Metern Höhe geht, versucht Viktor seine Gäste zu bewirten.
    Bild: © ZDF und Moritz Gieselmann ; Eikon Südwest
  • Die Haute-Maurienne in den französischen Westalpen
    "Gipfel der Genüsse", "Die Haute-Maurienne in den französischen Westalpen." Vier Monate im Jahr lebt die Familie Bantin auf einer alten Almhütte aus dem 17. Jahrhundert. Die Bantins gehören zu den wenigen, die heute noch auf 2.000 Meter Höhe eine Käsespezialität herstellen, nach der sich Gourmets von Paris bis Tokio die Finger lecken: den "Bleu de Termignon". Nussig, süßsäuerlich, fruchtig und nach windumwehten Alpenblumen soll er schmecken. Käsekenner können geradezu poetisch werden, wenn sie von ihm schwärmen. Marcel Bantin ist einer von fünf Landwirten, die das Geheimnis der Herstellung des "Bleu de Termignon" noch kennen. Eigenhändig pflegt und hegt er seinen "Bleu", von dem er behauptet, er könne sogar das Wetter vorhersagen. Begeistert von dieser Hingabe und dem Geschmack dieser Käsespezialität ist auch Bernard Mure-Ravaud, Affineur aus Grenoble. Der mehrfach als bester Käsemeister Frankreichs ausgezeichnete Gourmet kauft seine Ware am liebsten bei Marcel Bantin persönlich ein.
    Bild: © ORF III
  • Sambuco, im Valle Stura in Italien
    Der Schäfer Adriano Fossati zieht ein kleines Lamm mit der Flasche auf, das Mutterschaf hat ein Wolf gerissen
    Bild: © ZDF und Andreas Schäfer ; Eikon Südwest
  • Das Bergell in der Schweiz
    "Gipfel der Genüsse", "Das Bergell in der Schweiz." In Soglio, einem kleinen Ort in der italienischen Schweiz, sind Heidi und Marco Giovanoli die einzigen Landwirte des Dorfes, die allein von den Erträgen ihres Bauernhofs leben. Kühe und Kastanien sind ihre Lebensgrundlage. Im Herbst ist Erntezeit für die Esskastanien, die wichtigste kulinarische Köstlichkeit des Bergell. Vier Wochen dauert die Ernte. Die Edelkastanien kommen entweder in die Cascina, das Dörrhaus von Marco Giovanolis Eltern, oder sie werden direkt verkauft. Kurt Röösli, Chefkoch des Fünfsternehotels "Waldhaus", nimmt Marco Giovanoli alles ab, was er kriegen kann. Daraus zaubert er zum Beispiel die in der Schweiz heiß geliebten "Vermicelles" - Kastanienpüree mit Schlagsahne. Heidi Giovanoli verwöhnt währenddessen ihren Mann Marco mit einem "Ris Sale Sü" - einem alten Bergeller Eintopfgericht. Das Gemüse dafür stammt aus Marcos Überraschungskorb, den er seiner Frau liebevoll und fast jeden Tag aus dem eigenen Garten zusammenstellt.
    Bild: © ORF III
  • Die Valepper Alm im Bayerischen Mangfallgebirge
    Blick aus der Schönfeldhütte auf die Gipfelwelt des Mangfallgebirges
    Bild: © ZDF / © Jens Spöri
  • Das Hochplateau Luncanilor in Transsilvanien
    Bauer bei der Heuernte in Transsilvanien.
    Bild: © ORF III
  • Das Hochplateau Luncanilor in Transsilvanien
    Im Sommer muss jeder mithelfen bei der Heuernte.
    Bild: © ORF III
  • Griechenland: Der Olymp
    "Gipfel der Genüsse", "Griechenland - Der Olymp." Der Olymp -Berg der Götter. Die Griechen der Antike glaubten fest daran, dass das Bergmassiv mit seinen bis zu 2918 Meter hohen Gipfeln der Palast von Göttervater Zeus und seinen elf unsterblichen Gefährten sei. Dort versammelten sie sich um den Herrscher des Himmels und hielten Rat bei Speis und Trank. Wein, Gemüse, Obst, Fleisch von Lamm und Zicklein geben die fruchtbaren Ebenen rund um das Gebirgsmassiv in Nordgriechenland mehr als genug für eine reich gedeckte Göttertafel her. Und die Sandstrände der Ägäis sind nur rund 18 Kilometer Luftlinie vom höchsten Gipfel des Olymp, dem Mitikas, entfernt. Mit deftigen griechischen Speisen wie der Fassolada, der traditionellen Bohnensuppe, bewirtet auch der älteste Bergführer des Olymp, Kostas Zolotas, die Bergsteiger auf seiner Hütte Alpha. In 2100 Metern Höhe war er zusammen mit seiner aus Deutschland stammenden Frau Irmhild und seinen vier Töchtern über 50 Jahre hinweg ein Nachbar des Zeus. Nun führt seine Tochter Maria das Regiment auf der Berghütte. Auf dem Weg zu seiner Tochter trifft er seinen alten Freund Dimitris, der gemeinsam mit Brennmeister Takis die Kunst des Schnapsbrennens demonstriert. Denn der hier als Tsipouro bekannte Tresterbrand ist Begleiter fast aller in der Region um den Olymp heimischen Speisen. Vor allem zum Kokoretsi sollte er genossen werden. Das ist ein Spieß aus den Innereien des Lamms. Nikos, ein guter Freund von Kostas, ist ein Meister in der Zubereitung dieser Spezialität.
    Bild: © ZDF / © Jens Spöri
  • Das Mátra-Gebirge in Nord-Ungarn
    Ein Blick auf das kleine Dorf Gyöngyöspata im Norden Ungarns
    Bild: © ZDF / © Eikon Südwest/Christian Marohl
  • Griechenland: Der Olymp
    Maria Zolotas (re.) und Maria Mavromati (li.) sind das Herz und die Seele von der Hütte Alpha. In ihrer Küche werden all die leckeren, griechischen Speisen zubereitet, mit denen sich die Bergsteiger vor dem Gipfelsturm stärken.
    Bild: © ZDF / © Jens Spöri
  • Die Hohe Tatra in der Slowakei
    Rainerova Chata - die älteste Hütte der Hohen Tatra
    Bild: © ZDF und Moritz Gieselmann ; Eikon Südwest
  • Die Karawanken in Österreich
    Fast schon ausgestorben, zählen die Kärntner Brillenschafe von Paul Lausegger heute zu den beliebtesten Schafrassen Österreichs.
    Bild: © ORF III
  • Die Zillertaler Alpen in Südtirol
    Der Käsekeller auf der Großbergalm: Hier wird der gesamte Käse für den Pretzhof hergestellt.
    Bild: © ORF III
  • Die Serra da Estrela in Portugal
    TANZANIA- The vast landscape with mountains in the far distance. (Photo Credit: National Geographic Channels/ Stuart Dunn and Danny Etheridge)
    Bild: © ZDF / © Christopher Paul
  • Die Haute-Maurienne in den französischen Westalpen
    "Gipfel der Genüsse", "Die Haute-Maurienne in den französischen Westalpen." Vier Monate im Jahr lebt die Familie Bantin auf einer alten Almhütte aus dem 17. Jahrhundert. Die Bantins gehören zu den wenigen, die heute noch auf 2.000 Meter Höhe eine Käsespezialität herstellen, nach der sich Gourmets von Paris bis Tokio die Finger lecken: den "Bleu de Termignon". Nussig, süßsäuerlich, fruchtig und nach windumwehten Alpenblumen soll er schmecken. Käsekenner können geradezu poetisch werden, wenn sie von ihm schwärmen. Marcel Bantin ist einer von fünf Landwirten, die das Geheimnis der Herstellung des "Bleu de Termignon" noch kennen. Eigenhändig pflegt und hegt er seinen "Bleu", von dem er behauptet, er könne sogar das Wetter vorhersagen. Begeistert von dieser Hingabe und dem Geschmack dieser Käsespezialität ist auch Bernard Mure-Ravaud, Affineur aus Grenoble. Der mehrfach als bester Käsemeister Frankreichs ausgezeichnete Gourmet kauft seine Ware am liebsten bei Marcel Bantin persönlich ein.
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF
  • Die Serra da Estrela in Portugal
    Julio Ambrosio mit seiner Frau
    Bild: © ZDF / © Christopher Paul
  • Die Haute-Maurienne in den französischen Westalpen
    "Gipfel der Genüsse", "Die Haute-Maurienne in den französischen Westalpen." Vier Monate im Jahr lebt die Familie Bantin auf einer alten Almhütte aus dem 17. Jahrhundert. Die Bantins gehören zu den wenigen, die heute noch auf 2.000 Meter Höhe eine Käsespezialität herstellen, nach der sich Gourmets von Paris bis Tokio die Finger lecken: den "Bleu de Termignon". Nussig, süßsäuerlich, fruchtig und nach windumwehten Alpenblumen soll er schmecken. Käsekenner können geradezu poetisch werden, wenn sie von ihm schwärmen. Marcel Bantin ist einer von fünf Landwirten, die das Geheimnis der Herstellung des "Bleu de Termignon" noch kennen. Eigenhändig pflegt und hegt er seinen "Bleu", von dem er behauptet, er könne sogar das Wetter vorhersagen. Begeistert von dieser Hingabe und dem Geschmack dieser Käsespezialität ist auch Bernard Mure-Ravaud, Affineur aus Grenoble. Der mehrfach als bester Käsemeister Frankreichs ausgezeichnete Gourmet kauft seine Ware am liebsten bei Marcel Bantin persönlich ein.
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF
  • Die Zillertaler Alpen in Südtirol
    Auf den kalten Vorspeisetellern finden sich die am Pretzhof hergestellten Produkte wieder.
    Bild: © ORF III
  • Die Karawanken in Österreich
    Seit 34 Jahren leben Gertraud und Friedhelm Jasbinschek in ihrem Forsthaus im Bodental.
    Bild: © ZDF / © Dani Purer
  • Die Karawanken in Österreich
    Im Forsthaus von Friedhelm und Gertraud Jasbinschek kommt regelmäßig Wild auf den Tisch.
    Bild: © ZDF / © Dani Purer
  • Sambuco, im Valle Stura in Italien
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF
  • Das Mátra-Gebirge in Nord-Ungarn
    Maris Néni ist die Bewahrerin der palozischen Tradition. Zur Tracht gehören elf Unterröcke.
    Bild: © ZDF / © Eikon Südwest/Christian Marohl
  • Das Mátra-Gebirge in Nord-Ungarn
    "Gipfel der Genüsse", "Das Mátra-Gebirge in Nord-Ungarn." An den südlichen Rändern des Mátra-Gebirges wächst seit mehr als 1.000 Jahren Wein. Im kleinen Dorf Gyöngyöspata führen tiefe Stollen in den vulkanischen Fels. Diese Stollen bilden ideale Lagerplätze für Weinfässer, deshalb sind die Zugänge fast immer hinter einem einstöckigen Häuschen versteckt. Vor 18 Jahren ist Magdi Bernáth an ihren Geburtsort zurückgekehrt. Obwohl sie eine Stelle als Managerin hatte, ist sie heute Winzerin.
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF
  • Die Enzianhütte in den Allgäuer Alpen
    "Gipfel der Genüsse", "Die Enzianhütte in den Allgäuer Alpen." Im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich, südlich von Oberstdorf, an einem der beliebtesten Bergwanderwege Deutschlands, dem Heilbronner Weg, liegt auf rund 1.800 Höhenmetern die Enzianhütte. Sie gehört keinem Verein, sondern in dritter Generation der Familie Schwegler. Die Enzianhütte ist eine Mischung aus Hüttenromantik und raffinierter Küche - und mittendrin ist Daniel Schwegler: Koch, Allrounder und Enkelsohn eines Wilderers. Fünf Monate im Jahr leben Daniel Schwegler und sein Team auf engstem Raum zusammen. Statt Hüttenkost gibt es auf der Enzianhütte Ausgefallenes. Das Motto ist "high class in high mountains". Vor dem Haus tummeln sich Saiblinge in einem kleinen Teich, auf den Wiesen weiden Steinschafe und aus der heimischen Jagd kommt Hirschfleisch. Daniel Schwegler kocht daraus regionale Spezialitäten. Eine Edelküche an einem Ort zu betreiben, der nur durch einen mehrstündigen Fußmarsch zu erreichen ist, ist eine logistische Meisterleistung.
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF
  • Die Karawanken in Österreich
    Fast schon ausgestorben, zählen die Kärntner Brillenschafe von Paul Lausegger heute zu den beliebtesten Schafrassen Österreichs.
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF
  • Das Bergell in der Schweiz
    Heidi Giovanoli kocht im Herbst am liebsten mit Kastanien.
    Bild: © ZDF / © Jens Spöri
  • Die Enzianhütte in den Allgäuer Alpen
    Die Enzianhütte auf 1.804 Metern Höhe
    Bild: © ORF III
  • Die Zillertaler Alpen in Südtirol
    Karl mit seiner Enkeltochter beim Heuen
    Bild: © ORF III
  • Die Zillertaler Alpen in Südtirol
    In der Nähe von Sterzing haben Ulli und Karl Mair den seit über 1000 Jahren bestehenden "Pretzhof" restauriert und zu einer der besten Osterien Südtirols gemacht. Hier wird viel Wert auf traitionelle Rezepte gelegt, aber ohne falsche Angst vor Modernisierung. Ob Speck, Gamsfleisch, Bergkäse - höchstes Augenmerk legen die Mairs auf die Qualität ihrer Produkte, zugekauft wird nur bei ausgesuchten Bauern der Region.
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF
  • Die Karawanken in Österreich
    Seit fast 40 Jahren ist Friedhelm Jasbinschek Jagdaufseher eines großen Reviers.
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF
  • Die Serra da Estrela in Portugal
    Die Serra da Estrela im Zentrum Portugals erreicht fast 2.000 Meter und ist somit das höchste Gebirge des Landes.
    Bild: © ZDF / © Christopher Paul
  • Die Hohe Tatra in der Slowakei
    Der Nordosten der Slowakei ist eine der strukturschwächsten Regionen des Landes. Vieles hier ist noch sehr ursprünglich. Die Berghütten der Hohen Tatra werden bis heute von Trägern zu Fuß versorgt. Viktor Beranek ist 56 und trägt 76 Kilo Lebensmittel vom Tal über rund 800 Höhenmeter auf die Rismy Chata. Auch wenn die Küche hier oben sehr einfach ist, werden die Lebensmittel durch das Herauftragen zu etwas Besonderem.
    Bild: © Prisma Film- und Fernsehproduktion / ZDF