Zeitvertreib bis zum Beginn des Sunnwend-Rachn in ServusTV's "Heimatleuchten - Steiermark, oafoch echt - sunst nix..." in Graden, Steiermark, Oesterreich.
Der Haubenkoch Jeremias Riezler aus Vorarlberg kocht am liebsten nach hundert Jahre alten Rezepten und mit einheimischen Produkten. Oft mit solchen, die kaum noch jemand kennt. Im Salzburger Land wirft der 38-jährige Spitzenkoch einen Blick über seinen Tellerrand hinaus und ist auf der Suche nach fast vergessenen Speisen und regionale Köstlichkeiten in einem der schönsten Gebiete der Alpen. Hier will er mehr erfahren, über Bräuche, Traditionen und die Kochtöpfe der Menschen vor Ort.
Leopold Altenburg - Kaisernachfahre und im Brotberuf Krankenhausclown in ServusTV's "Heimatleuchten - Der letzte grosse Kaiser - kein Schmarrn" in Oesterreich.
Im knallroten Steyr Oldtimer ist Bertl Göttl dieses Mal in Kärnten unterwegs. Im Naturpark Dobratsch ist er mit eine Rangerin unterwegs, die ihm das Felssturzgebiet Schütt zeigt oder auf der Egger Alm in Hermagor bei einem Förster, der auf der Spur von Braunbären ist. Langgeübte Traditionen werden in Bad Bleiberg mit neuem Leben erfüllt, wo alte Bleierz-Stollen liebevoll vor dem Verfall bewahrt werden. In Nötsch besucht Bertl Göttl die älteste Mühle des Gailtals. Die jahrhundertealte Tradition des Kufenstechens wird in Feistritz hochgehalten, wo junge Männer auf ungesattelten Pferden wilde Reiterspiele aufführen.
Wenn alter Käse in Triest in über siebzig Meter tiefen Höhlen reift, wenn das moderne Luftschiff aus dem Erbe von Graf Zeppelin über dem Bodensee abhebt oder die jungen Männer im Kärntner Feistritz an der Gail zum Kufenstechen zusammenkommen. Bertl Göttl zeigt die Höhepunkte aus seinen vergangenen Reisen durch Österreich und über die Grenzen hinaus. In der ehemaligen kaiserlich-königlichen Hafenstadt Triest, am Dreiländereck des Bodensees oder im Kärntner Gailtal, auf all seinen Reisen entdeckt er verborgene Plätze und Kulturgüter. Auch vor verbreiteten Traditionen oder Brauchtum macht er nicht Halt, denn auch sie haben oft weniger bekannte Seiten. Und dass Musik aus der Region, oft könnte sie unterschiedlicher nicht sein, immer eine Rolle spielt, versteht sich beinahe von selbst.