Bildergalerie zu "Historische Katastrophen - Wenn Wetter die Welt verändert"
Die verschwundene Sonne
Der Tag, an dem die Sonne verschwand: Wissenschaftliche Analysen sehen in einem Vulkanausbruch in der Antarktis die Quelle der globalen Katastrophe im Jahr 536. Können sie ihre These belegen?
1812 besetzen britische Truppen während des Britisch-Amerikanischen Kriegs Washington DC und zerstören den amerikanischen Regierungssitz. Doch schon am folgenden Tag hat das ein Ende, denn ein tödlicher Tornado erreicht die Stadt und verändert die Geschichte.
Das Wetter spielte beim Hindenburg-Desaster am 6. Mai 1937 eine große Rolle: Meteorologe Eric Fisher stellt - mit einer Reproduktion der damaligen Umstände - zusätzlich den Einfluss des Windes dar und zeigt, wie dieser in Kombination mit dem heißen Balloninneren zu einer statischen Entladung und so zum Absturz geführt hat ...
Das Wetter spielte beim Hindenburg-Desaster am 6. Mai 1937 eine große Rolle: Meteorologe Eric Fisher stellt - mit einer Reproduktion der damaligen Umstände - zusätzlich den Einfluss des Windes dar und zeigt, wie dieser in Kombination mit dem heißen Balloninneren zu einer statischen Entladung und so zum Absturz geführt hat ...
Der Himmel verdunkelt sich, und die Sonne ist für eineinhalb Jahre nicht mehr zu sehen. Die Temperaturen stürzen ab, die Ernte ist vernichtet und Fluten verwüsten das Land. Wie kam es zu diesem verheerenden Ereignis im Jahr 536?
Vulkanologe Professor Nick Petford (Foto) beschreibt, wie massive Vulkanausbrüche zum Verschwinden der Sonne und einer globalen Abkühlung führen können.