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In seinen Händen
(Atrapados) RA, 2025

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- 24.05.: Neuer Kommentar: User 1110559: Zunächst war mir völlig unklar, wo die Serie ...
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"In seinen Händen"-Serienforum
User 1110559 schrieb am 24.05.2026, 14.52 Uhr:
Zunächst war mir völlig unklar, wo die Serie spielt. Ich dacht an Spanien, war dann aber doch Argentinien. Als die Journalistin gleich in der ersten Folge mit dem Mann Sex hat, den sie eben erst kennen gelernt hatte und mit dem sie gestritten hatte, wollte ich schon abschalten. Dazu kommt schlimme Filmmusik mit viel Geige und Rap. Ein Mädchen verschwindet, nachdem sie (wie so oft) Sex im Internet angeboten hat und dann an einen reichen Perversen gelangt ist. Der Täter scheint schnell ermittelt, aber die Journalistin liegt falsch. Obwohl sie (wie so oft) mehr heraus findet, als die Polizei. Und natürlich hört sie ihrem Sohn nie zu, der mehr zu dem Fall weiß, denn er war auf der gleichen Party wie das Mädchen. Sind Party´s heutzutage nur noch so? Nur Drogen und sexuelle Ausbeutung? Aber egal welchen Krimi man schaut, sind Jugendliche dabei, dann sind sie immer bockig, haben stets Kopfhörer auf und laufen immer weg wenn es was zu bereden gibt. Naja, am Ende nimmt die Geschichte eine interessante Wendung, und man sollte trotz allem bis zum Ende schauen.
DerGlotzer schrieb am 24.07.2025, 20.51 Uhr:
Eine der eher durchschnittlichen Coben-Verfilmungen. Interessanter Plot, aber mäßig spannend und stellenweise etwas langatmig. Nicht so komplex in der Handlung wie andere Verfilmungen. Die Auflösung kommt dann eher kurz um die Ecke, wie gewohnt dann noch mit einem Twist, und noch einen zum Ende.
Es gibt immer wieder unvermittelte Wechsel in den Zeitebenen bzw, Rückblicke, die sich nicht sofort erschließen.
Etwas unglaubwürdig fand ich das Verhalten der Ema Garay zu Beginn. Da springt sie mit dem Leo ins Bett und kurz darauf vorverurteilt sie ihn ruckzuck und stellt ihn als Vergewaltiger und Mörder hin? Das macht die Rolle gleich mal extrem unsympathisch, zumal Leo dann wegen ihr noch (vermeintlich) ums Leben kommt. Da war ich froh, dass es da mit ihr kein Happy End gab.
Ich fand sie etwas besser als die andere aktuelle Serie "Kein böser Traum", die ich als überflüssiges Remake der besseren 2017er Verfilmung halte. Aber das reißt's auch nicht raus.
Offenbar hat Netflix mit Coben einen Vertrag für 14 Verfilmungen abgeschlossen. Moviepilot zählt diese hier als zehnte Netflixverfilmung, dann würden noch vier folgen. Demnach zählt Safe aus 2018 als Netflix-Coproduktion nicht dazu. Wie auch immer hoffe ich mal, dass sich das qualitativ wieder steigert. Es gab ja durchaus einige wirklich gute Coben-Serien.
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