Sie ist eine gestandene Frau voller praktischer Intelligenz, trägt das Herz auf der Zunge, und eine Pointe jagt bei ihr die nächste: Ingrid Kühne, auch bekannt als "De Frau Kühne". Mit ihren scharfen Alltagsbeobachtungen und ihrem bodenständigen Witz strapaziert sie immer wieder die Lachmuskeln und nimmt sich mit viel Selbstironie dabei auch gerne selbst auf die Schippe. In einer TV-Premiere zeigt der WDR nun ihr Soloprogramm "Wie war das no(ch)rmal", das im Juni dieses Jahres im Rheinberger Stadthaus aufgezeichnet wurde.
Sie ist eine gestandene Frau voller praktischer Intelligenz, trägt das Herz auf der Zunge, und eine Pointe jagt bei ihr die nächste: Ingrid Kühne, auch bekannt als "De Frau Kühne". Mit ihren scharfen Alltagsbeobachtungen und ihrem bodenständigen Witz strapaziert sie immer wieder die Lachmuskeln und nimmt sich mit viel Selbstironie dabei auch gerne selbst auf die Schippe. In einer TV-Premiere zeigt der WDR nun ihr Soloprogramm "Wie war das no(ch)rmal", das im Juni dieses Jahres im Rheinberger Stadthaus aufgezeichnet wurde.
Sie ist eine gestandene Frau voller praktischer Intelligenz, trägt das Herz auf der Zunge, und eine Pointe jagt bei ihr die nächste: Ingrid Kühne, auch bekannt als "De Frau Kühne". Mit ihren scharfen Alltagsbeobachtungen und ihrem bodenständigen Witz strapaziert sie immer wieder die Lachmuskeln und nimmt sich mit viel Selbstironie dabei auch gerne selbst auf die Schippe. In einer TV-Premiere zeigt der WDR nun ihr Soloprogramm "Wie war das no(ch)rmal", das im Juni dieses Jahres im Rheinberger Stadthaus aufgezeichnet wurde.