Die selbstbewusste Christian Tschida gilt als „Enfant Terrible" der Winzerszene. „Meine Weine kann man mit einer Symphonie von Beethoven oder einem genialen Arrangement von Pink Floyd oder Clapton vergleichen", erklärt sie Harald Krassnitzer. Komplett gegensätzlich dazu betreiben das junge Winzerpaar Eduard und Stephanie Tscheppe-Eselböck in Oggau ein traditionsreiches Weingut, das sie in ihrem eigenen Sinne weiterführen. „Wir kreieren keine Weine, sondern wir kreieren Persönlichkeiten,“ meinen die beiden philosophisch. Ihre edlen Tropfen tragen Namen wie Timotheus, Joschuari oder Wiltrude. Und im niederösterreichischen Weinviertel liegt das Weingut von Manfred und Marion Ebner-Ebenauer. Mit dem besonnenen Manfred und der energiereichen Marion hat sich ein perfektes Duo gefunden, das traditionsreichen Weinbau mit modernem Marketing verbindet.
Im niederösterreichischen Gumpoldskirchen trifft Harald Krassnitzer Johannes Gebeshuber auf seinem Weingut „Spätrot". Hier werden die traditionsreichen Weinsorten Zierfandler und Rotgipfler angebaut. Die Region, rund um Stift Heiligenkreuz mit seinem uralten Zisterzienserkloster, hat eine Jahrhunderte lange Weinbaugeschichte. Gebeshuber selbst ist allerdings Quereinsteiger und hat innerhalb von kurzer Zeit einen erfolgreichen Senkrechtstart in der Weinszene hingelegt.
Die selbstbewusste Christian Tschida gilt als „Enfant Terrible" der Winzerszene. „Meine Weine kann man mit einer Symphonie von Beethoven oder einem genialen Arrangement von Pink Floyd oder Clapton vergleichen", erklärt sie Harald Krassnitzer. Komplett gegensätzlich dazu betreiben das junge Winzerpaar Eduard und Stephanie Tscheppe-Eselböck in Oggau ein traditionsreiches Weingut, das sie in ihrem eigenen Sinne weiterführen. „Wir kreieren keine Weine, sondern wir kreieren Persönlichkeiten,“ meinen die beiden philosophisch. Ihre edlen Tropfen tragen Namen wie Timotheus, Joschuari oder Wiltrude. Und im niederösterreichischen Weinviertel liegt das Weingut von Manfred und Marion Ebner-Ebenauer. Mit dem besonnenen Manfred und der energiereichen Marion hat sich ein perfektes Duo gefunden, das traditionsreichen Weinbau mit modernem Marketing verbindet.
Im niederösterreichischen Gumpoldskirchen trifft Harald Krassnitzer Johannes Gebeshuber auf seinem Weingut „Spätrot". Hier werden die traditionsreichen Weinsorten Zierfandler und Rotgipfler angebaut. Die Region, rund um Stift Heiligenkreuz mit seinem uralten Zisterzienserkloster, hat eine Jahrhunderte lange Weinbaugeschichte. Gebeshuber selbst ist allerdings Quereinsteiger und hat innerhalb von kurzer Zeit einen erfolgreichen Senkrechtstart in der Weinszene hingelegt.
Im niederösterreichischen Gumpoldskirchen trifft Harald Krassnitzer Johannes Gebeshuber auf seinem Weingut „Spätrot". Hier werden die traditionsreichen Weinsorten Zierfandler und Rotgipfler angebaut. Die Region, rund um Stift Heiligenkreuz mit seinem uralten Zisterzienserkloster, hat eine Jahrhunderte lange Weinbaugeschichte. Gebeshuber selbst ist allerdings Quereinsteiger und hat innerhalb von kurzer Zeit einen erfolgreichen Senkrechtstart in der Weinszene hingelegt.
Die selbstbewusste Christian Tschida gilt als „Enfant Terrible" der Winzerszene. „Meine Weine kann man mit einer Symphonie von Beethoven oder einem genialen Arrangement von Pink Floyd oder Clapton vergleichen", erklärt sie Harald Krassnitzer. Komplett gegensätzlich dazu betreiben das junge Winzerpaar Eduard und Stephanie Tscheppe-Eselböck in Oggau ein traditionsreiches Weingut, das sie in ihrem eigenen Sinne weiterführen. „Wir kreieren keine Weine, sondern wir kreieren Persönlichkeiten,“ meinen die beiden philosophisch. Ihre edlen Tropfen tragen Namen wie Timotheus, Joschuari oder Wiltrude. Und im niederösterreichischen Weinviertel liegt das Weingut von Manfred und Marion Ebner-Ebenauer. Mit dem besonnenen Manfred und der energiereichen Marion hat sich ein perfektes Duo gefunden, das traditionsreichen Weinbau mit modernem Marketing verbindet.