Nach einer Idee von Harald Schmidt Begeistert hat Esther (Inka Friedrich) die Aufgabe übernommen, für die Inszenierung eines befreundeten Starregisseurs Flüchtlinge zu besorgen, die ihr auch für ihre Stiftung gerade recht kämen. Dummerweise gestaltet sich das gar nicht so einfach.
Nach einer Idee von Harald Schmidt Ein Gewehr fehlt! Esther (Inka Friedrich, Mitte), Constanze (Lena Dörrie, links) und Bernd (Nils Dörgeloh, rechts) machen sich Sorgen.
Nach einer Idee von Harald Schmidt
Wolfram (Uwe Ochsenknecht) weiß nicht, wie ihm geschieht: Plötzlich steht da ein neuer Berater, der auf ihn einredet. Angeblich hat der Beirat den agilen Tillman Blomeier (Michael Ostrowski) geschickt, um dem Verleger beizustehen.
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Wolfram (Uwe Ochsenknecht, li.) ist mal wieder überfordert. Seine Mutter (Irm Hermann) ist noch da und wo plötzlich der neue Berater Blomeier (Michael Ostrowski) herkommt, ist ihm auch nicht klar.
Nach einer Idee von Harald Schmidt Wolfram (Uwe Ochsenknecht) versucht seiner Geliebten Lena (Emily Cox) klarzumachen, dass seine neue Position Entscheidungen erfordert und eine davon auch sie betrifft. Komischerweise scheint Lena gar nicht so furchtbar getroffen.
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Auf die Jagd zu gehen ist so gar nicht Wolframs (Uwe Ochsenknecht) Ding. Aber um die Zeitung zu retten, ist er auch dazu bereit.
Nach einer Idee von Harald Schmidt Kraftpaket Heiner Castro (Bernd Stegemann, re.) teilt Wolfram (Uwe Ochsenknecht) mit, dass er die geplante Freiburger Inszenierung nun doch lieber nicht macht.
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Entschlusskraft ist gefordert! Wolfram (Uwe Ochsenknecht) will sich beweisen und legt tatsächlich an, um zu schießen.
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Esther (Inka Friedrich) macht sich Sorgen, dass ihr Mann was Verrücktes tun könnte und hat zu seiner Stütze die geliebte Luftmatratze mitgebracht.
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Wolfram (Uwe Ochsenknecht) hat zwar geschossen, aber nicht mit dem Rückstoß gerechnet. Der hat ihn gleich mal knockout geschlagen.
Nach einer Idee von Harald Schmidt Gernot (Attila Georg Braun, li.) Labaule und sein Vater Christian (Dietrich Hollinderbäumer) haben Spaß. Keiner von beiden gönnt dem anderen den Triumph, als erster abzusteigen.
Nach einer Idee von Harald Schmidt Wolfram (Uwe Ochsenknecht) versucht, mit Werner Heimerdinger (Jockel Tschiersch, Mi.) ins Gespräch zu kommen. Aber der ist ganz und gar auf den Ministerpräsidenten konzentriert.
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Wolfram (Uwe Ochsenknecht) in Kostüm und Maske für die Hamlet-Probe. Erst mal hört er allerdings über die Bühnenlautsprecher ein nicht für ihn bestimmtes, aber umso aufschlussreicheres Gespräch mit.
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Ein bisschen fürchtet Wolfram (Uwe Ochsenknecht), dass er sich mit dem Hamletprojekt übernommen hat. Aber geschmeichelt ist er trotzdem.
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Wolfram (Uwe Ochsenknecht) spürt die Verpflichtung, bei der Beerdigung seines Vaters eine Rede zu halten.
Nur was und wie er es sagen soll, ist ihm nicht so ganz präsent
Nach einer Idee von Harald Schmidt Ein bisschen fürchtet Wolfram (Uwe Ochsenknecht), dass er sich mit dem Hamletprojekt übernommen hat. Aber geschmeichelt ist er trotzdem.
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Nicht nur Wolfram (Uwe Ochsenknecht, Mi.) ist angetan davon, dass der Theaterberserker Heiner Castro
(Bernd Stegemann, re.) in Freiburg inszenieren will. Auch Feuilletonchef Charly Wollinger (Felix von Manteuffel, li.) ist höchst beeindruckt, seine Kündigung erst mal vergessen.
Nach einer Idee von Harald Schmidt
Kate Storck (Marlene Morreis, re.) will Führungsentscheidungen mit Wolfram (Uwe Ochsenknecht) diskutieren. Dummerweise muss der Verleger ganz plötzlich zu einem anderen Termin …
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Auch Konkurrent Prescher (August Zirner), an den die Witwe des Verlegers gern verkaufen möchte, ist zur Beerdigung erschienen.