Bergbauer Peter Astl der 5. und Sohn Peter Astl 6. baggern den Mist in die Güllegrube, wo er mit Wasser verdünnt über die Rohre auf die steilen Wiesen gepumpt wird.
"Land der Berge Spezial", "Kaiser Franz Joseph und das Salzkammergut." Schauspieler und Autor Miguel Herz-Kestranek führt in dieser Dokumentation an die historisch-kaiserlichenSchauplätze des Salzkammerguts . Im Jahr 2016, am 21. November, jährt sich zum hundertsten Male der Todestag von Kaiser Franz Joseph. Zahlreiche Dokumentationen beschäftigen sich mit der Rolle des Monarchen als Oberhaupt, als Vaterfigur der K.u.K .Monarchie, aber auch mit dem langsamen Verfall des Habsburger- Reiches und seinem Untergang im Ersten Weltkrieg.Als Gegenstück zum Schwergewicht der politischen Thematik zeigt die vorliegende Dokumentation die private Seite des Monarchen.Nirgendwo konnte er bei all seinem Pflichtbewusstsein als " oberster Beamter" der Monarchie seine Privatheit so ausleben wie im Salzkammergut. Jahrhundertelang war die Gegend zwischen Hallstatt und Ischl ja Privatbesitz seiner Vorfahren gewesen; aus rein wirtschaftlichen Gründen, des " weißen Goldes " wegen, das dem kaiserlichen Kammergut auch den Namen gab.Mit Kaiser Franz Joseph kam ein neuer, wesentlicher Aspekt hinzu. Seine lebenslange Verbundenheit mit der Region, seine Sommerfrische im geliebten Ischl zogen wie ein Magnet neben großen Teilen des Hofes und des Adels vor allem die kulturelle Elite seiner Epoche zahlreich an: Komponisten, Schriftsteller, Schauspieler. Sie alle fanden im Salzkammergut ihr Refugium , ließen das Land zu einem zumindest im Sommer kulturellen Zentrum der Monarchie erblühen. Das Leben des Monarchen war vor allem eng mit Ischl verbunden Der älteste der drei"Salzprinzen " feierte dort bereits seinen ersten Geburtstag. Des 18. August gedenkt dieStadt bis heute. In Ischl feierte er seine Verlobung mit der Wittelsbacherin Elisabeth. Für dienaturbegeisterte Kaiserin wurde Ischl folglich auch zum Ausgangpunkt für zahllose, von ihr inGedichten besungene Ausflüge in die Gebirgswelt des Salzkammergutes, die der Kaiserwiederum seiner großen Passion, der Jagd wegen liebte und besuchte.In Ischl erreichten ihn aber auch die Nachrichten von Katastrophen; wie etwa jene vonKöniggrätz, wo vor 15o Jahren der Untergang seines Reiches eingeleitet wurde. Währendseines letzten sommerlichen Aufenthalts 1914 musste Kaiser Franz Joseph schließlich auchjene Kriegserklärung unterzeichen, die " in Europa die Lichter ausgehen ließ "und die Weltin das Inferno des Ersten Weltkriegs stürzte.Ausgehend vom noch zu Lebzeiten Franz Josephs 19o6 zu " Bad Ischl " erhobenenKurort folgt der Film den Spuren des Kaisers ausgehend vom Fuschlsee, dem Wolfgangsee und dem Mondsee über das Tal der Vöckla, über den Traunsee und das Almtal bis hin zur Dachsteinregion ins Ausseerland.Die bis heute andauernde Ausstrahlung einer kaiserlichen, vor allem kulturell geprägten Epoche wird in allen Teilen des Salzkammerguts beleuchtet, das ja von Liebhabern gerne als " zehntes österreichisches Bundesland " bezeichnet wird. Diese Rolle bewahrte sich die Region bis heute, trotz aller politischen Umbrüche des letzten Jahrhunderts. Die wesentlich von Franz Joseph geprägte Faszination einer idealen Berg- Seen- und Seelenlandschaft strahlt über seinen Tod hinaus.Im Bld: Lutz Maurer und Kameramann Manfred Rastl vor dem Arbeitszimmer von Kaiser Franz Josef.
"Land der Berge Spezial", "Kaiser Franz Joseph und das Salzkammergut." Schauspieler und Autor Miguel Herz-Kestranek führt in dieser Dokumentation an die historisch-kaiserlichenSchauplätze des Salzkammerguts . Im Jahr 2016, am 21. November, jährt sich zum hundertsten Male der Todestag von Kaiser Franz Joseph. Zahlreiche Dokumentationen beschäftigen sich mit der Rolle des Monarchen als Oberhaupt, als Vaterfigur der K.u.K .Monarchie, aber auch mit dem langsamen Verfall des Habsburger- Reiches und seinem Untergang im Ersten Weltkrieg.Als Gegenstück zum Schwergewicht der politischen Thematik zeigt die vorliegende Dokumentation die private Seite des Monarchen.Nirgendwo konnte er bei all seinem Pflichtbewusstsein als " oberster Beamter" der Monarchie seine Privatheit so ausleben wie im Salzkammergut. Jahrhundertelang war die Gegend zwischen Hallstatt und Ischl ja Privatbesitz seiner Vorfahren gewesen; aus rein wirtschaftlichen Gründen, des " weißen Goldes " wegen, das dem kaiserlichen Kammergut auch den Namen gab.Mit Kaiser Franz Joseph kam ein neuer, wesentlicher Aspekt hinzu. Seine lebenslange Verbundenheit mit der Region, seine Sommerfrische im geliebten Ischl zogen wie ein Magnet neben großen Teilen des Hofes und des Adels vor allem die kulturelle Elite seiner Epoche zahlreich an: Komponisten, Schriftsteller, Schauspieler. Sie alle fanden im Salzkammergut ihr Refugium , ließen das Land zu einem zumindest im Sommer kulturellen Zentrum der Monarchie erblühen. Das Leben des Monarchen war vor allem eng mit Ischl verbunden Der älteste der drei"Salzprinzen " feierte dort bereits seinen ersten Geburtstag. Des 18. August gedenkt dieStadt bis heute. In Ischl feierte er seine Verlobung mit der Wittelsbacherin Elisabeth. Für dienaturbegeisterte Kaiserin wurde Ischl folglich auch zum Ausgangpunkt für zahllose, von ihr inGedichten besungene Ausflüge in die Gebirgswelt des Salzkammergutes, die der Kaiserwiederum seiner großen Passion, der Jagd wegen liebte und besuchte.In Ischl erreichten ihn aber auch die Nachrichten von Katastrophen; wie etwa jene vonKöniggrätz, wo vor 15o Jahren der Untergang seines Reiches eingeleitet wurde. Währendseines letzten sommerlichen Aufenthalts 1914 musste Kaiser Franz Joseph schließlich auchjene Kriegserklärung unterzeichen, die " in Europa die Lichter ausgehen ließ "und die Weltin das Inferno des Ersten Weltkriegs stürzte.Ausgehend vom noch zu Lebzeiten Franz Josephs 19o6 zu " Bad Ischl " erhobenenKurort folgt der Film den Spuren des Kaisers ausgehend vom Fuschlsee, dem Wolfgangsee und dem Mondsee über das Tal der Vöckla, über den Traunsee und das Almtal bis hin zur Dachsteinregion ins Ausseerland.Die bis heute andauernde Ausstrahlung einer kaiserlichen, vor allem kulturell geprägten Epoche wird in allen Teilen des Salzkammerguts beleuchtet, das ja von Liebhabern gerne als " zehntes österreichisches Bundesland " bezeichnet wird. Diese Rolle bewahrte sich die Region bis heute, trotz aller politischen Umbrüche des letzten Jahrhunderts. Die wesentlich von Franz Joseph geprägte Faszination einer idealen Berg- Seen- und Seelenlandschaft strahlt über seinen Tod hinaus.Im Bld: Miguel Herz-Kestranek.
Universum: "Tirol - Leben im Bergland", Es sind Menschen, die über Generationen hinweg gelernt haben, sich gegen eine sich alles bestimmende Natur zu behaupten, sie zu bekämpfen, in ihr zu überleben - die Bergbauern in den Tiroler und Osttiroler Seitentälern, die von der Landschaft geprägt sind, in der sie leben und die sie umgibt. Der mehrfach international ausgezeichnete Dokumentar- und Spielfilmregisseur Curt Faudon portraitiert das raue und harte Leben dieser Menschen zwischen Arbeit, Festen und dem Kampf mit der Natur. Eine Dokumentation von Curt Faudon.
Wo einst hohe Gebirge aus den Urmeeren emporragten und heute eine sanfte, hügelige Landschaft das nördliche Waldviertel prägen, entspringt ein Fluss, der bis zu seiner Mündung in die Donau eine faszinierende Vielfalt an geologischen Gegebenheiten durchfließt: der Kamp. Er bietet die Lebensader für eine breite Palette an Flora und Fauna, aber auch für die Menschen, die hier im Laufe der Zeit eine spezifische Lebenskultur entwickelt haben. Der Film verfolgt den Fluss im Wandel der Jahreszeiten - eine spannende Reise durch ein faszinierendes Tal und seine Geschichte.
Sie sind die Könige im Fels. Das Sinnbild von Leichtigkeit und Eleganz. Erhaben über Feinde: Die Steinböcke. In den europäischen Alpen gab es vor 300 Jahren so gut wie keine Steinböcke mehr. Der Steinbock - das Symboltier der Alpen wäre fast ausgerottet worden, doch der Mythos lebt. Im Bild: Steinbock.