Gemeinsam mit dem Alpinisten Peter Habeler begibt sich "Land der Berge" auf einen filmischen Streifzug durch die atemberaubende Bergwelt St. Antons mit seinen Almhütten und Klettersteigen, bis hin zu den Anfängen des Skifahrens.
Der Biologe Kurt Kustatscher kreuzt ausgewählte Exemplare der zwei noch existierenden Spitzhauben-Populationen aus Oberitalien und der Ost-Schweiz, um eine bereits ausgestorbene Rasse der Tiroler Spitzhauben wieder aufleben zu lassen.
Wer das Ende der Polarnacht erleben will, sollte jetzt mit dem Hundeschlitten in die weiße Wildnis aufbrechen - oder mit Schneeschuhen vor Sonnenaufgang einen Gipfel erobern. Es ist die beste Zeit, um Eishöhlen unter Gletschern zu erforschen - oder um im Packeis Eisbären (im Bild) - vom ersten Kuss bis zum Paarungsakt - beim Liebesspiel zu beobachten.
Wo einst hohe Gebirge aus den Urmeeren emporragten und heute eine sanfte, hügelige Landschaft das nördliche Waldviertel prägen, entspringt ein Fluss, der bis zu seiner Mündung in die Donau eine faszinierende Vielfalt an geologischen Gegebenheiten durchfließt: der Kamp. Er bietet die Lebensader für eine breite Palette an Flora und Fauna, aber auch für die Menschen, die hier im Laufe der Zeit eine spezifische Lebenskultur entwickelt haben. Der Film verfolgt den Fluss im Wandel der Jahreszeiten - eine spannende Reise durch ein faszinierendes Tal und seine Geschichte.
Die Alfenalm der Familie Schaller liegt über 1700 Meter hoch. Sie wird an Wanderer und Bergsteiger ganzjährig vermietet und dient der Familie somit als zweites Standbein.