PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "Geschöpfe der Finsternis", am Dienstag (13.11.12) um 21:00 Uhr.
Geologe Cristian Lascu (l.) entnimmt Proben in der Höhle von Movile in Rumänien, dem zweifellos extremsten unterirdischen Lebensraum unseres Planeten. Weil sie über Millionen von Jahren von der Außenwelt abgeschnitten war, konnte sich dort ein eigenständiger Mikrokosmos entwickeln.
Der 100 Kilometer lange Rio Tinto ist der schwefelhaltigste Fluss der Welt. Er spült zudem täglich zwei Tonnen Zink, eine Tonne Kupfer, 100 Kilogramm Arsen und zehn Kilogramm Kadmium in den Atlantik. Das besonders intensive Rot seines Wassers kommt von der hohen Eisenkonzentration.
Dr. Hugh Morgan (re.), Mikrobiologe und Experte für Acidophilie an der Universität Waikato, misst den Säuregehalt des Frying Pan Lakes in Neuseeland. Der Frying Pan Lake ist einer der größten und heißesten sauren Seen der Welt. Seine Wassertemperatur beträgt durchschnittlich 55° Celsius.
Das Expeditionsteam um Alain Cute und Catherine Perrette wird mitsamt Ausrüstung auf dem Grönländischen Eisschild abgesetzt: Zehn Tage bleiben die Wissenschaftler im ewigen Eis.
Les scientifiques étudient les stratégies d'adaptation d'organismes capables de survivre avec très peu d'oxygène, de lumière et de nourriture dans les grottes les plus inhospitalières de la planète. Exemples en Roumanie, dans la grotte de Movilé, où un riche écosystème est né alors que l'hydrogène sulfuré y est cent fois plus concentré que dans l'air que nous respirons ; au Mexique, où dans un ruisseau souterrain, une curieuse espèce de poisson survit dans une eau saturée en sulfate d'hydrogène ; et en Slovénie, où le protée est capable de consommer ses propres tissus pour compenser le manque de nourriture.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "In Salz und Säure", am Montag (12.11.12) um 20:15 Uhr.
Der 100 Kilometer lange Rio Tinto ist der schwefelhaltigste Fluss der Welt. Er spült zudem täglich zwei Tonnen Zink, eine Tonne Kupfer, 100 Kilogramm Arsen und zehn Kilogramm Kadmium in den Atlantik. Das besonders intensive Rot seines Wassers kommt von der hohen Eisenkonzentration.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "In Salz und Säure", am Montag (12.11.12) um 20:15 Uhr.
Dr. Hugh Morgan (re.), Mikrobiologe und Experte für Acidophilie an der Universität Waikato, misst den Säuregehalt des Frying Pan Lakes in Neuseeland. Der Frying Pan Lake ist einer der größten und heißesten sauren Seen der Welt. Seine Wassertemperatur beträgt durchschnittlich 55° Celsius.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "In kochender Hitze", am Montag (12.11.12) um 21:00 Uhr.
Der Opalescent Pool am Black Sand Basin im Yellowstone Nationalpark. Die rostrote Farbe kommt von dem hohen Eisengehalt seines Wassers.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "Geschöpfe der Finsternis", am Dienstag (13.11.12) um 21:00 Uhr.
Dr. Michael Tobler untersucht seit zehn Jahren die Fischarten, die in der giftigen Umgebung der Villa Luz-Höhle in Mexiko überlebt haben.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "In kochender Hitze", am Montag (12.11.12) um 21:00 Uhr.
Dr. Hugh Morgan (r.), Mikrobiologe und Experte für Acidophilie an der Universität Waikato, und sein Assistent (l.) messen die Temperatur des "Champagne Pool", einer Thermalquelle im Waiotapu Thermalgebiet in Neuseeland.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "In kochender Hitze", am Montag (12.11.12) um 21:00 Uhr.
Der "Champagne Pool": Mit einem Durchmesser von 65 Metern, einer Tiefe von 62 Metern und einem geschätzten Wasservolumen von 50.000 Kubikmetern gehört er zu den größten Thermalquellen Neuseelands.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "In Salz und Säure", am Montag (12.11.12) um 20:15 Uhr.
Die Menschen im Senegal verwenden das Salz des Lac Rose für die Konservierung von Meerfisch, da es die Fäulnisbakterien zerstört. Wie aber können dann die extremophilen Bakterien in diesem Milieu überleben?
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "Geschöpfe der Finsternis", am Dienstag (13.11.12) um 21:00 Uhr.
Diese Lascona Cristiani-Spinne hat sich an die lebensfeindliche Umgebung der Movile-Höhle angepasst. Mangels Sonne bildeten sich die Farbpigmente ihrer Haut zurück, ebenso hat sie keine Augen.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "In Salz und Säure", am Montag (12.11.12) um 20:15 Uhr.
Der Lac Retba im Senegal: Mit 350 Gramm pro Liter ist seine Salzkonzentration zehn Mal so hoch wie im benachbarten Meer. Die einzigen Lebewesen, die man hier findet, sind Mikroorganismen, die mit ihrem roten Pigment den See rosa färben.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "Geschöpfe der Finsternis", am Dienstag (13.11.12) um 21:00 Uhr.
Der Grottenolm (Höhlen von Postojna) hat an seinem Hinterkopf überdimensionierte Kiemenbüschel, wobei das sauerstoffreiche Blut darin für die rote Farbe sorgt. Auf diese Weise kann der Olm mehr als 15 Stunden unter Wasser bleiben, ohne Luft zu holen.
PHOENIX LEBEN AM LIMIT, "In kochender Hitze", am Montag (12.11.12) um 21:00 Uhr.
Der Black Pool im West-Thumb-Geysir-Becken im Yellowstone Nationalpark: Die kräftige Farbe zeugt von der Anwesenheit thermophiler Bakterien, die hohe Temperaturen zwischen 45 und 70 °Celsius bevorzugen.