Im Amt für Weihnachtsdekoration wird ausgiebig Fasching gefeiert. Nicht nur vom Personal, sondern auch von den Klienten. Der Warteraum ist voll mit maskierten Antragstellern. Im Bild (v.li): Karl Markovics (Senatsrat), Roland Düringer (Breitfuß), Monica Weinzettl (Knackal), Alfred Dorfer (Weber).
"MA 2412", "Horror." Ein Serienmörder geht um und Herr Claus versperrt deshalb die Bürotür, ohne zu ahnen, dass Weber und Breitfuß ihre Schlüssel vergessen haben. Und so sind sie nun gezwungen, die Nacht im Amt zu verbringen. Eine an sich schon grauenhafte Situation für die beiden. Aber die richtigen Albträume beginnen erst. Und in ihnen spielt ein Herr Gruber, der es gern hat, wenn sich die Leute vor ihm fürchten, eine höchst unfreundliche Rolle.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer, Andreas Vitasek, Roland Düringer.
Eigentlich ist die Knackal an allem Schuld. Sie hat sich mir ihrem Obersenatsrat entzweit. Und nun gibt es für den auch keinen Grund mehr, die MA 2412 am Leben zu erhalten. Und so finden sich die drei eines Tages damit konfrontiert, dass Arbeiter ungefragt ihr Büro ausräumen und sie vom Obersenatsrat mit rauen Tönen in die Frühpension entlassen werden. Eigentlich wäre damit ja das Traumziel der drei erreicht. Und zunächst sind sie auch ganz glücklich mit der Entwicklung der Dinge, ärgern sich nur darüber, dass sie unwissentlich um einige Tage zu lange gearbeitet haben. Doch die Vorfreude auf die endlich erreichte Pensionierung weicht rasch einem heftig hereinbrechenden Pensionsschock. Wehmütig stellen sich die drei vor, wie sie bis ins hohe Alter ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit hätten nachgehen können. Und dann taucht ein rettender Plan auf, wie man die neue Lage doch noch dazu nützen könnte, nichts zu arbeiten und doch etwas zu tun. Im Bild (v.li.): Karl Ferdinand Kratzl (Herr C
"MA 2412", "Hollywood." Die MA 2412 befindet sich im Kunstrausch. Weber hat von einem Kunstfilmfestival der Magistratsabteilungen erfahren und taucht eines Morgens mit einer Videokamera im Büro auf. Sein Bestreben: Die MA 2412 in den schönsten Farben darzustellen und den ausgesetzten Preis für sich zu gewinnen.Im Bild (v.li.): Karl Ferdinand Kratzl (Herr Claus), Alfred Dorfer (Hr. Weber), Wolfgang Böck (Obersenatsrat), Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Monica Weinzettl (Frau Knackal).
Dass Breitfuß und Weber mit ihren Klienten nicht gerade freundlich umgehen, ist ja nichts Neues. Zu ungeahnter Impertinenz aber laufen die beiden auf, als Herr Bogdanovic bei ihnen erscheint und um eine Genehmigung für eine Weihnachtsdekoration in seinem Geschäft ansucht. Und als dann gar noch der Türke Güsül im Amt auftaucht, kennt ihre "Fremdenfreundlichkeit" keine Grenzen mehr......
Im Bild (v.li.): Roland Düringer, Marijan Hinteregger, Alfred Dorfer.
Frau Knackal hat Geburtstag, ihr Zimmer quillt bereits über vor Blumen. Nur Breitfuß und Weber haben noch kein Geschenk. Herr Claus dagegen wartet mit einer besonderen Überraschung auf. Im Bild (v.li.): Roland Düringer (Breitfuß), Alfred Dorfer (Weber), Monica Weinzettl (Knackal).
"MA 2412", "Geldrausch." Der Duft des großen Geldes zieht durch die Amtsräume der MA 2412 und bringt die festgefügten Fronten gehörig ins Wanken. Schuld ist eigentlich Claus, der findet, es ist wieder einmal Zeit, seinen Kollegen eine Lektion zu erteilen. Also gaukelt er Breitfuß vor, Weber habe den Jackpot im Lotto gewonnen und macht Weber glauben, Breitfuß sei der Gewinner. Jeder missgönnt dem anderen den Gewinn von ganzem Herzen, sucht aber gleichzeitig nach Mittel und Wegen, von dessen neuem Reichtum ein möglichst großes Stück zu erhaschen. Das große Buhlen um die Gunst des Kollegen setzt ein. Und zwischendrin die Knackal, die wiederum glaubt, Breitfuß und Weber hätten den Jackpot gemeinsam gewonnen. Vergeblich befragt sie Claus und ihr Herz und ihr Hirn, wem der beiden sie nun ihre Gunst schenken soll.Im Bild (v.li.): Karl Künstler (Kopierfredi), Monica Weinzettl (Frau Knackal), Wolfgang Böck (Obersenatsrat).
"MA 2412", "Auto." Weber schwärmt im Büro von seinem künftigen Auto und bittet Breitfuß, ihm doch ein Modell davon zu bauen. Als er dann am nächsten Tag das von seinem Kollegen liebevoll gefertigte Spielzeug in Händen hält, passiert ihm ein Missgeschick: Der Rückspiegel bricht ab. Merkwürdigerweise erleidet gleichzeitig das echte Auto von Weber den gleichen Schaden.Im Bild (v.li.): Roland Düringer, Bibiane Zeller, Alfred Dorfer.
"MA 2412", "Weihnachten." Am 23. Dezember ist auch in der MA 2412 die vorweihnachtliche Hektik voll ausgebrochen. Ing. Breitfuß müht sich vergeblich, das Geschenk für seine Frau ordentlich zu verpacken. Weber träumt, entgegen den Vermutungen von Breitfuß, nicht von einer Entziehungskur in Kalksburg, sondern von einem Urlaub in Bali und die Knackal erhält ein Riesenpaket, dessen Inhalt sie aber doch nicht ganz zufrieden zu stellen vermag. Und alle zusammen rätseln, was sie denn Claus zum Fest schenken sollen. Der ist inzwischen als Weihnachtsmann in einem Einkaufszentrum voll im Einsatz und muss sich gegen unechte Konkurrenten zur Wehr setzen. Bei all seinem Stress hat ihm gerade noch gefehlt, dass unvermutet auch seine Amtskollegen im Kaufhaus auftauchen.Im Bild (v.li.): Monica Weinzettl, Willy Stift, Alfred Dorfer, Roland Düringer.
"MA 2412", "Wissen ist Macht." Die Knackal frönt einem neuen Zeitvertreib: Sie löst Kreuzworträtsel. Doch der Fragen, die sie nicht beantworten kann sind einfach zu viele. Und wenn sie dann Weber etwa nach einem mit M beginnenden Land mit sieben Buchstaben fragt und der "Mailand" als Lösungswort vorschlägt, so ist das keine Hilfe, die sie dem Ziel näher bringt. Und der Breitfuß sieht es auch mit Missvergnügen, wenn Weber behauptet, er greife Frau Knackal unter die Arme. Kurzum, die Konkurrenz um größere Rätsellösungs-Kapazitäten lässt die drei auf die wahnwitzige Idee verfallen, ihren Wissenshorizont in Fortbildungskursen zu erweitern.Im Bild (v.li.): Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Karl Ferdinand Kratzl (Herr Claus), Alfred Dorfer (Herr Weber).
Breitfuß und Weber geraten einander wegen ihres Sommerurlaubs in die Haare: Beide wollen zur gleichen Zeit fahren - Weber auf einen Segeltörn, Breitfuß wie immer nach Nursch ins Waldviertel. Nur: Weber hat auch hier die besseren Beziehungen zum Personalbüro. Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer (Weber), Roland Düringer (Breitfuß), Monica Weinzettl (Knackal).
"MA 2412", "Horror." Ein Serienmörder geht um und Herr Claus versperrt deshalb die Bürotür, ohne zu ahnen, dass Weber und Breitfuß ihre Schlüssel vergessen haben. Und so sind sie nun gezwungen, die Nacht im Amt zu verbringen. Eine an sich schon grauenhafte Situation für die beiden. Aber die richtigen Albträume beginnen erst. Und in ihnen spielt ein Herr Gruber, der es gern hat, wenn sich die Leute vor ihm fürchten, eine höchst unfreundliche Rolle.Im Bild (v.li.): Roland Düringer, Alfred Dorfer, Karl Ferdinand Kratzl.
Dass Breitfuß und Weber mit ihren Klienten nicht gerade freundlich umgehen, ist ja nichts Neues. Zu ungeahnter Impertinenz aber laufen die beiden auf, als Herr Bogdanovic bei ihnen erscheint und um eine Genehmigung für eine Weihnachtsdekoration in seinem Geschäft ansucht. Und als dann gar noch der Türke Güsül im Amt auftaucht, kennt ihre "Fremdenfreundlichkeit" keine Grenzen mehr......
Im Bild (v.li.): Roland Düringer, Alfred Dorfer.
"MA 2412", "Der Neue." Wie lange schon hat Breitfuß davon geträumt, seinen lieben Kollegen Weber endlich los zu werden. Nun scheint er, noch dazu ohne sein eigenes Zutun, am Ziel seiner Wünsche angelangt. Während er, eines Zeckenbisses wegen, dem Büro fernbleiben musste, hat sich Weber mit einer Frau Löffler, die ihr Kondomgeschäft mit christbaumförmigen Präservativen zu schmücken beabsichtigt, in bekannt ignoranter Manier angelegt. Doch die lässt sich die übliche miese Behandlung nicht gefallen.Im Bild (v.li.): Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Karl Künstler (Kopierfredi), Johannes Silberschneider (Herr Baum), Monica Weinzettl (Frau Knackal).
"MA 2412", "Talkshow." In der MA 2412 ist eine neue Talk-Show im Fernsehen Tagesgespräch. Kaum haben sich Breitfuß und Weber im Brustton der Überzeugung versichert, sie würden nie in einer solchen Show auftreten, erscheinen eine Redakteurin und ein Kameramann der Show im Amtszimmer um die beiden in eine der nächsten Shows zu laden. Und natürlich sind Breitfuß und Weber sofort Feuer und Flamme, erlauben den beiden gerne, auch einige Aufnahmen im Amt zu machen und lassen sich auch bereitwillig interviewen. Claus sieht das Ganze mit Missfallen, denn an ihm haben die Fernsehleute offenkundig keinerlei Interesse. Und für die Knackal entspinnt sich eine Tragödie, weil ihr der Obersenatsrat den Auftritt verbietet. Das alles aber ist nur ein bedeutungsloses Vorspiel gemessen an den Kalamitäten, in die Breitfuß und Weber vor laufenden Kameras schlittern.Im Bild (v.li.): Karl Markovics (Senatsrat), Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Alfred Dorfer (Herr Weber).
Eigentlich ist die Knackal an allem Schuld. Sie hat sich mir ihrem Obersenatsrat entzweit. Und nun gibt es für den auch keinen Grund mehr, die MA 2412 am Leben zu erhalten. Und so finden sich die drei eines Tages damit konfrontiert, dass Arbeiter ungefragt ihr Büro ausräumen und sie vom Obersenatsrat mit rauen Tönen in die Frühpension entlassen werden. Eigentlich wäre damit ja das Traumziel der drei erreicht. Und zunächst sind sie auch ganz glücklich mit der Entwicklung der Dinge, ärgern sich nur darüber, dass sie unwissentlich um einige Tage zu lange gearbeitet haben. Doch die Vorfreude auf die endlich erreichte Pensionierung weicht rasch einem heftig hereinbrechenden Pensionsschock. Wehmütig stellen sich die drei vor, wie sie bis ins hohe Alter ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit hätten nachgehen können. Und dann taucht ein rettender Plan auf, wie man die neue Lage doch noch dazu nützen könnte, nichts zu arbeiten und doch etwas zu tun. Im Bild (v.li.): Max Mayer (Arbeiter), Klaus R
"MA 2412", "Der Vogel." Breitfuß ist noch schlechter als sonst gelaunt: Eine Taube hat ihn bekleckert und er schwört allen ihren Artgenossen Rache. Doch ausgerechnet an diesem Tag erscheint Franz von Assisi höchstpersönlich im Amt und hinterlässt ein Wundertier: Eine sprechende Taube. Das anfängliche Staunen weicht schnell der üblichen Rivalität um die Gunst des Vogels: Sogar der Zoodirektor Pechlaner ist beeindruckt. Im Bild (v.li.): Roland Düringer, Karl Ferdinand Kratzl, Helmut Pechlaner, Alfred Dorfer, Monika Weinzettl.
"MA 2412", "Der Neue." Wie lange schon hat Breitfuß davon geträumt, seinen lieben Kollegen Weber endlich los zu werden. Nun scheint er, noch dazu ohne sein eigenes Zutun, am Ziel seiner Wünsche angelangt. Während er, eines Zeckenbisses wegen, dem Büro fernbleiben musste, hat sich Weber mit einer Frau Löffler, die ihr Kondomgeschäft mit christbaumförmigen Präservativen zu schmücken beabsichtigt, in bekannt ignoranter Manier angelegt. Doch die lässt sich die übliche miese Behandlung nicht gefallen.Im Bild (v.li.): Roland Düringer (Ing. Breitfuß), Johannes Silberschneider (Herr Baum).
"MA 2412", "Talkshow." In der MA 2412 ist eine neue Talk-Show im Fernsehen Tagesgespräch. Kaum haben sich Breitfuß und Weber im Brustton der Überzeugung versichert, sie würden nie in einer solchen Show auftreten, erscheinen eine Redakteurin und ein Kameramann der Show im Amtszimmer um die beiden in eine der nächsten Shows zu laden. Und natürlich sind Breitfuß und Weber sofort Feuer und Flamme, erlauben den beiden gerne, auch einige Aufnahmen im Amt zu machen und lassen sich auch bereitwillig interviewen. Claus sieht das Ganze mit Missfallen, denn an ihm haben die Fernsehleute offenkundig keinerlei Interesse. Und für die Knackal entspinnt sich eine Tragödie, weil ihr der Obersenatsrat den Auftritt verbietet. Das alles aber ist nur ein bedeutungsloses Vorspiel gemessen an den Kalamitäten, in die Breitfuß und Weber vor laufenden Kameras schlittern.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer (Herr Weber), Andrea Händler (Redakteurin), Florian Scheuba (Karl Heinz), Roland Düringer (Ing. Breitfuß). SEND
"MA 2412", "Weihnachten." Am 23. Dezember ist auch in der MA 2412 die vorweihnachtliche Hektik voll ausgebrochen. Ing. Breitfuß müht sich vergeblich, das Geschenk für seine Frau ordentlich zu verpacken. Weber träumt, entgegen den Vermutungen von Breitfuß, nicht von einer Entziehungskur in Kalksburg, sondern von einem Urlaub in Bali und die Knackal erhält ein Riesenpaket, dessen Inhalt sie aber doch nicht ganz zufrieden zu stellen vermag. Und alle zusammen rätseln, was sie denn Claus zum Fest schenken sollen. Der ist inzwischen als Weihnachtsmann in einem Einkaufszentrum voll im Einsatz und muss sich gegen unechte Konkurrenten zur Wehr setzen. Bei all seinem Stress hat ihm gerade noch gefehlt, dass unvermutet auch seine Amtskollegen im Kaufhaus auftauchen.Im Bild (v.li.): Alfred Dorfer, Roland Düringer, Monica Weinzettl, Herbert Steinböck, Gernot Rudle, Karl Ferdinand Kratzl.
"MA 2412", "Freud." Wegen psychischer Überlastung hat der Obersenatsrat der gesamten Belegschaft der MA 2412 ein Supervising verordnet. Magister Neumann heißt der bedauernswerte Psychologe, der bei der Therapie von Breitfuß, Weber und Claus selbst aus dem seelischen Gleichgewicht gerät.Im Bild (v.li.): Roland Düringer, Monica Weinzettl, Michael Niavarani, Wolfgang Böck, Alfred Dorfer.