Eva Zimmermann; Jhg. 1933, verlor beim Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 Mutter und Schwester, wuchs dann in Höckendorf bei einer Pflegefamilie auf
Der Schriftsteller Sascha Anderson (Bild), in den 1980ern Fixstern und Popstar des kreativen DDR-Undergrounds, wird 1991 als Stasizuträger ersten Ranges enttarnt. Ein Skandal.
Gleb stammt aus einem verlorenen Dorf aus dem Ural. Er pendelt zwischen seiner Heimat und Moskau. Er sieht sich als Rapper und hält nichts von Politik.
PHOENIX GEHEIMSACHE MAUER, "Die Geschichte einer deutschen Grenze", am Samstag (11.10.14) um 20:15 Uhr.
Am 13. August 2011 jährt sich zum 50. Mal der Tag, an dem mit der Teilung Berlins die Spaltung Deutschlands und Europas vollendet und für mehr als zweieinhalb Jahrzehnte zementiert wurde. Erzählt wird die Geschichte der Berliner Mauer und Innerdeutschen Grenze aus einer neuen Perspektive: Aus der Sicht derer, die sie geplant, erbaut und bewacht haben. - Spielszene: Wer trägt die Verantwortung für die Toten an der Mauer - Das System, die Vorgesetzen, der einzelne Soldat?
Alljährlich unterziehen sich in Polen viele Menschen einem Exorzismus, weil sie befürchten vom Teufel besessen zu sein. Dieses antiquiert anmutende Ritual ist im streng katholischen Polen wieder gesellschaftsfähig geworden, seit sich der 2005 verstorbene Papst Johannes Paul II. zur Teufelsaustreibung bekannt hat. Der polnische Filmemacher Konrad Szolajaski zeigt in seinem Film drei junge Frauen, die sich für besessen halten und deshalb an einen Exorzisten wenden. Eine schockierende und aufwühlende Dokumentation über Menschen, die sich lieber angsteinflößenden Ritualen unterwerfen, als medizinische und therapeutische Hilfe zu suchen. Eine Dokumentation von Konrad Szolajaski.Im Bild: Agnieska beim Exorzismus.
Der Schriftsteller Sascha Anderson (Bild), in den 1980ern Fixstern und Popstar des kreativen DDR-Undergrounds, wird 1991 als Stasizuträger ersten Ranges enttarnt.
Bei einem Open-Air Konzert in Anklam im Sommer 2016 steht Monchi gemeinsam mit dem Künstler Marteria auf der Bühne. Sie singen Arm in Arm mit nach oben gerichteten Mikros.
Sieben Jahre lang drehte der Gelegenheitsarbeiter Andres für diesen einzigartigen Dokumentarfilm mit einer kleinen Videokamera sein direktes Umfeld. Die Filmemacherin Annett Ilijew schmuggelte das Material aus Kuba heraus und montierte den Film. Im Zentrum stehen Vollblut-Macho Chicho und seine Familie, das Dissidenten-Paar Sonia und Cocorio - und der alleinerziehende Amateur-Kameramann selbst mit seiner Tochter im Grundschulalter. - Andres in seinem Haus