Die Wunden der Ermittler - Wie Verbrechen die Seele belasten
Erst in einer Selbsthilfegruppe fand Streifenpolizist Jürgen Röhr (Mitte) die Hilfe, die er sich gewünscht hat. In der Gruppe treffen sich Polizistinnen und Polizisten, die angeschossen wurden, die schießen mussten oder anderweitig traumatisiert wurden.
Versicherungsvertreter (2) - Die neuen Geschäfte des Mehmet Göker
WDR Fernsehen MENSCHEN HAUTNAH, "Versicherungsvertreter 2 - Die neuen Geschäfte des Mehmet Göker", am Donnerstag (25.06.15) um 22:30 Uhr.
Mehmet Göker (r) und sein Mitarbeiter Farid L. Aminzadeh beim Zählen von Bargeld.
Ich weiß nicht mal, wie er starb - Wie ein Pflegeheim zur Corona-Falle wurde
Als das Virus erkannt wurde, war es zu spät: Innerhalb weniger Tage infizierten sich 112 der 160 Bewohner des Wolfsburger Hanns-Lilje-Heims mit Corona, 47 von ihnen starben. Auch viele Pflegekräfte erkrankten an Covid-19. Die diakonische Einrichtung für dementiell erkrankte Menschen war zur Todesfalle geworden. In der Öffentlichkeit entstand bald das Bild vom "Horrorheim". Die Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf, anonyme Vorwürfe fanden weite Verbreitung.
Der Film zeigt, wie Menschen, die nicht von Geburt an blind sind, mit ihrem Schicksal umgehen, nicht verzweifeln, sondern zurück in ein neues Leben finden.
Wie gelingen Beziehungen und wen brauchen wir im Leben wirklich? Um das herauszufinden, begibt sich Eckart von Hirschhausen an den wohl beziehungsfeindlichsten Ort: Er geht in ein Gefängnis und lässt sich dort einsperren. Zwei Tage lang ist er isoliert von der Welt "da draußen".
Der Film zeigt, wie Menschen, die nicht von Geburt an blind sind, mit ihrem Schicksal umgehen, nicht verzweifeln, sondern zurück in ein neues Leben finden.
WDR Fernsehen MENSCHEN HAUTNAH, "Früh verwitwet, schnell verliebt", Film von Claudia Wolters, am Donnerstag (16.07.15) um 22:30 Uhr.
Barbara (3.v.l.) mit Thomas (2.v.r.) und seinen drei Kindern. Gemeinsam wollen sie in ein neues Leben starten.
Die Generation Z, wie tickt sie und was macht sie aus? Das zeigen und erzählen vier Mädchen und vier Jungen im Alter von 15-17 Jahren. - Mariha schminkt Marie (l). (Foto für alle drei Teile)
Liebe ohne Zukunft? Heimliche Affären und ihre Folgen
Rolf (58). Er kam fest mit seiner heimlichen Liebe zusammen, wurde aber von ihr tief verletzt, weil sie angeblich nur sein Geld wollte und sich emotional immer mehr von ihm entfernte. - Hier mit Andrea. Sie haben sich vor ein paar Wochen kennengelernt.
Seit seiner Frühpensionierung ist Hartmut Steegmaier dem Krankheitswahn verfallen. Der Kunst- und Werklehrer musste den Schuldienst wegen seiner Stresslabilität zeitig quittieren.
WDR Fernsehen MENSCHEN HAUTNAH: EINFACH GLÜCK, "Eine Reise mit Anke Engelke", am Donnerstag (19.12.13) um 22:00 Uhr.
Ein Jahr lang ist Anke Engelke unterwegs – als Reporterin und als Suchende: Sie fragt die glücklichen Menschen nach ihrem Geheimnis. Und will den Unglücklichen einen kleinen Schubs in Richtung Glück geben. Und so gründet sie, die selbst so gerne singt, zusammen mit dem Musikwissenschaftler Prof. Gunter Kreutz und dem Chorleiter Max Weise den „Chor der Muffeligen“. Drei Monate lang singen Menschen zusammen, denen es mies geht. Am Ende steht ein großes Konzert und das wissenschaftliche Ergebnis, ob Singen nachweisbar glücklich macht. - Vorn v.l. Chorleiter Max Weise, Anke Engelke und Prof. Gunter Kreutz.
Als meine Mutter verschwand - Das Geheimnis um einen Selbstmord
Brittas Mutter verschwand plötzlich während eines Urlaubs am Meer. Sie nahm sich das Leben und hinterließ ihre damals eineinhalb und dreijährigen Töchter. - Britta (l) mit ihrer Schwester
Eckart von Hirschhausen möchte herausfinden: Wie gelingt ein Leben, wenn einem die Endlichkeit bewusst ist; wenn man nur noch wenige Tage zu leben hat? Was verschiebt sich da an Prioritäten und müssen wir eigentlich Angst vor dem Sterben haben? Um darauf Antworten zu finden, verbringt Eckart von Hirschhausen zwei Tage in einem Bochumer Hospiz. Er spricht mit den „Bewohnern“, den Pflegenden, den Ärzten und den Ehrenamtlichen. Und er schweigt mit den Angehörigen, wenn sie Abschied nehmen müssen von einem geliebten Menschen.