An Bord seines Katamarans „Nomade des mers“ begibt sich Corentin gemeinsam mit seinen Gefährten auf eine Reise von Indonesien zur Westküste der Vereinigten Staaten.
Chennai ist die größte Hafenstadt im indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Da zwischen den Hunderten Fischerbooten kein Platz ist, ankert der Katamaran ein Stück vor der Küste.
Die Designerin Caroline Pultz arbeitet mit einem Stoff aus Pilz-Myzelien, der unter anderem Plastik ersetzen kann. Sie zeigt Corentin, wie sich aus dem organischen Material Alltagsgegenstände, Verpackungen, Baustoffe und sogar Textilien herstellen lassen.
Corentin de Chatelperron (re.) lässt den Motor der „Nomade des Mers“ in einer lokalen Werkstatt in Medan testen. Die gute Nachricht: Lediglich die Batterien waren schwach.
George (Mi.) zeigt Olivier (li.) und Corentin de Chatelperron (re.), wie er aus weggeworfenen Batterien Strom bezieht. Oft reichen wenige Batterien aus, um damit Lampen für ein ganzes Haus zu betreiben.
Corentin (Mi.) und Pierre-Alain (re.) sind mit Dr. Ligy Philip (li.) verabredet, die hauptsächlich zur Wasseraufbereitung forscht. Ihr Institut befindet sich auf dem Campus der Universität von Chennai.
Modedesignerin Sacha Laurin (Mi.) zeigt Corentin (re.) und Caroline (li.) einen von ihr entwickelten Stoff, der die Textilindustrie nachhaltiger gestalten könnte.
Umweltwissenschaftler Rohan Edirisoorya (Mi.) zeigt Johnny (li.) und Corentin de Chatelperron (re.), wie er mit einem Pyrolysator Kunststoffe wieder in Kraftstoff und Gas umwandelt.
Für die Trinkwassergewinnung braucht man ein lebensmittelechtes und günstiges Material. Corentin de Chatelperron (li.), Elaine Le Floch (2.v.l.) und Gwénolé Gahinet (2.v.r.) werden bei einem lokalen Töpfer (re.) fündig.
Gemeinsam mit Daren (re.) untersuchen Corentin (li.) und Coline (Mi.) ein System, das die Kultivierung auf kleinem Raum mit weniger Wasser ermöglicht: Aquaponik.