Mariazeller Land - Geheimnisvolle Bergwelt zwischen Ötscher und Hochschwab
Immer zur Zeit der Schneeschmelze zeigt sich bei der Kläfferquelle ein überwältigendes Schauspiel: Ein ganzer Berghang speit kristallklares Wasser. Für die Trinkwasserversorgung von Wien und Graz wird das Wasser schon tiefer im Berg abgezweigt.
Geld und Leben - 200 Jahre Österreichische Nationalbank
Universum History: "Geld und Leben - 200 Jahre Österreichische Nationalbank", Krieg, Spionage und Geldfälschung in großem Stil durch napoleonische Truppen führten Anfang des 19. Jahrhunderts zum ersten Staatsbankrott Österreichs. Anlass genug für Kaiser Franz I, eine neue Währungspolitik einzuführen, die seit 1816 von der dafür neu gegründeten Österreichischen Nationalbank bestimmt wird. 200 Jahre später erzählt die TV-Dokumentation "Geld und Leben" die Geschichte und die aktuellen Herausforderungen für die nationale Währungspolitik. Im Verlauf einer "nur" zweihundertjährigen Geschichte werden alle Meilensteine, Sternstunden und Katastrophen der österreichischen Geschichte am Beispiel "unseres" Geldes verständlich. Geld bedeutet Leben: Der Verfall einer Währung, die Ausgabe neuer Scheine, Staatsbankrott und Börsenkrise wirken unmittelbar auf das Leben von Millionen. Eine Dokumentation von Fritz Kalteis und Gerhard Jelinek.Im Bild: In der Münzhandlung. Ein Geschwisterpaar (Florine & Adr
Im Jahr 1893 kaufte der österreichische Industrielle Paul Kupelwieser die Inseln und machte sie bewohnbar. Heute wunderschöne Parklandschaften statt Malariasümpfen.
"Das süße Wien", Mit der Entstehung der ersten Kaffeehäuser in Wien gewann auch die Wiener Konditorkunst mehr und mehr an Bedeutung. So gab es bereits Mitte des 16. Jahrhunderts einen designierten Konditormeister am Kaiserlichen Hof. Besucher aus ganz Europa kamen nach Wien, um dem süßen Geheimnis der weltberühmten Wiener Mehlspeisen und Schokoladen auf den Grund zu gehen. Die sprichwörtliche "Wiener" Mehlspeisküche zeigt deutlich den kulinarischen Schmelztiegel der einstigen Monarchiemetropole. Aus Ungarn, Böhmen, der Slowakei, Triest, Dalmatien und anderen Ecken kamen die sogenannten "Zuagrasten" und brachten ihre Kochrezepte ihrer Heimat im Gepäck mit. Germknödel, Buchteln, Strudel, Topfengolatschen und Powidltascherln sind heute selbstverständlicher Bestandteil der Wiener Speisekarten. Der Historiker Anton Staudinger, selbst begeisterter Koch, hat sich auch mit der Geschichte der Gerichte beschäftigt und berichtet von seinen Feld-Forschungen. Natürlich dürfen in einer Geschichte üb
Der letzte große Kaiser - Franz Joseph I. zwischen Macht und Ohnmacht
Franz Joseph war ein liebevoller Großvater. Er verbrachte gerne seine Zeit auf Schloss Wallsee, bei den Kindern seiner Tochter Marie Valerie. Mit Ella, der ältesten Tochter Marie Valerie’s, rollte er sich sogar am Boden.
Der letzte große Kaiser - Franz Joseph I. zwischen Macht und Ohnmacht
"Der letzte große Kaiser - Franz Joseph I. zwischen Macht und Ohnmacht", Mit 18 Jahren hat er den Thron bestiegen und 68 Jahre lang regiert: Franz Joseph I. war der längst dienende Herrscher der Habsburger-Dynastie.In die Ära Franz Joseph fallen militärische Konflikte und persönliche Schicksalsschläge wie der Selbstmord seines Sohnes Rudolf und die Ermordung seiner Frau Sisi. Andererseits erlebte die Donaumonarchie einen wirtschaftlichen Aufschwung und eine kulturelle Hochblüte.Franz Joseph I. war bereits zu Lebzeiten eine Legende. Mit 68 Jahren an der Macht war er der längst dienende Herrscher aus dem Hause Habsburg. Im Herbst 1848 tobte in Wien die Revolution und der amtierende Kaiser "Ferdinand der Gütige" war gesundheitlich angeschlagen. Am 2. Dezember übergab der kinderlose Monarch seinem 18-jährigen Neffen Krone und Amtsgeschäfte. Ohne bombastische Krönung in einer Kathedrale, sondern in einer vergleichsweise schlichten, familiären Zeremonie wurde aus dem blutjungen Erzherzog ein
Der letzte große Kaiser - Franz Joseph I. zwischen Macht und Ohnmacht
Der junge pflichtbewusste Kaiser verlässt fast jeden Tag früh morgens Laxenburg Richtung Wien und verbringt angeblich viel Zeit mit seiner Arbeit. Seine junge Frau bleibt mit dem, ihr fremden Hofstaat einsam zurück.
Seit über 5000 Jahren legt der Mensch Gärten an. Zunächst reine Nutzgärten, aber schon die alten Römer pflanzten Blumen und Sträucher allein zur Zierde.