Der letzte große Kaiser - Franz Joseph I. zwischen Macht und Ohnmacht
Im Alter von 18 Jahren wird Erzherzog Franz Joseph von seinem Onkel, Kaiser Ferdinand dem Gütigen, im Rahmen einer schlichten Zeremonie im tschechischen Olmütz die Krone übergeben, wohin die Kaiserfamilie vor der Revolution in Wien geflohen war.
"Mit Volldampf an die k.u.k. Riviera", Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts reisten Adel und wohlhabendes Bürgertum an die Österreichische Riviera, um ihr Feriendomizil in den mondänen Seebädern der Donaumonarchie aufzuschlagen. In luxuriösen Eisenbahncoupes strömte das noble Reisepublikum ans Meer und gab sich in idyllisch gelegenen Seebädern seinen gesellschaftlichen Vergnügungen hin.
Der Quarnero, kroatisch Kvarner, galt als Synonym für den Begriff ?österreichische Riviera? - besonders Abbazia/Opatija bürgte für Exklusivität und Eleganz. Modernst ausgestattete Kuranstalten, geschmackvolle Villen und ein distinguiertes Gesellschaftsleben lockten einzahlungskräftiges Publikum an. Das einzigartige Flair bezauberte AristokratInnen ebenso wie UnternehmerInnen und KünstlerInnen.
In der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg hatte jeder Wiener Bahnhof seine Sonderstellung, sein eigenes Gepräge und sein spezielles Reisepublikum. Es gab damals, in der Hochblüte des Eisenbahnzeitalters, nämlich auc
Am Hochschwab mit seinen 2277m kommt der erste Schnee oft früh im Jahr. Hier der Blick vom Hochschwab-Gipfel Richtung Westen (mit u.a. Dachstein u. Großem Priel im fernen Hintergrund). Schon Anfang Oktober ist der erste Schnee gefallen.
"Mit Volldampf an die k.u.k. Riviera", Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts reisten Adel und wohlhabendes Bürgertum an die Österreichische Riviera, um ihr Feriendomizil in den mondänen Seebädern der Donaumonarchie aufzuschlagen. In luxuriösen Eisenbahncoupes strömte das noble Reisepublikum ans Meer und gab sich in idyllisch gelegenen Seebädern seinen gesellschaftlichen Vergnügungen hin.
Der Quarnero, kroatisch Kvarner, galt als Synonym für den Begriff ?österreichische Riviera? - besonders Abbazia/Opatija bürgte für Exklusivität und Eleganz. Modernst ausgestattete Kuranstalten, geschmackvolle Villen und ein distinguiertes Gesellschaftsleben lockten einzahlungskräftiges Publikum an. Das einzigartige Flair bezauberte AristokratInnen ebenso wie UnternehmerInnen und KünstlerInnen.
In der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg hatte jeder Wiener Bahnhof seine Sonderstellung, sein eigenes Gepräge und sein spezielles Reisepublikum. Es gab damals, in der Hochblüte des Eisenbahnzeitalters, nämlich auc
"Babenberger (1)", Sie standen an der Wiege von Österreich und doch ist die Historie ihnen gegenüber undankbar: Die Babenberger, die über knapp dreihundert Jahre Österreich zum Herzogtum aufsteigen ließen. Nichtsdestotrotz standen sie immer im Schatten der nachfolgenden Habsburger. Allerdings wäre die Größe des Hauses Österreich ohne die Verdienste der Babenberger undenkbar. Der neuproduzierte ORFIII-Zweiteiler von Gabriele Kafka erzählt, wie sich Österreich unter dem Wirken der Babenberger Markgrafen und Herzöge verändert hat und bereit gemacht wurde für sein späteres Dasein als europäische Großmacht. In Folge eins geht es um die erste Nennung des Namens ?Ostarrichi? 976, um den Kampf gegen die Ungarn und um die Ernennung zur Markgrafschaft.
Für viele Menschen ist der Garten ein Ort der Erholung.Mit den eigenen Händen die Natur gestalten, Blumen zu hegen und zu pflegen, Gewächse aus aller Welt direkt vor der Haustür zu bewundern, das macht uns glücklich.