Die Jungen im Moosnest des Igelweibchens sind drei Tage alt. Sie sind völlig hilflos, haben die Augen und Ohren noch geschlossen. Die Stacheln der Kleinen sind noch sehr weich, sonst wäre die Geburt für die Mutter kaum möglich gewesen.
Seit sechs Jahren ist der Woife leidenschaftlicher Tierfotograf. Im Herbst möchte er die Brunft der Rothirsche in freier Wildbahn mit seiner Kamera festhalten. Einen geeigneten Aussichtsplatz hat er bereits gefunden.
Die Kleiderordnung der Tiere - Wer trägt was und warum
Ein männlicher Fahnenbarsch: Dieser farbenprächtige Riffbewohner fällt nicht nur durch sein Aussehen, sondern auch durch sein Verhalten auf. Ständig muss er seinen Harem zusammenhalten.
Umrahmt von den Bergen der Gurktaler Alpen sowie von den mächtigen Gipfeln der Hohen und Niederen Tauern bildet der Lungau die südöstlichste Region Salzburgs.
Die Kleiderordnung der Tiere - Wer trägt was und warum
Der Feuersalamander kann sich keinen Schutzpanzer leisten, denn wie alle Amphibien atmet er durch seine Haut. Deshalb muss sie dünn und durchlässig sein.
Biber sind genügsam und brauchen nicht viel: ein Gewässer, in dem es sich tauchen und schwimmen lässt, ein Ufer, in das sie ihre Höhlen graben können, und ausreichend Bäume als Nahrungsquelle.
Jedes Jahr um den 28. April herum kommen die Mauersegler an, erst die Vorhut, einen Tag später der Rest der Kolonie. Sie finden trotz der langen Reise von Südafrika zum immer selben Zeitpunkt hierher zurück, ins Kloster Bernried. Seitdem die Benediktinerinnen hier leben, beobachten sie diese flinken Luftakrobaten.
Sepp Hartl ist einer der letzten Wanderschäfer. Mit etwa 1.000 Schafen zieht er von April bis Weihnachten im Raum Augsburg umher. In unserer dicht besiedelten Landschaft eine echte Herausforderung.
Mit fast 3 Metern Flügelspannweite ist der Bartgeier der größte Greifvogel der Alpen. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung ist ein einzigartiges Beispiel für grenzüberschreitenden Naturschutz.
Mit fast 3 Metern Flügelspannweite ist der Bartgeier der größte Greifvogel der Alpen. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung ist ein einzigartiges Beispiel für grenzüberschreitenden Naturschutz.
Mit fast drei Metern Flügelspannweite ist der Bartgeier der größte Greifvogel der Alpen. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung ist ein einzigartiges Beispiel für grenzüberschreitenden Naturschutz.