Was passiert, wenn sich ein Fernsehkommissar an einen Fall in der Realität macht? Zwei grausam getötete Luchse werden im Bayerischen Wald gefunden. Es gibt Hinweise, dass Täter bekannt sind. Doch bis heute können sie nicht überführt werden, obwohl Verbände und Privatleute insgesamt ein Kopfgeld von 15.000 Euro ausgesetzt haben. Auch die Luchsbeauftragte Bayerns vermisst weitere der streng geschützten Tiere. Auch sie sind vermutlich illegal getötet worden. Ein Naturkrimi wie er leider bittere Realität ist und den Naturschützer und ARD-Tatortkommissar Andreas Hoppe (links) in den Bayerischen Wald führt.
Mehrere Wochen musste das Team einige Helikopterstunden von der nächsten Kleinstadt entfernt in den Murchison Mountains in dieser Hütte auf die Keas warten.
Wer das Ende der Polarnacht erleben will, sollte jetzt mit dem Hundeschlitten in die weiße Wildnis aufbrechen - oder mit Schneeschuhen vor Sonnenaufgang einen Gipfel erobern. Es ist die beste Zeit, um Eishöhlen unter Gletschern zu erforschen - oder um im Packeis Eisbären (im Bild) - vom ersten Kuss bis zum Paarungsakt - beim Liebesspiel zu beobachten.
Nirgendwo in Deutschland ist der Klimawandel stärker zu spüren als im Gebirge. Weiße Winter werden in den tieferen Lagen der Zuspitze eine Seltenheit werden. Der Film beleuchtet, welche dramatischen Auswirkungen der Klimawandel für die biologische Vielfalt des Berges hat.
Diese Wacholderheide auf einem Bergkegel vulkanischen Ursprungs schaut aus dem umliegenden Nebelmeer heraus. Die Berghänge des Albtraufs sind mit Buchenwäldern bewachsen.
Am Main zeigt sich die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen. So bietet der Main Raum für rare Spezialisten und seltene Arten. Wer vermutet am Main schon Schwarzstorch, Wildkatze oder gar Luchse und Fischadler. Wer weiß schon, dass er auf seinem langen Weg an vier großen deutschen Mittelgebirgen vorbeifließt. Fichtelgebirge Steigerwald, Spessart und Hassberge liegen an seinen Ufern. Auwaldreste, Feuchtgebiete und Trockenhänge begleiten ihn auf seinem Weg. Im Bild: eine Wasseramsel.
Der Bergstock des Ötscher liegt am östlichen Rand der Alpen. Sein Gipfel ist keine 2000 Meter hoch. Und dennoch dominiert dieser Berg eine ganze Region. Im Bild: Gämse.
Diese Wacholderheide auf einem Bergkegel vulkanischen Ursprungs schaut aus dem umliegenden Nebelmeer heraus. Die Berghänge des Albtraufs sind mit Buchenwäldern bewachsen.
Ein Maleo-Nistplatz am Strand. Außer den erwärmten Böden in der Nähe vulkanischer Quellen hat sich der Maleo glühend-heiße Strände als Nistplatz erschlossen. In mehrstündiger Arbeit verwandeln Gruppen von Tieren die Sandflächen in
Canyon-Landschaften.
Diese drei markanten Felstürme gehören zu den bekanntesten Gesteinsformationen der Dolomiten. Die Große Zinne (Mitte) überragt mit 2999 m die beiden anderen Zinnen.
Die "Seelen der Verstorbenen" sind wieder zurück! Pünktlich zu Allerheiligen, dem Dia de los Muertos, kommen viele Millionen Monarchfalter (im Bild) nach Mexiko, um hier zu überwintern. Doch ihre Reise, die sie über 4000 km führt, wird immer gefährlicher.
hr-fernsehen DIE LENA UND DER RUF DER ARKTIS, Ein Film von Vasili Sarana, am Samstag (09.08.14) um 21:00 Uhr.
Am Ende ihrer Reise treffen die beiden Abenteurer auf ein Tier, dem sie auf keinen Fall begegnen wollten. Es ist der Herrscher der Arktis, das größte Landraubtier der Erde, der Eisbär.