Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde. Im Bild: der Lusen im Winter.
Das Naturschutzgebiet rund um die Weltenburger Enge mit einer faszinierenden Vielfalt an Lebensformen zählt zu den ältesten Bayerns. Der Film begleitet die Gebietsbetreuerin Franziska Jäger ein Jahr lang bei ihrer Arbeit. Ihre Aufgabe ist es, durch zum Teil erstaunliche Maßnahmen den spezifischen Lebensraum der Tiere und Pflanzen zu erhalten und zu schützen.
Igel kennt doch jedes Kind! Wirklich? Oft leider nur überfahren auf der Straße. Dabei leben die stacheligen Mitbewohner mitten unter uns, wenn man sie lässt. Denn leider macht es ihnen der Mensch immer schwerer.
Der eigenartige "Helm" hat im Deutschen zum Namen "Hammerhuhn" geführt. Wissenschaftler vermuten, dass der Vogel durch die Ausstülpung besser mit der Gluthitze an seinen Nistplätzen zurechtkommt.
Sepp Hartl (Bild) ist einer der letzten Wanderschäfer. Mit etwa 1.000 Schafen zieht er von April bis Weihnachten im Raum Augsburg umher. In unserer dicht besiedelten Landschaft eine echte Herausforderung.
Am Ende ihrer Reise treffen die beiden Abenteurer auf ein Tier, dem sie auf keinen Fall begegnen wollten. Es ist der Herrscher der Arktis, das größte Landraubtier der Erde, der Eisbär.