Wer nachts - vielleicht nach reichlichem Bierkonsum - die Münchner Kneipen rund um das Deutsche Museum verlässt und an der Isar entlang Richtung Bettstatt wankt, kann etwas Ungewöhnliches zu sehen bekommen. Im Mondschein, eine große Ratte - eine Wasserratte - oder eine Halluzination? Noch bevor die Chance besteht, mit einem bereits getrübten Blick das Dunkel zu durchdringen - ein lauter Platsch und das Wesen ist verschwunden. Doch es war keine Ratte, sondern ein Tier, das normalerweise scheu ist und das niemand inmitten einer Großstadt wie München vermutet hätte: ein Biber.
Erfolgreich ohne abzuheben? - Wenn Vögel zu Fuß gehen
Es gibt nur noch wenige Brutpaare von den Takahes. Alle leben in der Natur. Die Jungen werden von Mardern, Ratten und Katzen gefressen, da die Alttiere den Säugern gegenüber wehrlos sind.
Sepp Hartl ist einer der letzten Wanderschäfer. Mit etwa 1.000 Schafen zieht er von April bis Weihnachten im Raum Augsburg umher. In unserer dicht besiedelten Landschaft eine echte Herausforderung.
South Georgia Island, Neugierige Königspinguine beobachten den Helikopter der Rattenjäger, der Köder ausstreut. Diese sind aber für die Pinguine ungefährlich.
Wenn im Sommer das Wasser in den Auwäldern knapp wird, schlägt die Stunde des Schwarzstorchs. Aus den geschrumpften Tümpeln braucht er sich die Fische nur noch heraus zu picken.
Wer nachts - vielleicht nach reichlichem Bierkonsum - die Münchner Kneipen rund um das Deutsche Museum verlässt und an der Isar entlang Richtung Bettstatt wankt, kann etwas Ungewöhnliches zu sehen bekommen. Im Mondschein, eine große Ratte - eine Wasserratte - oder eine Halluzination? Noch bevor die Chance besteht, mit einem bereits getrübten Blick das Dunkel zu durchdringen - ein lauter Platsch und das Wesen ist verschwunden. Doch es war keine Ratte, sondern ein Tier, das normalerweise scheu ist und das niemand inmitten einer Großstadt wie München vermutet hätte: ein Biber.
Der 24-jährige Tierpfleger Truong ist neu im Rettungszentrum. Die Pflege der Tiere ist anspruchsvoll. Die nachtaktiven Ameisenfresser sterben rasch in Gefangenschaft und sind schwer zu halten.
Vor dem Hintergrund des UNESCO-Weltnaturerbes erzählen die Filmautoren Natur- und Tiergeschichten rund um die Victoria-Fälle: Von Flusspferden, die im Sambesi ihre festen Reviere haben und von Bootsfahrern ängstlich gemieden werden und von Fischadlern (im Bild), die im fischreichen Sambesi genug finden, um ihre Küken großzuziehen.