Einmal im Monat fährt Tanja Schröder von der TU München auf den Zugspitzgipfel. Hier will sie herausfinden, wie sich der Klimawandel auf den Permafrost auswirkt.
Einmal im Monat fährt Tanja Schröder von der TU München auf den Zugspitzgipfel. Hier will sie herausfinden, wie sich der Klimawandel auf den Permafrost auswirkt.
Gallium sieht aus wie herkömmliches Metall. Jedoch schmilzt es schon in 29,7 Grad Celsius warmem Wasser. Es ist sehr schwer zu gewinnen und dementsprechend teuer: Ein Kilogramm kostet fast 400 Euro.
Der französische Meeresbiologe Dr. Franck Zal hat eine Möglichkeit gefunden, Spenderorgane auch über längere Transportzeiten zu konservieren – mit Hilfe von Wattwurmblut.
Ein Déjà-Vu ist mehr als ein Fehler in der Matrix. Doch was passiert im Gehirn, wenn uns unbekannte Situationen vertraut vorkommen? Zwei Drittel aller Menschen kennen die schaurige Gefühlssensation, doch die wenigsten wissen, wie sie zustande kommt
Ein Déjà-Vu ist mehr als ein Fehler in der Matrix. Doch was passiert im Gehirn, wenn uns unbekannte Situationen vertraut vorkommen? Zwei Drittel aller Menschen kennen die schaurige Gefühlssensation, doch die wenigsten wissen, wie sie zustande kommt
Neuropsychologe Prof. Chris Moulin ist dem Déjà-Vu dicht auf der Spur: Das Erinnerungsphänomen kann verschiedene Ursachen haben. Manche Déjà-Vus entstehen durch einen Fehlalarm im Gehirn, andere durch echte, im Unterbewusstsein abgespeicherte Erinnerungen.
Ein Déjà-Vu ist mehr als ein Fehler in der Matrix. Doch was passiert im Gehirn, wenn uns unbekannte Situationen vertraut vorkommen? Zwei Drittel aller Menschen kennen die schaurige Gefühlssensation, doch die wenigsten wissen, wie sie zustande kommt
Neuropsychologe Prof. Chris Moulin ist dem Déjà-Vu dicht auf der Spur: Das Erinnerungsphänomen kann verschiedene Ursachen haben. Manche Déjà-Vus entstehen durch einen Fehlalarm im Gehirn, andere durch echte, im Unterbewusstsein abgespeicherte Erinnerungen.