"Reiseckers Reisen", "Lienz." Eine Südtiroler Archäologin, die in der römischen Siedlung Aguntum beschäftigt ist, kritische Ansichten eines Bronze-Künstlers in Tristach und eine kräftige Gegenstimme gegen das verbreitete Lama-Trekking - wie gewohnt, bunt gemischte Begegnungen auch in der vorläufig letzten Folge von Reiseckers Reisen. Zum Schluss muss der Dokumentarist mit der Brillenkamera natürlich noch mitten hinein ins traditionelle Lienzer Straßentheaterfestival.
"Reiseckers Reisen", "Großglocknerstraße." Mit seiner Brillenkamera erkundet Michael Reisecker in dieser Folge Geschichten entlang der berühmten Glocknerstraße. Tausende Fahrzeuge mit Menschen verschiedener Nationalitäten sind an schönen Tagen unterwegs. Alle müssen zumindest eine der Mautstellen passieren, wo fast immer Hochbetrieb herrscht. Was das für eine Ticketverkäuferin bedeutet, kann der Dokumentarfilmer hautnah miterleben. Auf einem Rastplatz entdeckt er einen jungen Mann, der Probleme mit seinem Camping-Bus hat. Eine Kleinigkeit für den gelernten Mechaniker Reisecker, der seinerseits mit schönen Reiseerinnerungen belohnt wird. Abseits der Großglocknerstraße geht es nun auf einem schmalen Weg weiter bis zu einer Almhütte. Ein altes Ehepaar um die achtzig betreibt noch immer Milchwirtschaft und kann sich nicht vorstellen, damit einmal aufzuhören. Zurück auf der vielbefahrenen Straße begegnet Reisecker einer jungen Biologin, die mitten im Getöse Schmetterlinge fängt, um ihr Verhalten zu studieren. Das Gasthaus an der Straße, genau auf 2262 Meter Seehöhe, hat eine ganz besondere Attraktion zu bieten: ein zahmes, kleines Murmeltier namens Moritz, das der Wirt mit Herz und Seele liebt. Reiseckers Reisen endet diesmal bei einem Schild, auf dem "Ziel" steht. Gerade hat es wieder ein Radfahrer geschafft, die Großglocknerstraße zu bezwingen.
"Reiseckers Reisen", "Großglocknerstraße." Mit seiner Brillenkamera erkundet Michael Reisecker in dieser Folge Geschichten entlang der berühmten Glocknerstraße. Tausende Fahrzeuge mit Menschen verschiedener Nationalitäten sind an schönen Tagen unterwegs. Alle müssen zumindest eine der Mautstellen passieren, wo fast immer Hochbetrieb herrscht. Was das für eine Ticketverkäuferin bedeutet, kann der Dokumentarfilmer hautnah miterleben. Auf einem Rastplatz entdeckt er einen jungen Mann, der Probleme mit seinem Camping-Bus hat. Eine Kleinigkeit für den gelernten Mechaniker Reisecker, der seinerseits mit schönen Reiseerinnerungen belohnt wird. Abseits der Großglocknerstraße geht es nun auf einem schmalen Weg weiter bis zu einer Almhütte. Ein altes Ehepaar um die achtzig betreibt noch immer Milchwirtschaft und kann sich nicht vorstellen, damit einmal aufzuhören. Zurück auf der vielbefahrenen Straße begegnet Reisecker einer jungen Biologin, die mitten im Getöse Schmetterlinge fängt, um ihr Verhalten zu studieren. Das Gasthaus an der Straße, genau auf 2262 Meter Seehöhe, hat eine ganz besondere Attraktion zu bieten: ein zahmes, kleines Murmeltier namens Moritz, das der Wirt mit Herz und Seele liebt. Reiseckers Reisen endet diesmal bei einem Schild, auf dem "Ziel" steht. Gerade hat es wieder ein Radfahrer geschafft, die Großglocknerstraße zu bezwingen.
"Reiseckers Reisen", "Großglocknerstraße." Mit seiner Brillenkamera erkundet Michael Reisecker in dieser Folge Geschichten entlang der berühmten Glocknerstraße. Tausende Fahrzeuge mit Menschen verschiedener Nationalitäten sind an schönen Tagen unterwegs. Alle müssen zumindest eine der Mautstellen passieren, wo fast immer Hochbetrieb herrscht. Was das für eine Ticketverkäuferin bedeutet, kann der Dokumentarfilmer hautnah miterleben. Auf einem Rastplatz entdeckt er einen jungen Mann, der Probleme mit seinem Camping-Bus hat. Eine Kleinigkeit für den gelernten Mechaniker Reisecker, der seinerseits mit schönen Reiseerinnerungen belohnt wird. Abseits der Großglocknerstraße geht es nun auf einem schmalen Weg weiter bis zu einer Almhütte. Ein altes Ehepaar um die achtzig betreibt noch immer Milchwirtschaft und kann sich nicht vorstellen, damit einmal aufzuhören. Zurück auf der vielbefahrenen Straße begegnet Reisecker einer jungen Biologin, die mitten im Getöse Schmetterlinge fängt, um ihr Verhalten zu studieren. Das Gasthaus an der Straße, genau auf 2262 Meter Seehöhe, hat eine ganz besondere Attraktion zu bieten: ein zahmes, kleines Murmeltier namens Moritz, das der Wirt mit Herz und Seele liebt. Reiseckers Reisen endet diesmal bei einem Schild, auf dem "Ziel" steht. Gerade hat es wieder ein Radfahrer geschafft, die Großglocknerstraße zu bezwingen.