Auf der Strecke zählt nur eines: Der Konkurrenz davon fahren. Doch wer schnell sein will, setzt sich auch immensen Gefahren aus. Einigen Fahrern wurde dieser Geschwindigkeitswahn zum Verhängnis. Denn oft entscheiden nur kleine Details über Leben und Tod. So wie bei Ayrton Senna, Jochen Rind oder Jim Clark. Die n-tv Dokumentation erinnert an die größten Tragödien des Rennsports und ihre unvergessenen Opfer.
1986 Portuguese Grand Prix. Estoril, Portugal, 19. - 21. September 1986. Ayrton Senna (Team Lotus), Alain Prost (McLaren TAG Porsche), Nigel Mansell and Nelson Piquet (both Williams Honda).