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877

Riverdale

USA, 2017–
 Serienticker
  • Platz 944877 Fans  44%56% jüngerälter
  • Serienwertung4 305284.37Stimmen: 19eigene Wertung: -

"Riverdale"-Serienforum

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  • Pascal schrieb am 12.06.2019, 18.59 Uhr:
    Moin und zwar hoffe ich das ich mit meiner Sache nicht alleine bin weil sie sehr komisch rüber kommt haha und zwar wollte ich fragen ob es das Spiel „griffins and gargoyles “ wirklich gibt ? Ich sehe im Internet nichts es wäre ja wirklich geil wen das Spiel geben würde

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  • Patrick1990 schrieb am 13.03.2019, 19.32 Uhr:
    Nach dem Tod von Luke Perry werden die Dreharbeiten der 3. Staffel unterbrochen. Die restlichen Folgen werden ihm als Tribut gewidmet.

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  • Informationen (geb. 1995) schrieb am 01.02.2019, 06.03 Uhr:
    Riverdale geht weiter! Die Vierte Staffel ist von The CW für 2019/2020 bestellt.

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  • User_172462 schrieb am 30.10.2017, 05.01 Uhr:
    Vorneweg: ich kenne die Comics überhaupt nicht, weiß nicht einmal, ob sie überhaupt auf deutsch erschienen sind, daher beurteile ich die Serie ohne nostalgische Kindheitserinnerungen bzw. ohne beurteilen/kritisieren zu können, dass womöglich zu viele Abweichungen zur Vorlage bestehen, was in den USA ja immer wieder Thema ist. Die Serie ist m. E. eine Mischung aus Twin Peaks und OC, ohne so düster wie Ersteres zu sein, aber auch ohne den sympathisch-ironischen Humor von Letzterem - was aber nicht heißen soll, dass die Serie schlecht ist. Natürlich gibt es viele Klischees und insgesamt ist das Format eindeutig in erster Linie auf Teenager ausgerichtet, aber aufgrund des durch die Vorlage einigermaßen festgelegten Plots braucht man - bisher (Anfang der zweiten Staffel) - weder allzu große Gewalt noch Hetze gegen andere Nationen fürchten, so lange einem insbesondere Letzteres erspart wird, darf der Plot meinetwegen auch ruhig etwas seichter/Teenie-gemäß sein. Und allzu seicht ist das Ganze gar nicht, es werden wichtige alltägliche Themen wie Freundschaft/Loyalität, Außenseitertum, sexuelle Belästigung, Arbeitslosigkeit, Familienprobleme, Selbstfindung usw. angesprochen, und auch ältere Semester dürften sich unterhalten fühlen, da die Macher schlauer Weise etliche Elternteile mit 80er/90er Jahre-Stars wie Luke Perry, Mädchen Amick, Skeet Ulrich, Martin Cummings und Molly Ringwald besetzt haben. Ein cleverer Kniff, der dem Ganzen nochmals eine tiefere/weitere Dimension gibt, überdies hinaus ist es wirklich nett anzusehen, dass hier die Kinder (Cole Sprouse, KJA Apa, Lili Reinhart) und Eltern (S. Ulrich, L. Perry, M. Amick) jeweils eine glaubwürdige physiognomische Ähnlichkeit haben. Ohne Krimielement kommen heutzutage ja die wenigsten Serien aus, daher gibt es auch hier diverse Morde, interessanter sind aber die zwischenmenschlichen Beziehungen, insbesondere die zwischen Kindern und Eltern, und hierbei insbesondere zwischen Jughead und seinem Vater FP. Insgesamt für jeden Fan der oben genannten Serien zu empfehlen, aber auch für alle anderen ein Reinschnuppern wert. Und wer auf Sabrina Spellman steht (aus dem gleichen Comic-Verlag) darf auf eine angebliche Verschmelzung der beiden Universen gespannt sein.

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