Robert Trappl (Artificial-Intelligence-Pionier Kybernetiker), Hubert Egger (Professor für Prothetik)
Selbstfahrende Autos sind keine Utopie mehr und bis zum alltäglichen Einsatz von Robotern in Haushalten und Pflegeheimen scheint es nur noch ein kleiner Schritt. Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch. Einer der Pioniere im Bereich dieser Forschung ist der Wiener Kybernetiker Robert Trappl. Der Leiter des Österreichischen Forschungsinstituts für Artificial Intelligence war weltweit einer der Ersten, der sich mit der Übertragung von menschlichem Denken und Handeln in die Welt der Technik und Robotik beschäftigte.
Im Bild: Robert Trappl, Barbara Stöckl.
Robert Trappl (Artificial-Intelligence-Pionier Kybernetiker), Hubert Egger (Professor für Prothetik)
Die Prothesen von heute haben wenig mit den Holz- oder Lederstümpfen zu tun, die früher Kriegsveteranen trugen. Heutzutage sind es High-Tech-Produkte. Sie sind computer- ja sogar gedankengesteuert. Mittlerweile gibt es Prothesen mit denen der Träger auch fühlen kann. Einer der führenden Experten in der Prothetik ist Hubert Egger. Er war beteiligt an der Entwicklung der gedankengesteuerten Armprothese und eines Prototypen einer Handprothese die fühlen kann. Seit letztem Jahr unterrichtet er am Department für Medizintechnik der FH Oberösterreich.
Im Bild: Hubert Egger, Barbara Stöckl.
Ille Gebeshuber (Bionikerin), Carl Philip Heisenberg (Biologe)
Welche Prozesse steuern die Formgebung und Gestaltbildung in der Embryonalentwicklung? Dieser Frage geht der Biologe Carl-Philipp Heisenberg mit seinem Forscherteam am "Institute of Science and Technology" in Klosterneuburg nach. Besonders interessiert sich der Forscher dabei für den Prozess ab der Teilung der befruchteten Eizelle. Als Modellorganismus für seine Forschung werden Zebrafische verwendet, da die frühe Entwicklung ähnlich jener der menschlichen Embryonen abläuft. Warum sich der Enkel des Physik-Nobelpreisträgers Werner Heisenberg ("Heisenbergschen Unschärferelation") für das Studium der Biologie entschied, verrät er im Gespräch mit Barbara Stöckl. Im Bild: Carl-Philipp Heisenberg und Barbara Stöckl.
Elisabeth Oberzaucher (Anthropologin), Johannes Leitner (Astrobiologe)
"Sind wir alleine im Universum? Wie einzigartig ist unsere Erde als Planet? Ist Leben ohne Wasser möglich?" Fragen wie diese klingen ein wenig nach Science-Fiction, weil man noch weit davon entfernt ist, sie zu beantworten. Welche Erkenntnisse die Wissenschaft über die Evolution von erdähnlichen Planeten hat, verrät Johannes Leitner von der Forschungsplattform ExoLife der Universität Wien im Gespräch mit Barbara Stöckl.
Im Bild: Astrobiologe Johannes Leitner, Barbara Stöckl.
Ille Gebeshuber (Bionikerin), Carl Philip Heisenberg (Biologe)
Welche Prozesse steuern die Formgebung und Gestaltbildung in der Embryonalentwicklung? Dieser Frage geht der Biologe Carl-Philipp Heisenberg mit seinem Forscherteam am "Institute of Science and Technology" in Klosterneuburg nach. Besonders interessiert sich der Forscher dabei für den Prozess ab der Teilung der befruchteten Eizelle. Als Modellorganismus für seine Forschung werden Zebrafische verwendet, da die frühe Entwicklung ähnlich jener der menschlichen Embryonen abläuft. Warum sich der Enkel des Physik-Nobelpreisträgers Werner Heisenberg ("Heisenbergschen Unschärferelation") für das Studium der Biologie entschied, verrät er im Gespräch mit Barbara Stöckl. Im Bild: Carl-Philipp Heisenberg und Barbara Stöckl.