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20

science.talk

Wissenschaft persönlich mit Barbara Stöckl
A, 2012–2020

science.talk
ORF III
  • 20 Fans
  • Serienwertung0 29575noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "science.talk"

  • Norbert Bischofberger (Biochemiker), Heribert Stoiber (Virologe)
    Aids zählt weltweit zu den fünf häufigsten Krankheiten mit Todesursachen. In Afrika steht die Krankheit sogar an erster Stelle. Weltweit gibt es mehr als 33 Millionen Menschen die mit dem HI-Virus infiziert sind. Jährlich infizieren sich laut UNO etwa 2,5 Millionen Menschen neu, gut 1,8 Millionen sterben an den Folgen Jahr für Jahr. Heribert Stoiber, Grundlagenforscher am Institut für Virologie der Universität Innsbruck, beschäftigt sich bereits seit der Entdeckung von Aids mit dem HI-Virus. Sein Fokus liegt auf der Aufklärung immunologischer Zusammenhänge, um damit gezielte Impfstrategien entwickeln zu können. Im Gespräch mit Barbara Stöckl gibt der Experte Einblicke in seine Forschungswerkstatt. Im Bild: Heribert Stoiber, Barbara Stöckl.
    Bild: © BR/Kiwi TV/ORF
  • Prof. Dr. Michael Wagner (Mikrobiologe)
    Ulrike Diebold ist Wittgenstein-Preisträgerin 2013 und Oberflächenphysikerin. Dafür bedurfte es eines 20-jährigen Aufenthalts in den USA. Nun ist die Spitzenforscherin zurück am Institut für Angewandte Physik der Technischen Universität Wien. 2013 erhielt sie den Wittgenstein-Preis, der auch als "Austro-Nobelpreis" gilt. Welche Bedeutung die Ergebnisse von Untersuchungen der atomaren bzw. molekularen Struktur von Oberflächen für die Entwicklung von neuen Speichermedien haben, erklärt die Fachfrau im Gespräch mit Barbara Stöckl. Im Bild: Ulrike Diebold, Barbara Stöckl.
    Bild: © BR/Kiwi TV/ORF
  • 100 Jahre Frauen in der Technik
    Ille Gebeshuber, Barbara Stöckl, Sabine Seidler.
    Bild: © ORF III
  • Logisch und berechenbar? Wittgensteins Welt
    Konrad Paul Liessmann, Barbara Stöckl, Rudolf Taschner.
    Bild: © ORF III
  • Ille Gebeshuber (Bionikerin), Carl Philip Heisenberg (Biologe)
    Bionik -eine Wissenschaft, die Biologie und Technik miteinander verbindet und sich dabei die Natur als Vorbild nimmt. Eines der bekanntesten Bionik-Produkte kennen und nutzen heute Millionen Menschen in aller Welt: den Klettverschluss und auch der selbstreinigende ´Lotus-Effekt´ ist von der Natur abgeschaut. Die steirische Physikerin Ille Gebeshuber gehört zu den weltweit gefragten ExpertInnen im Bereich der Bionik und Nanotechnologie. Seit sieben Jahren lebt und arbeitet sie in Malaysia um solche und andere Phänomene zu erforschen. Im Rahmen ihrer Professur an der Nationalen Universität von Malaysia begibt sie sich mit ihren Studenten regelmäßig auf Expedition in den Regenwald um die intelligenten Konstruktionspläne der Natur zu verstehen und sich Inspiration für technische Anwendungen zu holen. Im Bild, von links: Ille Gebeshuber, Barbara Stöckl.
    Bild: © BR/Kiwi TV/ORF
  • Künstliche Intelligenz - Chance oder Gefahr?
    Christoph Lampert, Barbara Stöckl.
    Bild: © ORF III