Während der 70er und 80er Jahre war die Frontlinie des Kalten Krieges unter dem Meeresboden versteckt und die U-Boote der amerikanischen, sowjetischen und britischen Flotte spielten ein tödliches Spiel von Katz und Maus. Der russische Nuklear-U-Boot-Kommandant Vladimir Alikov (Bild) spricht über geheimen Krieg der Spionage und der Einschüchterung Unterwasser.
Der russische Nuklear-U-Boot-Kommandant Vladimir Alikov (Bild) spricht über seine Erlebnisse im geheimen Wettrüsten zwischen der amerikanischen, sowjetischen und britischen Flotte während des kalten Krieges.
Für die Amerikaner steckte die größte Gefahr unter dem Polareis in der Arktis. Hier versteckten sich die russischen U-Boote wochenlang um von dort aus mit ihren Raketen US-Amerikanisches Festland erreichen.
Im kalten Krieg waren die russischen U-Boote in der Lage ihre Raketen auch aus der Arktis abzufeuern. Hierzu versteckten sich die Sowjets wochenlang unter der dicken Eisschicht.
Kapitän Gennady Kapitulsky (Bild) ist ein Überlebender des sowjetischen U-Bootes "K219", das 1986 sank. Vier Besatzungsmitglieder starben, der Rest der Mannschaft wurde gerettet.
Ein sowjetisches U-Boot mit Dieselmotor vom Typ "Foxtrott". Die Atom-Torpedos hatten genug Sprengkraft, um die gesamte amerikanische Kriegsflotte zu zerstören.
Sosus ist ein Geräuschüberwachungssystem, das in den 1950ern in den Ozeanen installiert wurde, um sowjetische U-Boot-Bewegungen überwachen zu können. 5000 Kilometer lang.