Von links: Prof. Dr. Christian Hesse (Professor für Mathematische Statistik an der Universität Stuttgart) und Wissenschaftsmoderator Karsten Schwanke im Gespräch über Glück und Mathematik.
Wie funktionierte der Seehandel im Mittelmeer vor 2000 Jahren? Welche Seerouten wurden wie oft gesegelt? Welche Güter wurden gehandelt? Der Althistoriker und Ökonom Pascal Warnking (rechts), im Gespräch mit Karsten Schwanke, hat sich diesen Fragen gewidmet und neue, interessante Aspekte zusammengetragen. Farben sind ein Schlüssel zum Verständnis der antiken Handelswege – denn Farben waren besonders wertvoll im Römischen Reich. Ob Blau aus Afghanistan oder kostbares Grün aus Zypern – Farben waren ein Zeichen des Wohlstandes.
Von links: Wissenschaftsmoderator Karsten Schwanke und Prof. Dr. Christian Hesse (Professor für Mathematische Statistik an der Universität Stuttgart) im Deutschen Apotheken-Museum im Heidelberger Schloss.
Jedes Jahr kommt Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen. Karsten Schwanke (Mitte hinten) beim Agora Talk zwischen Nobelpreisträgern und Nachwuchswissenschaftlern.
Die Zugspitze - Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Berg (2) Zerbricht die Zugspitze?
Prof. Michael Krautblatter (rechts) von der Technischen Universität München geleitet Karsten Schwanke in die Stollen auf 2.800 Meter Höhe, die zur Permafrostlinse der Zugspitze führen.
Die Zugspitze - Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Berg (2) Zerbricht die Zugspitze?
Prof. Michael Krautblatter (rechts) von der Technischen Universität München geleitet Karsten Schwanke in die Stollen auf 2.800 Meter Höhe, die zur Permafrostlinse der Zugspitze führen.
Jedes Jahr kommt Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen: Maximilian Bauer (links), Neurowissenschaftler an der Ludwig-Maximilian-Universität München, im Gespräch mit Karsten Schwanke.
Wie die Digitalisierung unsere Sicherheit verändert
Krieg der Computer. Karsten Schwanke am Institut für Cyber-Sicherheit der Bundeswehruniversität in München. Es ist das größte Forschungszentrum dieser Art in Deutschland.
Teilnehmer der Nobelpreistagung in Lindau vor dem Bodensee. Jedes Jahr kommt Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung für Sie dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen.
Warm anziehen musste sich Karsten Schwanke beim Besuch der Eisbohrkernforscher am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (5) Vom Mondstaub zum Mondziegel
Karsten Schwanke (im Bild) geht der Frage nach: Wie baut man ein Haus auf dem Mond, eine zukünftige Station auf dem Mars? Prof. Dr. Matthias Sperl, Physiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, hat eine Idee: Gebaut wird nur mit den vorhandenen Ressourcen – Mondstaub und Sonnenlicht genügen, um Ziegel zu backen. Genial, aber gar nicht einfach.
Karsten Schwanke mit einer Baumringscheibe. Aus vielen solchen Scheiben haben Jahresringforscher, sogenannte Dendrochronologen, einen Jahresringkalender zusammengesetzt. Er ist eine große Hilfe bei der Datierung von archäologischen Fundstellen.
Jedes Jahr kommen Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung für Sie dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen. Lukas Landegger (links) von der Harvard Medical School, im Gespräch mit Karsten Schwanke.
Mit Röntgenaufnahmen können Brüche und Heilungsprozesse, aber auch krankhafte Veränderungen an den Knochen festgestellt werden. So bringt die Anthropologin Julia Gresky oft tausende Jahre alte Skelette "zum sprechen". Rechts: Karsten Schwanke.
Beim Agora Talk zwischen Nobelpreisträgern und Nachwuchswissenschaftlern in Lindau. Jedes Jahr kommt Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen.
Karen Wiltshire, stellvertretende Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven, erklärt Karsten Schwanke ihre Definition von Küste.
Von links: Prof. Dr. Christian Hesse (Professor für Mathematische Statistik an der Universität Stuttgart) und Wissenschaftsmoderator Karsten Schwanke im Deutschen Apotheken-Museum im Heidelberger Schloss. Mathematik eröffnet neue Chancen in der Therapie, meint Professor Hesse.
Tierknochen wurden in frühen Zeiten oft als Werkzeuge benutzt, wie diese Nadel aus einem bearbeiteten Hirschknochen aus der Steinzeit, die Karsten Schwanke (rechts) in der Hand hält. Links: der Archäozoologe Norbert Benecke.
Wie die Digitalisierung unsere Sicherheit verändert
Manöver im Computerraum. Am Institut für Cyber-Sicherheit der Bundeswehruniversität in München werden Cyberangriffe und ihre Abwehrmöglichkeiten. durchgespielt.
Von links: Wissenschaftsmoderator Karsten Schwanke und Prof. Dr. Christian Hesse (Professor für Mathematische Statistik an der Universität Stuttgart) beim mathematischen Kaffeeklatsch.
Karsten Schwanke Philipp (rechts) fragt den Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI), Philipp von Rummel, nach den großen Zukunftsaufgaben der ehrwürdigen Einrichtung.