Jedes Jahr kommt Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen: Maximilian Bauer (links), Neurowissenschaftler an der Ludwig-Maximilian-Universität München, im Interview mit Moderator Karsten Schwanke.
Karsten Schwanke (links) mit den Bauforschern Ulrike Siegel und Ibrahim Salman in der Bibliothek der Orientabteilung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI). Sie ist zuständig für die Erforschung der Kulturschätze im Vorderen Orient.
Der Dendrochronologe Karl-Uwe Häußner (links) vom Deutschen Archäologischen Institut half auch schon bei der Entlarvung von Kunstfälschungen, zum Beispiel wenn die Fälscher zu junges Holz für die Rahmen oder Leisten der vorgeblich alten Meisterwerke verwendeten, erzählt er Karsten Schwanke.
Der Meereisphysiker Thomas Krumpen (rechts) vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven bereitet Expeditionen in die Arktis vor, um die Eisdicken, Eiswanderungen und die Eisfläche wissenschaftlich exakt zu vermessen. Links: Wissenschaftsjournalist und Meteorologe Karsten Schwanke.
Die Zugspitze - Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Berg (2) Zerbricht die Zugspitze?
Prof. Michael Krautblatter (rechts) von der Technischen Universität München geleitet Karsten Schwanke in die Stollen auf 2.800 Meter Höhe, die zur Permafrostlinse der Zugspitze führen.
In Trier sind die Schiffsbauer zu Hause, vor allem, wenn es um originalgetreue Nachbauten römischer Frachtsegelschiffe geht. Nach dem Fund eines antiken Wracks vor der südfranzösischen Küste ist in den letzten zwei Jahren in Zusammenarbeit unterschiedlichster Gewerke, Forscher und Institutionen ein römisches Segelschiff nachgebaut worden. Das eigentliche Ziel: Die Wissenschaftler möchten verstehen, wie der Hendel auf dem Mittelmeer vor 2000 Jahren funktionierte.
Orientierung mit einem Stadtplan und einem freundlichen Passanten war in der vordigitalen Zeit das Maß aller Dinge in einer fremden Stadt. GPS-Navigationssysteme haben beide verdrängt.
Die gute alte Zeitung wird im digitalen Informationszeitalter immer mehr verdrängt. Doch damit verschwinden auch die Marktmechanismen des bisherigen Journalismus und in etlichen Fällen auch seine Qualität.
Die Geowissenschaftlerin Gesine Mollenhauer präsentiert Karsten Schwanke am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) die sogenannte C-14-Methode. Sie hilft bei der Datierung von organischem Probenmaterial, zum Beispiel aus der Tiefsee, erklärt die Geowissenschaftlerin.
Auch in der Antarktis sind die Meeresbiologen unterwegs. Luisa Federwisch vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven war gerade mit dem Forschungsschiff "Polarstern" auf einer Expedition in der Antarktis. Rechts: Karsten Schwanke.
Jedes Jahr kommt Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen. Im Bild: Karsten Schwanke im Gespräch mit Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.
Von links: Prof. Dr. Christian Hesse (Professor für Mathematische Statistik an der Universität Stuttgart) und Wissenschaftsmoderator Karsten Schwanke im Casino Baden-Baden. Beim Black Jack ist die statistische Gewinnchance am höchsten.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (4) Alternative Sonnenofen
Der Sonnenofen sammelt Energie mit Spiegeln. Dr. Gerd Dibowski, Leiter der solaren Großanlagen am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, erhitzt damit Experimentierfelder auf über 2.500 Grad Celsius und kann Stahl zum Schmelzen bringen. Sonnenenergie für innovative Anwendungen in der Wissenschaft und in der Industrie. Ganz ohne Verbrennung fossiler Energieträger.
Trier ist eine der ältesten Städte Deutschlands und war in der Antike eine der wichtigsten Städte des gesamten römischen Reiches. Zahlreiche noch heute bestehende römische Bauwerke zeugen von der Blütezeit vor fast 2000 Jahren. Wie aber entwickelte sich die Stadt im Laufe der Jahrhunderte weiter? Lukas Clemens hat die ereignisreiche Geschichte Triers untersucht.
Karsten Schwanke im Gespräch mit Prof. Gil Wesmeyer (links), der an der Entwicklung molekularer Bildgebungs- und Kontrollmethoden für die funktionelle Bildgebung und raumzeitliche Kontrolle von zellulären Prozessen arbeitet.
Neben modernster Technik zählen auch Schlitten, wie zu Zeiten eines Fridtjof Nansen oder Ernest Shackleton, zur Ausrüstung der AWI- Expeditionen, erklärt der Meereisphysiker Thomas Krumpen vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven. Rechts: Karsten Schwanke.
Karsten Schwanke im Gespräch mit Prof. Eleftheria Zeggini. Sie ist auf der Suche nach den Geheimnissen unserer Gene. Dabei nutzt sie Statistiken und Big Data.
Von links: Wissenschaftsmoderator Karsten Schwanke und Prof. Dr. Christian Hesse (Professor für Mathematische Statistik an der Universität Stuttgart) diskutieren im Casino Baden-Baden über die Wahrscheinlichkeitsrechnung beim Roulette.
Karsten Schwanke im Gespräch mit Prof. Gil Wesmeyer (links), der an der Entwicklung molekularer Bildgebungs- und Kontrollmethoden für die funktionelle Bildgebung und raumzeitliche Kontrolle von zellulären Prozessen arbeitet.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (1) Eine Schuhschachtel auf großer Mission
Christian Krause (rechts) vom Kontrollzentrum der Mascot-Mission erklärt Karsten Schwanke, wie sich die Raumsonde Hayabusa II dem Asteroiden nähern und dann den Mascot Lander absetzen soll. Ein spannender Moment, den die Wissenschaftler seit Jahren planen.
Wie sich die Künstliche Intelligenz auf uns auswirkt
An der TUM in Garching geht es im Fach Informatik immer mehr um die „künstliche Intelligenz“. Manfred Broy (links) erläutert Karsten Schwanke die Einsatzmöglichkeiten dieser digitalen Entwicklung.
Jedes Jahr kommt Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen. Im Bild: Karsten Schwanke im Gespräch mit Nachwuchswissenschaftlerin Tanja Müller, Doktorandin im Fach Psychologie an der University of Oxford.
Der Meeresbiologe Claudio Richter (rechts) vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven interessiert sich in Zeiten des Klimawandels für die Anpassung der Korallen an wechselnde Umweltbedingungen. Links: Karsten Schwanke.
Am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven besucht Karsten Schwanke die Aquarien der Korallenforscher. Eine bunte Südseewelt.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (4) Alternative Sonnenofen
Der Sonnenofen sammelt Energie mit Spiegeln. Dr. Gerd Dibowski (rechts) Leiter der solaren Großanlagen am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, erhitzt damit Experimentierfelder auf über 2.500 Grad Celsius und kann Stahl zum Schmelzen bringen. Sonnenenergie für innovative Anwendungen in der Wissenschaft und in der Industrie. Ganz ohne Verbrennung fossiler Energieträger. Links: Moderator Karsten Schwanke.