Karsten Schwanke im Gespräch mit Prof. Annette Peters. Sie ist die Leiterin des Instituts für Epidemiologie und unterhält eine große Biodatenbank des Helmholtz-Zentrums.
Die Albebaran ist ein Forschungssegelschiff, das immer wieder auf dem Bodensee kreuzt, um Schülern der Anrainergemeinden die Arbeit von Biologen näherzubringen und ein Bewusstsein für die ökologischen Aspekte des Sees zu vermitteln.
Besucher lesen die Informationen zu den Vorträgen in der Inselhalle in Lindau. Jedes Jahr kommt Ende Juni in Lindau ein erlauchter Kreis von Nobelpreisträgern mit jungen Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt zusammen, um sich über die Forschung der Zukunft auszutauschen. Karsten Schwanke ist bei der 68. Lindauer Nobelpreisträgertagung dabei und gibt exklusive Einblicke. Diskutiert wird in diesem Jahr über medizinische Themen.
Wie die Digitalisierung unsere Mobilität verändert
Ein DeDion Kraftwagen auf dem Jahre 1909 veranschaulicht, wie sich die digitalisierten Fahrzeuge der Zukunft unterscheiden werden. Ein Lenkrad braucht man dann nur noch im Notfall.
Die Geowissenschaftlerin Gesine Mollenhauer präsentiert Karsten Schwanke am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven ein modernes Beschleuniger-Massenspektrometer, mit dem die Verteilung von Kohlenstoff-Isotopen gemessen werden kann.
Wie die Digitalisierung unsere Mobilität verändert
Mobilität Old School. Am Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München geht Karsten Schwanke den Fragen der Mobilität der Zukunft nach und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt.
In der Bibliothek des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) zeigt Philipp von Rummel (rechts), Generalsekretär des DAI, große historische Atlanten, die sein Spezialgebiet, die Völkerwanderung der Vandalen, illustrieren.
Mit solchen Bohrköpfen schneiden die Forscher am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven in das ewige Eis Grönlands und der Antarktis, um ihm die Klimageheimnisse der Vergangenheit zu entlocken.
In Trier sind die Schiffsbauer zu Hause, vor allem, wenn es um originalgetreue Nachbauten römischer Frachtsegelschiffe geht. Nach dem Fund eines antiken Wracks vor der südfranzösischen Küste ist in den letzten zwei Jahren in Zusammenarbeit unterschiedlichster Gewerke, Forscher und Institutionen ein römisches Segelschiff nachgebaut worden. Das eigentliche Ziel: Die Wissenschaftler möchten verstehen, wie der Hendel auf dem Mittelmeer vor 2000 Jahren funktionierte.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (1) Eine Schuhschachtel auf großer Mission
Oliver Küchemann (rechts) arbeitet im Kontrollzentrum der Mascot-Mission, die eine Messsonde auf einem Asteroiden absetzen und dann Bilder und Daten von dort liefern soll.
Die Zugspitze - Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Berg (5) Der höchste Wettermann
Traumblick, Traumwetter. Das ist hier oben nicht immer so und kann sich schnell ändern, wie Robert Schardt (rechts) und Karsten Schwanke ganz genau wissen.
Taucher der Aldebaran im Forschungseinsatz an der Küste vor Belize. Dort ist das Problem der sogenannten Korallenbleiche zu beobachten, mutmaßlich ausgelöst durch den Klimawandel und die Erwärmung der Meere.
Die Zugspitze - Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Berg (5) Der höchste Wettermann
Wetterspezialisten unter sich.Von links: ARD-Wettermann Karsten Schwanke und Robert Schardt vom Deutschen Wetterdienst, Außenstellenleiter auf der Zugspitze.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (4) Alternative Sonnenofen
Der Sonnenofen sammelt Energie mit Spiegeln. Dr. Gerd Dibowski (links), Leiter der solaren Großanlagen am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, erhitzt damit Experimentierfelder auf über 2.500 Grad Celsius und kann Stahl zum Schmelzen bringen. Sonnenenergie für innovative Anwendungen in der Wissenschaft und in der Industrie. Ganz ohne Verbrennung fossiler Energieträger.
Die Zugspitze - Klimaforschung auf Deutschlands höchstem Berg (1) Forschungslabor Zugspitze
Eis und Schnee gehören zum Arbeitsalltag des Geophysikers Dr. Till Rehm, der für das reibungslose Funktionieren der unzähligen Messgeräte zuständig ist.
Karsten Schwanke bei einer Skypekonferenz mit Vertretern der Anrainerstaaten, die sich gemeinsam um die Wasserqualität des Sees kümmern. Über die Landesgrenzen hinweg.
Michael Schubert (links) vom Bayerischen Landesamt für Landwirtschaft ist Spezialist für die Fischerei in Seen. Er berichtet Karsten Schwanke vom Fischbestand im Bodensee und mit welchen modernen Methoden er ermittelt wird.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (5) Vom Mondstaub zum Mondziegel
Karsten Schwanke (im Bild) geht der Frage nach: Wie baut man ein Haus auf dem Mond, eine zukünftige Station auf dem Mars? Prof. Dr. Matthias Sperl, Physiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, hat eine Idee: Gebaut wird nur mit den vorhandenen Ressourcen – Mondstaub und Sonnenlicht genügen, um Ziegel zu backen. Genial, aber gar nicht einfach.
Karsten Schwanke (links) im Gespräch mit dem Generalsekretär des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI), Philipp von Rummel, in Berlin. Rummel hält die Erstausgabe der archäologischen Nachrichten aus dem Gründungsjahr des Instituts 1829 in Händen.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (5) Vom Mondstaub zum Mondziegel
Wie baut man ein Haus auf dem Mond, eine zukünftige Station auf dem Mars? Prof. Dr. Matthias Sperl, Physiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, hat eine Idee: Gebaut wird nur mit den vorhandenen Ressourcen – Mondstaub und Sonnenlicht genügen, um Ziegel zu backen. Genial, aber gar nicht einfach.
Fit für die ISS - Astronautenausbildung in Köln (5) Vom Mondstaub zum Mondziegel
Wie baut man ein Haus auf dem Mond, eine zukünftige Station auf dem Mars? Prof. Dr. Matthias Sperl, Physiker am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, hat eine Idee: Gebaut wird nur mit den vorhandenen Ressourcen – Mondstaub und Sonnenlicht genügen, um Ziegel zu backen. Genial, aber gar nicht einfach.