Die "Franzensfeste" wurde von Kaiser Franz I. 1833 als Befestigung errichtet, um sich gegen bewaffnete Eindringlinge zu wehren. Nach fünfjähriger Bauzeit wurde sie 1838 eingeweiht.
Brixen ist die älteste Stadt in Tirol. Die Bischofsstadt im Eisacktal ist bei den Urlaubern vor allem wegen ihrer vielen kulturellen Schätze und der mittelatlerlichen Architektur der Altstadt beliebt.
Der 72 Meter hohe gotische Turm der Pfarrkirche zum Hl. Michael ist eines der Wahrzeichen der Stadt Brixen. Das helle, gemauerte Dach gibt dem Turm seinen Namen. Er wird schlicht "Weißer Turm" genannt.
Die "Franzensfeste" wurde von Kaiser Franz I. 1833 als Befestigung errichtet, um sich gegen bewaffnete Eindringlinge zu wehren. Nach fünfjähriger Bauzeit wurde sie 1838 eingeweiht.
Die "Franzensfeste" wurde von Kaiser Franz I. 1833 als Befestigung errichtet, um sich gegen bewaffnete Eindringlinge zu wehren. Nach fünfjähriger Bauzeit wurde sie 1838 eingeweiht.
Der Brixener Dom "Mariae Aufnahme in den Himmel und St. Kassian zu Brixen" ist die größte Kirche in Brixen und war bis 1964 Bischofssitz. Obwohl der Bischoffsitzt nach Bozen verlegt wurde, ist der Dom zu Brixen immer noch die ranghöchste Kirche in Südtirol.
Die "Franzensfeste" wurde von Kaiser Franz I. 1833 als Befestigung errichtet, um sich gegen bewaffnete Eindringlinge zu wehren. Nach fünfjähriger Bauzeit wurde sie 1838 eingeweiht.
Der 72 Meter hohe gotische Turm der Pfarrkirche zum hl. Michael ist eines der Wahrzeichen der Stadt Brixen. Das helle, gemauerte Dach gibt dem Turm seinen Namen. Er wird schlicht "Weißer Turm" genannt.