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Tatort Berlin

D, 2011–

Tatort Berlin
rbb
  • 124 Fans
  • Serienwertung0 28727noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Tatort Berlin"

  • Der Massenmörder Bruno Lüdke
    rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der Massenmörder Bruno Lüdke", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (04.11.13) um 22:15 Uhr. Der geistig behinderte Bruno Lüdke soll in Berlin und ganz Deutschland 53 Menschen brutal ermordet haben. 1944 starb er unter ungeklärten Umständen im Kriminalmedizinischen Zentralinstitut der Sicherheitspolizei in Wien, wo zahlreiche Versuche an ihm vorgenommen worden waren. 1991 kommen Zweifel auf, ob Lüdke überhaupt einen einzigen Mord begangen haben könnte. - Vorbereitung einer Kranfahrt am Set von "Tatort Berlin"
    Bild: © rbb/Armin Raab
  • Ernst Gennat - Der Mordinspektor vom Alex
    An Originalschauplätzen in Berlin und Düsseldorf erzählen Gabi Schlag und Benno Wenz die spannende Geschichte Ernst Gennats, des kriminalistischen Erneuerers und ersten Profilers der Welt. - Tatwaffenuntersuchung in Gennats Büro
    Bild: © rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Ernst Gennat - Der Mordinspektor vom Alex
    An Originalschauplätzen in Berlin und Düsseldorf erzählen Gabi Schlag und Benno Wenz die spannende Geschichte Ernst Gennats, des kriminalistischen Erneuerers und ersten Profilers der Welt. - Tatwaffenuntersuchung in Gennats Büro
    Bild: © rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Werner G. - Der Kopf der Gladowbande
    Der Film erzählt die Geschichte von Werner Gladow. Dem berüchtigten Berliner Bandenchef, der im Alter von 17 Jahren eine der "erfolgreichsten" und erbarmungslosesten Verbrecherbanden der Nachkriegszeit anführte. Erzählt wird auch die Geschichte orientierungsloser Jugendlicher, die Halt und Anerkennung suchten in einer kriminellen Gruppierung. Gladow, fasziniert durch die Lektüre über den legendären Gangster Al Capone, hielt Ende der Vierziger Jahre mit seinen Komplizen die Berliner Polizei in Atem. Über 350 Straftaten, darunter zwei Morde und 15 Mordversuche, gingen schließlich auf das Konto der Bande. - Szenenfoto: Werner Papke (re.) steigt aus.
    Bild: © rbb/Armin Raab
  • Willi Kimmritz - Schrecken der Wälder
    Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
    Bild: © rbb
  • Der S-Bahn-Mörder von Rummelsburg
    An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Dreharbeiten: Einrichtung des historischen Ambientes für eine Spielszene
    Bild: © rbb/Armin Raab/WTS MixedMedia
  • Willi Kimmritz - Schrecken der Wälder
    Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
    Bild: © phoenix/rbb
  • Die Bankräuber-Brüder Sass
    Das historische Täterfoto von Erich Sass.
    Bild: © phoenix/rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Die Sekretärin und das Fallbeil
    Für den westdeutschen Geheimdienst war Elli Barczatis eine Top-Agentin. Für die DDR-Regierung die perfekte Sekretärin von Ministerpräsidenten Otto Grotewohl - und dann eine Verräterin. Vor 60 Jahren wurde Elli Barczatis als letzte Frau in der DDR hingerichtet. Wer sie war und warum sie sterben musste, ergründet die Schauspielerin Ulrike Folkerts. - Ulrike Folkerts am Eingang zu Otto Grotewohl Büro: Das Tor ist eingerostet.
    Bild: © rbb/Gerd Müller
  • Ernst Gennat - Der Mordinspektor vom Alex
    An Originalschauplätzen in Berlin und Düsseldorf erzählen Gabi Schlag und Benno Wenz die spannende Geschichte Ernst Gennats, des kriminalistischen Erneuerers und ersten Profilers der Welt. - Moderne Tatortermittlung um 1926
    Bild: © rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Der S-Bahn-Mörder von Rummelsburg
    rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der S-Bahn Mörder von Rummelsburg", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (28.10.13) um 22:15 Uhr. An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Dreharbeiten: Spielszene im Büro des Polizeipräsidenten Wolf-Heinrich Graf von Helldorf
    Bild: © rbb/Armin Raab/WTS MixedMedia
  • Die Bankräuber-Brüder Sass
    Die Gebrüder Sass.
    Bild: © phoenix/rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Die Bankräuber-Brüder Sass
    Die brüder Sass brechen ein (nachgestellte Szene).
    Bild: © rbb/WTS MixedMedia
  • Die Bankräuber-Brüder Sass
    Die Gebrüder Sass.
    Bild: © rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Willi Kimmritz - Schrecken der Wälder
    Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
    Bild: © rbb
  • Die Bankräuber-Brüder Sass
    Das historische Foto vom Chaos im Tresorraum der Discontobank.
    Bild: © rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Die Bankräuber-Brüder Sass
    Das historische Täterfoto von Franz Sass.
    Bild: © rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Der S-Bahn-Mörder von Rummelsburg
    An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Dreharbeiten: Interview mit dem Stadthistoriker Prof. Laurenz Demps wird vorbereitet.
    Bild: © rbb/Armin Raab/WTS MixedMedia
  • Die Bankräuber-Brüder Sass
    Das historische Foto der Außenansicht der Discontobank.
    Bild: © phoenix/rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Wie Geheimdienstchef Otto John verschwand
    Ulrike Folkerts im Gerichtssaal, wo sie sich an den Fall un die Urteilsverkündung erinnert.
    Bild: © rbb/Dagmar Rigorth
  • Der Massenmörder Bruno Lüdke
    Der geistig behinderte Bruno Lüdke soll in Berlin und ganz Deutschland 53 Menschen brutal ermordet haben. 1944 starb er unter ungeklärten Umständen im Kriminalmedizinischen Zentralinstitut der Sicherheitspolizei in Wien, wo zahlreiche Versuche an ihm vorgenommen worden waren. 1991 kommen Zweifel auf, ob Lüdke überhaupt einen einzigen Mord begangen haben könnte. - Bruno Lüdke, Berlin-Köpenick, Polizeifoto aus dem Jahre 1943
    Bild: © rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Wie Geheimdienstchef Otto John verschwand
    Ulrike Folkerts auf Spurensuche in der Arztpraxis.
    Bild: © rbb/Dagmar Rigorth
  • Werner G. - Der Kopf der Gladowbande
    Der Film erzählt die Geschichte von Werner Gladow. Dem berüchtigten Berliner Bandenchef, der im Alter von 17 Jahren eine der "erfolgreichsten" und erbarmungslosesten Verbrecherbanden der Nachkriegszeit anführte. Erzählt wird auch die Geschichte orientierungsloser Jugendlicher, die Halt und Anerkennung suchten in einer kriminellen Gruppierung. Gladow, fasziniert durch die Lektüre über den legendären Gangster Al Capone, hielt Ende der Vierziger Jahre mit seinen Komplizen die Berliner Polizei in Atem. Über 350 Straftaten, darunter zwei Morde und 15 Mordversuche, gingen schließlich auf das Konto der Bande. - Gladow früher und heute: Schauspieler Max Radestock spielt die Rolle des Werner G.
    Bild: © rbb/Armin Raab
  • Die Sekretärin und das Fallbeil
    Für den westdeutschen Geheimdienst war Elli Barczatis eine Top-Agentin. Für die DDR-Regierung die perfekte Sekretärin von Ministerpräsidenten Otto Grotewohl - und dann eine Verräterin. Vor 60 Jahren wurde Elli Barczatis als letzte Frau in der DDR hingerichtet. Wer sie war und warum sie sterben musste, ergründet die Schauspielerin Ulrike Folkerts. - Das Magazin "Der Stern" deckte die Hinrichtung von Grotewohls Sekretärin Elke Barczatis auf.
    Bild: © rbb/Gerd Müller
  • Wie Geheimdienstchef Otto John verschwand
    Ulrike Folkerts mit Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen.
    Bild: © rbb/Dagmar Rigorth
  • Der S-Bahn-Mörder von Rummelsburg
    An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Polizeifoto Paul Ogorzow von 1941
    Bild: © rbb/Landesarchiv Berlin
  • Der S-Bahn-Mörder von Rummelsburg
    rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der S-Bahn Mörder von Rummelsburg", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (28.10.13) um 22:15 Uhr. An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Polizeifoto Paul Ogorzow von 1941
    Bild: © rbb/Landesarchiv Berlin
  • Werner G. - Der Kopf der Gladowbande
    Der Film erzählt die Geschichte von Werner Gladow. Dem berüchtigten Berliner Bandenchef, der im Alter von 17 Jahren eine der "erfolgreichsten" und erbarmungslosesten Verbrecherbanden der Nachkriegszeit anführte. Erzählt wird auch die Geschichte orientierungsloser Jugendlicher, die Halt und Anerkennung suchten in einer kriminellen Gruppierung. Gladow, fasziniert durch die Lektüre über den legendären Gangster Al Capone, hielt Ende der Vierziger Jahre mit seinen Komplizen die Berliner Polizei in Atem. Über 350 Straftaten, darunter zwei Morde und 15 Mordversuche, gingen schließlich auf das Konto der Bande. - Werner Papke, das letzte lebende Mitglied der Gladowbande, erinnert sich an seinen besten Freund Werner Gladow, der 1950 zum Tode verurteilt wurde.
    Bild: © rbb/Armin Raab
  • Der S-Bahn-Mörder von Rummelsburg
    rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der S-Bahn Mörder von Rummelsburg", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (28.10.13) um 22:15 Uhr. An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Dreharbeiten: Spielszene mit dem Mörder im historischen S-Bahn-Waggon
    Bild: © rbb/Armin Raab/WTS MixedMedia
  • Die Sekretärin und das Fallbeil
    Für den westdeutschen Geheimdienst war Elli Barczatis eine Top-Agentin. Für die DDR-Regierung die perfekte Sekretärin von Ministerpräsidenten Otto Grotewohl - und dann eine Verräterin. Vor 60 Jahren wurde Elli Barczatis als letzte Frau in der DDR hingerichtet. Wer sie war und warum sie sterben musste, ergründet die Schauspielerin Ulrike Folkerts (Foto).
    Bild: © rbb/Jorinde_Gersina
  • Wie Geheimdienstchef Otto John verschwand
    Ulrike Folkerts mit Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen.
    Bild: © rbb/Dagmar Rigorth
  • Der Massenmörder Bruno Lüdke
    rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der Massenmörder Bruno Lüdke", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (04.11.13) um 22:15 Uhr. Der geistig behinderte Bruno Lüdke soll in Berlin und ganz Deutschland 53 Menschen brutal ermordet haben. 1944 starb er unter ungeklärten Umständen im Kriminalmedizinischen Zentralinstitut der Sicherheitspolizei in Wien, wo zahlreiche Versuche an ihm vorgenommen worden waren. 1991 kommen Zweifel auf, ob Lüdke überhaupt einen einzigen Mord begangen haben könnte. - Bruno Lüdke, Berlin-Köpenick, Polizeifoto aus dem Jahre 1943
    Bild: © rbb/Polizeihistorische Sammlung Berlin
  • Werner G. - Der Kopf der Gladowbande
    Der Film erzählt die Geschichte von Werner Gladow. Dem berüchtigten Berliner Bandenchef, der im Alter von 17 Jahren eine der "erfolgreichsten" und erbarmungslosesten Verbrecherbanden der Nachkriegszeit anführte. Erzählt wird auch die Geschichte orientierungsloser Jugendlicher, die Halt und Anerkennung suchten in einer kriminellen Gruppierung. Gladow, fasziniert durch die Lektüre über den legendären Gangster Al Capone, hielt Ende der Vierziger Jahre mit seinen Komplizen die Berliner Polizei in Atem. Über 350 Straftaten, darunter zwei Morde und 15 Mordversuche, gingen schließlich auf das Konto der Bande. - Regieanweisung für Schauspieler Daniel Rossmeisl
    Bild: © rbb/Armin Raab
  • Willi Kimmritz - Schrecken der Wälder
    Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
    Bild: © rbb
  • Willi Kimmritz - Schrecken der Wälder
    rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Willi Kimmritz - Schrecken der Wälder", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (17.11.14) um 22:15 Uhr. Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
    Bild: © rbb
  • Die Sekretärin und das Fallbeil
    Für den westdeutschen Geheimdienst war Elli Barczatis eine Top-Agentin. Für die DDR-Regierung die perfekte Sekretärin von Ministerpräsidenten Otto Grotewohl - und dann eine Verräterin. Vor 60 Jahren wurde Elli Barczatis als letzte Frau in der DDR hingerichtet. Wer sie war und warum sie sterben musste, ergründet die Schauspielerin Ulrike Folkerts. - Elli Barczatis (1953)
    Bild: © rbb/Gerd Müller