rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der Massenmörder Bruno Lüdke", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (04.11.13) um 22:15 Uhr.
Der geistig behinderte Bruno Lüdke soll in Berlin und ganz Deutschland 53 Menschen brutal ermordet haben. 1944 starb er unter ungeklärten Umständen im Kriminalmedizinischen Zentralinstitut der Sicherheitspolizei in Wien, wo zahlreiche Versuche an ihm vorgenommen worden waren. 1991 kommen Zweifel auf, ob Lüdke überhaupt einen einzigen Mord begangen haben könnte. - Vorbereitung einer Kranfahrt am Set von "Tatort Berlin"
An Originalschauplätzen in Berlin und Düsseldorf erzählen Gabi Schlag und Benno Wenz die spannende Geschichte Ernst Gennats, des kriminalistischen Erneuerers und ersten Profilers der Welt. - Tatwaffenuntersuchung in Gennats Büro
An Originalschauplätzen in Berlin und Düsseldorf erzählen Gabi Schlag und Benno Wenz die spannende Geschichte Ernst Gennats, des kriminalistischen Erneuerers und ersten Profilers der Welt. - Tatwaffenuntersuchung in Gennats Büro
Der Film erzählt die Geschichte von Werner Gladow. Dem berüchtigten Berliner Bandenchef, der im Alter von 17 Jahren eine der "erfolgreichsten" und erbarmungslosesten Verbrecherbanden der Nachkriegszeit anführte. Erzählt wird auch die Geschichte orientierungsloser Jugendlicher, die Halt und Anerkennung suchten in einer kriminellen Gruppierung. Gladow, fasziniert durch die Lektüre über den legendären Gangster Al Capone, hielt Ende der Vierziger Jahre mit seinen Komplizen die Berliner Polizei in Atem. Über 350 Straftaten, darunter zwei Morde und 15 Mordversuche, gingen schließlich auf das Konto der Bande. - Szenenfoto: Werner Papke (re.) steigt aus.
Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Dreharbeiten: Einrichtung des historischen Ambientes für eine Spielszene
Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
Für den westdeutschen Geheimdienst war Elli Barczatis eine Top-Agentin. Für die DDR-Regierung die perfekte Sekretärin von Ministerpräsidenten Otto Grotewohl - und dann eine Verräterin. Vor 60 Jahren wurde Elli Barczatis als letzte Frau in der DDR hingerichtet. Wer sie war und warum sie sterben musste, ergründet die Schauspielerin Ulrike Folkerts. - Ulrike Folkerts am Eingang zu Otto Grotewohl Büro: Das Tor ist eingerostet.
An Originalschauplätzen in Berlin und Düsseldorf erzählen Gabi Schlag und Benno Wenz die spannende Geschichte Ernst Gennats, des kriminalistischen Erneuerers und ersten Profilers der Welt. - Moderne Tatortermittlung um 1926
rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der S-Bahn Mörder von Rummelsburg", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (28.10.13) um 22:15 Uhr.
An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Dreharbeiten: Spielszene im Büro des Polizeipräsidenten Wolf-Heinrich Graf von Helldorf
Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Dreharbeiten: Interview mit dem Stadthistoriker Prof. Laurenz Demps wird vorbereitet.
Der geistig behinderte Bruno Lüdke soll in Berlin und ganz Deutschland 53 Menschen brutal ermordet haben. 1944 starb er unter ungeklärten Umständen im Kriminalmedizinischen Zentralinstitut der Sicherheitspolizei in Wien, wo zahlreiche Versuche an ihm vorgenommen worden waren. 1991 kommen Zweifel auf, ob Lüdke überhaupt einen einzigen Mord begangen haben könnte. - Bruno Lüdke, Berlin-Köpenick, Polizeifoto aus dem Jahre 1943
Der Film erzählt die Geschichte von Werner Gladow. Dem berüchtigten Berliner Bandenchef, der im Alter von 17 Jahren eine der "erfolgreichsten" und erbarmungslosesten Verbrecherbanden der Nachkriegszeit anführte. Erzählt wird auch die Geschichte orientierungsloser Jugendlicher, die Halt und Anerkennung suchten in einer kriminellen Gruppierung. Gladow, fasziniert durch die Lektüre über den legendären Gangster Al Capone, hielt Ende der Vierziger Jahre mit seinen Komplizen die Berliner Polizei in Atem. Über 350 Straftaten, darunter zwei Morde und 15 Mordversuche, gingen schließlich auf das Konto der Bande. - Gladow früher und heute: Schauspieler Max Radestock spielt die Rolle des Werner G.
Für den westdeutschen Geheimdienst war Elli Barczatis eine Top-Agentin. Für die DDR-Regierung die perfekte Sekretärin von Ministerpräsidenten Otto Grotewohl - und dann eine Verräterin. Vor 60 Jahren wurde Elli Barczatis als letzte Frau in der DDR hingerichtet. Wer sie war und warum sie sterben musste, ergründet die Schauspielerin Ulrike Folkerts. - Das Magazin "Der Stern" deckte die Hinrichtung von Grotewohls Sekretärin Elke Barczatis auf.
An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Polizeifoto Paul Ogorzow von 1941
rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der S-Bahn Mörder von Rummelsburg", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (28.10.13) um 22:15 Uhr.
An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Polizeifoto Paul Ogorzow von 1941
Der Film erzählt die Geschichte von Werner Gladow. Dem berüchtigten Berliner Bandenchef, der im Alter von 17 Jahren eine der "erfolgreichsten" und erbarmungslosesten Verbrecherbanden der Nachkriegszeit anführte. Erzählt wird auch die Geschichte orientierungsloser Jugendlicher, die Halt und Anerkennung suchten in einer kriminellen Gruppierung. Gladow, fasziniert durch die Lektüre über den legendären Gangster Al Capone, hielt Ende der Vierziger Jahre mit seinen Komplizen die Berliner Polizei in Atem. Über 350 Straftaten, darunter zwei Morde und 15 Mordversuche, gingen schließlich auf das Konto der Bande. - Werner Papke, das letzte lebende Mitglied der Gladowbande, erinnert sich an seinen besten Freund Werner Gladow, der 1950 zum Tode verurteilt wurde.
rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der S-Bahn Mörder von Rummelsburg", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (28.10.13) um 22:15 Uhr.
An Originalschauplätzen, in historischen S-Bahnzügen, mit Experten und Augenzeugen, die im verdunkelten Berlin die Angst vor dem S-Bahn Mörder erlebten, wird der Fall Paul Ogorzow und seine Bedeutung für die kriminalistische Fahndung und die Polizeiforschung in Europa aufgerollt und dargestellt. - Dreharbeiten: Spielszene mit dem Mörder im historischen S-Bahn-Waggon
Für den westdeutschen Geheimdienst war Elli Barczatis eine Top-Agentin. Für die DDR-Regierung die perfekte Sekretärin von Ministerpräsidenten Otto Grotewohl - und dann eine Verräterin. Vor 60 Jahren wurde Elli Barczatis als letzte Frau in der DDR hingerichtet. Wer sie war und warum sie sterben musste, ergründet die Schauspielerin Ulrike Folkerts (Foto).
rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Der Massenmörder Bruno Lüdke", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (04.11.13) um 22:15 Uhr.
Der geistig behinderte Bruno Lüdke soll in Berlin und ganz Deutschland 53 Menschen brutal ermordet haben. 1944 starb er unter ungeklärten Umständen im Kriminalmedizinischen Zentralinstitut der Sicherheitspolizei in Wien, wo zahlreiche Versuche an ihm vorgenommen worden waren. 1991 kommen Zweifel auf, ob Lüdke überhaupt einen einzigen Mord begangen haben könnte. - Bruno Lüdke, Berlin-Köpenick, Polizeifoto aus dem Jahre 1943
Der Film erzählt die Geschichte von Werner Gladow. Dem berüchtigten Berliner Bandenchef, der im Alter von 17 Jahren eine der "erfolgreichsten" und erbarmungslosesten Verbrecherbanden der Nachkriegszeit anführte. Erzählt wird auch die Geschichte orientierungsloser Jugendlicher, die Halt und Anerkennung suchten in einer kriminellen Gruppierung. Gladow, fasziniert durch die Lektüre über den legendären Gangster Al Capone, hielt Ende der Vierziger Jahre mit seinen Komplizen die Berliner Polizei in Atem. Über 350 Straftaten, darunter zwei Morde und 15 Mordversuche, gingen schließlich auf das Konto der Bande. - Regieanweisung für Schauspieler Daniel Rossmeisl
Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
rbb Fernsehen TATORT BERLIN, "Willi Kimmritz - Schrecken der Wälder", Film von Gabi Schlag und Benno Wenz, am Montag (17.11.14) um 22:15 Uhr. Der Film zeigt die Geschichte des Vergewaltigers und Mörders Willi Kimmritz, der in den Jahren 1946 bis 1948 in den Wäldern rings um Berlin sein Unwesen trieb. 33 räuberische Überfälle, 45 Vergewaltigungen und 4 Morde gehen auf sein Konto. - Spielszene an Originalschauplätzen
Für den westdeutschen Geheimdienst war Elli Barczatis eine Top-Agentin. Für die DDR-Regierung die perfekte Sekretärin von Ministerpräsidenten Otto Grotewohl - und dann eine Verräterin. Vor 60 Jahren wurde Elli Barczatis als letzte Frau in der DDR hingerichtet. Wer sie war und warum sie sterben musste, ergründet die Schauspielerin Ulrike Folkerts. - Elli Barczatis (1953)