Korsische Mufflons (Ovis gmelini) wurden Anfang der 1960er Jahre in der Region am Donnersberg ausgesetzt. Das Mufflon-Männchen, auch Widder genannt, trägt ein prächtiges Gehörn.
Im östlichsten Winkel des Himalaya in der chinesischen Provinz Yunnan, umgeben von kilometerhohen Bergen, leben eigenartige Wesen, die schwer zu finden sind. Der Mythos von elfenartigen Waldgeister hielt sich bis in moderne Zeit. Erst in den 1960er Jahren wurde der eindeutige Beleg erbracht, dass in den hochliegenden Bergwäldern tatsächlich Primaten und nicht, wie in der Legende, Geister leben. Erst in den 1980ern konnten die geheimnisvollen Stumpfnasen-Affen das erste Mal von Xi Zhinong gefilmt werden. Nun kehrt er an diesen geheimnisvollen Ort zurück. Über zwei Jahre lang begleitete er zusammen mit einem Filmteam die Gruppe Schwarzer Stumpfnasen und erhielt nie gesehene Einblicke in das Familienleben dieser ungewöhnlichen Tiere. Die Dokumentation erzählt eine Geschichte voller Dramatik von Freundschaft und Zusammenhalt, Bindung und Verlust.
Die Zukunft der Biene ist ungewiss. Viele Imker verlieren Jahr für Jahr bis zu einem Drittel ihrer Bienenbestände. Eine Katastrophe für die Umwelt, gelten die fleißigen Insekten doch als Indikatoren für ein stabiles Ökosystem und bestäuben zudem die Nutzpflanzen, die dem Menschen als Grundnahrungsmittel dienen. Wissenschaftler auf der ganzen Welt beschäftigen sich schon länger mit dem Problem und versuchen seit Jahren eine Lösung zu finden. „Terra Mater – Bienen – Eine Welt im Wandel“ begleitet Forscher und Bienenfreunde aus den USA, Mexico, Panama, Puerto Rico und Österreich beim Kampf um die Biene und zeigt dabei alternative Wege aus der Bienenkrise auf.
Im Frühjahr sind die Hänge der Westpkarpaten noch mit Schnee bedeckt. Vorsichtig erkunden die kleinen Bären zum ersten Mal die Welt außerhalb ihrer Höhle. Zum Glück ist ihre Mutter immer bei ihnen.