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Terra Mater
A, 2011–

- kostenlose E-Mail-Benachrichtigung bei TV-Termin oder DVD-VÖ
- 20.03.: Neue Sendungsbeziehung: NaturTalente
- 27.02.: Neue komplette Folge: Grönland - Schmelzende Schönheit (ServusTV On)
- 26.02.: Neue komplette Folge: Grönland – Schmelzende Schönheit (ServusTV On)
- 24.02.: Neue Sendungsbeziehung: Masai Mara
- Platz 1074
276 Fans - Serienwertung5 232834.71von 7 Stimmeneigene: –
Bildergalerie zu "Terra Mater"
Afrikas Naturwunder - Ein Tag wie kein andererLöwen gehören zu den größten Raubtieren der Erde. Sobald in Afrika die Sonne untergeht und die Gluthitze des Tages nachlässt, werden sie munter.Bild: © Terra Mater / Christian Hargasser
Flower Power - Die Macht der PflanzenAls die Dinosaurier bereits die Erde bevölkerten, begannen Pflanzen Kohlendioxid mithilfe der Photosynthese effizient in Sauerstoff zu verwandeln.Bild: © Doclights / Roland Gockel
Die Zauberwesen von Shangri-LaEine Schwarze Stumpfnase (Rhinopithecus bieti) auf Futtersuche im Rhododendronwald.Bild: © Jacky Poon / Wild China Films / Terra Mater
Die LeopardinDie Mutter bleibt in den ersten Lebenswochen immer nur kurz bei den Jungen. Die Verstecke sind für den Rest des Tages kaum zu entdecken.Bild: © Terra Mater Factual Studios / Reinhard Radke / Doclights GmbH / Reinhard Radke Nature Photography
Inselparadiese: BorneoDie Tatzen des Sonnenbären haben große, gebogene und spitze Krallen sowie nackte Sohlen, somit ist er perfekt ausgerüstet, um auf Bäume zu klettern. Sandakan, Sabah, MalaysienBild: © Terra Mater Factual Studios / Matt Hamilton
In letzter SekundeEisbären sind die Herrscher der Arktis, aber selbst mit einer erfahrenen Mutter an ihrer Seite ist die Zukunft dieser Kleinen alles andere als sicher.Bild: © ServusTV
Amur - Asiens Amazonas (2): Der schwarze DracheWährend der Balz imponiert der Auerhahn mit gefächertem, steil aufgerichtetem Schwanz und hochgerecktem Kopf den Hennen.Bild: © Terra Mater / Interspot / Franz Hafner / All media, WW, in perpetuity for TMFS
Cher und der ElefantEs ist schon dunkel, als Kaavan ? noch immer in seiner Transportbox ? endlich sein neues Zuhause in Kambodscha erreicht.Bild: © Mike Kemp
Galapagos - Gefangen im ParadiesBild: © Michael Riegler
Wildes Kanada (2/4): Der Wilde WestenDie Region zwischen Pazifik und Rocky Mountains beherbergt den größten Küstenregenwald der Erde. Die Westküste Kanadas ist geprägt vom alljährlichen Zug der Lachse. Seit Millionen von Jahren kehren Lachse aus dem Pazifischen Ozean in jene Gewässer zurück, in denen sie selbst geboren wurden. Dazu wandern sie in riesigen Schwärmen von der Küste die Flüsse stromaufwärts, um weit im Landesinneren zu laichen. Auf ihrem Weg finden zahllose Lachse den Tod, sei es durch Erschöpfung - oder weil sie anderen Tieren zum Opfer fallen. Die Fische sind die Lebensgrundlage für Bären und Wölfe - ja sogar die Pflanzen profitieren davon. Wölfe, die Lachse aus einem Fluss fischen, männliche Dickhornschafe, die um Weibchen kämpfen und Grizzlybären, die jenseits des Polarkreises vom Schnee und Frost des heraufziehenden Winters in ‘Eisbären‘ der etwas anderen Art verwandelt werden - all das und noch viel mehr zeigt diese Folge über den Wilden Westen Kanadas.Bild: © Brian Leith Productions / Terra Mater/ Elisabeth Oakham
Die fabelhafte Welt der SchweineEin Berkshire Schwein im Strohlabyrinth mit Kameramann Graham HorderBild: © TMFC / SNI-SI-Networks L.L.C. / Matt Hamilton
Tierisch gute ElternEine Elefantenkuh und ihr Kalb nehmen gleichzeitig einen erfrischenden Schluck Wasser.Bild: © Terra Mater / Beverly Joubert
In letzter SekundeDie weiten Ebenen der Serengeti sind ideale Jagdreviere für diese Gepardenmutter.Bild: © NDR / Reinhard Radke
Stacheln, Fell und FederkleidDas Dreifinger-Faultier hat ein dichtes Fell, das aufgrund seiner speziellen Struktur sehr viel Wasser aufnehmen kann. In diesem haarigen Feuchtbiotop wimmelt es nur so vor Leben: Bakterien, Algen und Motten bilden gemeinsam mit ihrem Gastgeber ein komplettes Ökosystem. Die Motten legen ihre Eier in den Kot der Faultiere. Davon ernähren sich die Mottenlarven nach dem Schlüpfen. Am Ende suchen sich die ausgewachsenen Motten ein Faultier und verfrachten durch ihre eigene Verdauung nährstoffreiche Stickstoff- und Phosphor-verbindungen in dessen Fell. Diese Substanzen sind ein gefundenes Fressen für Algen, die im feuchten Haarkleid bestens gedeihen. Die Algen wiederum sind eine leicht verdauliche und fettreiche Ergänzung des Faultier-Speiseplans. Irgendwann erleichtert sich das Faultier – und der Kreislauf ist geschlossen.Bild: © Terra Mater Factual Studios
Südafrika: Kap der ExtremeZebrasBild: © SERVUS TV / Michael Riegler / Dochlights / NDR Naturfilm
In letzter SekundeLöwen Männchen töten nicht nur kleine Geparde, sie töten auch die Jungen anderer Löwen, um sich selbst mit den Weibchen zu paaren.Bild: © NDR / Reinhard Radke
Stacheln, Fell und FederkleidDie Schuppen von Schlangen dienen wie bei den meisten Reptilien hauptsächlich als Schutzschicht gegen das Austrocknen des Körpers. Sie sind keine einzelnen Elemente, sondern Ausformungen der Haut und werden durch regelmäßige Häutung erneuert. Die Bauchschuppen der am Boden lebenden Schlangen sind ihrer Fortbewegung angepasst: Bauchschuppen sind groß und gebogen – und ihre Oberfläche besonders reibungsarm, damit das Reptil beim Dahinschlängeln über Erde, Gras oder Fels möglichst wenig Energie benötigt.Bild: © Terra Mater Factual Studios
Ein Leben unter AffenWolfgang Dittus beobachtet das Verhalten der Makaken aus nächster Nähe.Bild: © SNI-SI Networks / Victoria Buckley / Terra Mater /
Tasmanien - Eine Insel steht kopfEin gähnender Tasmanischer Teufel zeigt sein beeindruckendes Gebiss. Im Verhältnis zur Körpergröße ist sein Kopf sehr groß – und die Bisskraft enorm.Bild: © Terra Mater / Stephen Dunleavy / All media, WW, in perpetuity for TMFS
Der Fels der LeopardenDie Rabari Hirten und ihre Schafe und Ziegen nutzen die Leopardenfelsen auch als Weidegebiet.Bild: © POKIESER / Terra Mater / Harald Pokieser / harald.pokieser@cosmosfactory.at
Wald der wilden PonysEin junger männlicher Damhirsch.Bild: © Terra Mater / Big Wave Productions / Matt Roseveare
Galapagos - Gefangen im ParadiesSchaufensterbummel in der Innenstadt.Bild: © Stuart Armstrong
Die Superkolonie - Waldameisen ganz großDavid Attenborough geht dem Geheimnis der Superkolonie - einer der größten der Welt - auf den Grund.Bild: © Terra Mater/ Ammonite Films / Iv / Terra Mater/ Ammonite Films / Ivo Filatsch
Orang-Utans: Alarmstufe RotIm Bali Zoo findet regelmäßig das “Frühstück mit Orang-Utans“ statt, wo die Menschenaffen neben dem Buffet ausgestellt werden.Bild: © Terra Mater / Aaron Gekoski
Cher und der ElefantKaavan genießt sein erstes Sandbad in seinem neuen Zuhause, einem Refugium für Wildtiere in Kambodscha.Bild: © Mike Kemp
Galapagos - Gefangen im ParadiesHerr White - ein bekannter Meeresleguan, der das Quartier eines Strandhotels in Galápagos regiert.Bild: © Stuart Armstrong / Pete Oxford / naturepl.com
Im Reich der BärenEin Wolfswelpe in den Urwäldern der Westkarpaten.Bild: © Karol Kalisky / Arolla Film
Galapagos - Die Macht des MeeresDie Flügelspannweite von 2,50 m macht den Galapagos-Albatros zu einem grazilen Flieger.Bild: © Michael Riegler / Blue Planet Film
Wilde Helden: Schräge VögelEine der Mütter bleibt immer zurück, um ein Auge auf das Küken zu haben, während die andere auf Nahrungssuche geht.Bild: © Terra Mater Factual Studios / Ann Johnson Prum
Wildes Brasilien (3): Die Wasserwelt des PantanalLuftaufnahme Landschaft mit Kanälen und SümpfenBild: © Terra Mater / Light and Shadow / Cristian Dimitrius
Brasilien - Welt des WassersLuftaufnahme Landschaft mit Kanälen und SümpfenBild: © Terra Mater / Light&Shadow
Orang-Utans: Alarmstufe RotOrang-Utan im Taman Safari Zoo in Bogor, Indonesien.Bild: © Terra Mater / Aaron Gekoski
Galapagos - Die Macht des MeeresGalapagos-Seelöwen sind überall auch dem Archipel zu finden.Bild: © Stuart Armstrong / Richard Wollocombe
Südafrika: Zauber der SavanneDie zweite Folge des Dreiteilers Südafrika rückt die tropische Ostküste und die angrenzende Buschsavanne mit ihren tierischen Bewohnern in den Mittelpunkt. Südafrikas einzigartige Vielfalt zeigt sich hier in besonderer Weise. In den Mangroven trifft man auf stattliche Nilkrokodile und Weißkehlwarane und die Savanne ist die Heimat der Elefanten, der größten Landsäuger der Erde.Bild: © Servus TV
Unbekanntes Kalifornien (2): Zwischen Küste und Wüste (2)Einmal im Jahrzent, während des El Niños, erblüht Kaliforniens Graslandschaft mit prächtigen Wildblumen zu neuem Leben.Bild: © Terra Mater / Wild Logic / Rick Rosenthal
Nil - Fluss der Flüsse (2/3): Der Weg durch die WildnisBild: © ServusTV Deutschland
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