Die Tarahumara in Mexico, die Yapesen in Mikronesien, die Suri in Äthiopien, die Inuit in Grönland, die Woodabe in Niger und die Yanomami in Brasilien. Aussehen, Sprache und Kultur unterscheiden diese Menschen aber eines haben sie alle gemeinsam: ihr Wissen und ihre Kultur sind durch äußere Einflüsse bedroht. Die letzte Folge dieser zweiteiligen Terra Mater Dokumentation zeigt, dass das Land der Ahnen größte Bedeutung für die Identität, das Selbstverständnis und das Überleben der betroffenen Völker hat.
Die zweite Folge des Dreiteilers Südafrika rückt die tropische Ostküste und die angrenzende Buschsavanne mit ihren tierischen Bewohnern in den Mittelpunkt. Südafrikas einzigartige Vielfalt zeigt sich hier in besonderer Weise. In den Mangroven trifft man auf stattliche Nilkrokodile und Weißkehlwarane und die Savanne ist die Heimat der Elefanten, der größten Landsäuger der Erde.
Einst waren die Eisbären die mächtigsten Jäger in der nördlichen Polarregion. Doch die tiefgreifenden klimatischen Veränderungen und das Schmelzen des Eises bieten den 'Killerwalen' neue Möglichkeiten. Die gigantischen Meeressäuger machen den Bären nun die Rolle als gefährlichste Jäger der Region streitig.
Nach dem Schlupf kümmern sich beide Elterntiere um das Küken, doch nach etwa zwei Monaten verlässt der Vater die Familie, die Mutter und Jungtier bleiben allein zurück.
Die Tarahumara in Mexico, die Yapesen in Mikronesien, die Suri in Äthiopien, die Inuit in Grönland, die Woodabe in Niger und die Yanomami in Brasilien. Aussehen, Sprache und Kultur unterscheiden diese Menschen aber eines haben sie alle gemeinsam: ihr Wissen und ihre Kultur sind durch äußere Einflüsse bedroht. Die letzte Folge dieser zweiteiligen Terra Mater Dokumentation zeigt, dass das Land der Ahnen größte Bedeutung für die Identität, das Selbstverständnis und das Überleben der betroffenen Völker hat.
Gürteltiere sind die einzige bekannte Gruppe von Säugetieren, die einen knöchernen Panzer aufweist. Dieser zieht sich vom Kopf über den Rücken bis zum Schwanz. Es scheint naheliegend, dass die Gürteltiere ihren Panzer in erster Linie zum Schutz gegen Fressfeinde entwickelt haben – aber diese Frage ist noch nicht endgültig geklärt. Auf jeden Fall schützt der Panzer vor der oft dornigen Vegetation in trockenen Landschaften, in denen Gürteltiere meist leben.
Ein Skywalker-Gibbonweibchen singt. Gibbonpaare beanspruchen ihr Territorium mit ihren Rufen. Alleinstehende Gibbons "singen", um einen Partner zu finden.
Die ersten Schafe wurden 1773 von Kapitän Cook nach Neuseeland gebracht. Im Jahr 1982 kamen auf jeden Einwohner Neuseelands 22 Schafe, heute sind es 7 Schafe pro Kopf
Die Reise durch Frankreich beginnt mitten in der Provence, ein Landstrich voller Farben und Düfte, dessen spezielles Licht einige der größten Maler in den Bann gezogen hat. Hier ist eine der klassischen Rivalitäten der Natur zu finden - jene zwischen Fuchs und Rabe. Wer wird am Ende den anderen endgültig überlisten? Weiter Richtung Süden, wo sich die Provence zum Mittelmeer erstreckt, erheben sich die Gebirge des Esterel und das Massif des Maures, wo es warm genug ist, dass hier Schildkröten leben können. Im Gebiet des Massif Central findet man außerdem ein Tier, das nur sehr selten beobachtet wird: die Ginsterkatze. Und wo die Pyrenäen auf den Atlantik treffen, erstreckt sich eine phantastische Landschaft, das Baskenland - voller Farben und sanfter Hügel. Hier leben, weitgehend sich selbst überlassen, die Herden der Pottock-Ponys. Außerdem wurden in den Zentral-Pyrenäen wieder Braunbären angesiedelt und Wölfe kamen von selbst hierher zurück. Ihre Rückkehr lässt auch eine uralte Tradit
Blauer Pfau. Der aus Indien und Sri Lanka stammende Pfau (Pavo cristatus) ist einer der schönsten Vögel der Welt: Während der Balz entfaltet der Hahn seinen Federfächer, um die Weibchen zu beeindrucken.
Die Tasmanischen Teufel tummeln sich in den üppigen Regenwäldern Tasmaniens: Sie gehören zu den Beuteltieren und ernähren sich von Aas, das sie über einen Kilometer riechen können.