Nil - Fluss der Flüsse (2/3): Der Weg durch die Wildnis
Nil _ Fluss der Flüsse (2/3): Der Weg durch die Wildnis. Das Quellgebiet des Nil ist ein Netzwerk aus kleinen und großen Bächen. Erst später, ab dem Viktoriasee entsteht ein Fluss, der sich breit und mächtig seinen Weg über gewaltige Stromschnellen und vorbei an sandigen Ufern bahnt. Tausende Flusspferde, einige der größten Krododile Afrikas und Herden von Elefanten nutzen im Murchison Nationalpark und im Sudd den Fluss inmitten der trockenen Savannen Afrikas als Lebensquelle.
Paraphysornis brasiliensis - these"terror birds" were flightless, carnivorous birds of up to 3 meters in height and a weight of approximately 180 kilograms. In South America, they were the most dangerous apex predators, as other large carnivores were missing. The last of these massive birds became extinct only about 17,000 years ago in South America. Museum of Natural History, Vienna.
In den Familiengruppen der Ceylon-Hutaffen dient das gegenseitige Kraulen und Lausen der Stärkung der familiären Bande. Das Muttertier „hamstert“ Nahrung in Taschen um diese später zu verzehren.
Picture Shows: Northern elephant seals (Mirounga angustirostris) at Año Nuevo State Park, California. Up to 10,000 return to these beaches each winter to give birth and mate. Dominant bulls can measure 15 feet nose-to-tail and weigh in at 2.5 tons.
Die putzigen Streifenhörnchen sind typische Bewohner Sibiriens. Der Herbst ist eine geschäftige Zeit für sie – es gilt, so viele Samen wie nur möglich zu sammeln, um durch den kalten Winter zu kommen.
Locken und Drohen, Tarnen und Täuschen - Sir David Attenborough präsentiert einen wahren Thriller der Natur. Im Mittelpunkt steht ein Phänomen, mit dem zahllose Lebewesen an Land, in der Luft und im Ozean ums Überleben kämpfen. Sie erzeugen ihr eigenes Licht, um Beute anzulocken, Feinde abzuschrecken oder einen Partner zu finden.
Sobald die Sonne am Horizont versinkt, beginnt unter der Oberfläche des Pazifik die gewaltigste Tierwanderung unseres Planeten. Eine Vielzahl an Tintenfischen, nesselbewehrten Quallen, biolumeniszierenden Organismen und großen Räubern steigt aus der Tiefe empor. Biologe Rick Rosenthal begibt sich auf eine Unterwasser-Expedition in eine völlig fremdartige und faszinierende Welt.
Die Galapagos-Inseln verfügen über die weltweit wohl bizarrste Fauna auf kleinstem Raum: Jahrhunderte alte Riesenschildkröten, tieftauchende Echsen, fischfressende Schlangen und Vögel, die giftige Riesenhundertfüßer jagen. Jahrtausende hindurch blieb diese Welt von Menschen unberührt _ bis vor 180 Jahren die ersten Siedler landeten. Heute durchläuft Galapagos die vorläufig letzte Phase der Veränderung. Eine boomende Tourismusindustrie nimmt immer größeren Raum ein. Heute reiten die Surfer neben den Seelöwen durch die Wellen, Leguane flanieren über die Straßen, Pelikane und Fregattvögel halten sich bereit, um sich über die Fangreste der Fischkutter herzumachen. Diese charmante Dokumentation zeigt, wie die einzigartigen Tiere mit den veränderten Bedingungen zurechtkommen. Und wie Naturschützer versuchen, das Inselparadies auch für kommende Generationen zu erhalten.
Das größte Land Westeuropas bietet eindrucksvolle Naturlandschaften und eine faszinierende Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Ob wilde Berglandschaften, idyllische Täler oder weitläufige Küstenstreifen, Wildtiere wie Hirsch, Luchs, Bär oder auch Otter sind hier zuhause. Die erste Folge führt in die französischen Gebirgsmassive und Waldregionen. Die Pyrenäen im Südwesten Frankreichs bilden die natürliche Grenze zu Spanien. Diese noch sehr ursprüngliche und schroffe Bergwelt ist die Heimat des mächtigsten europäischen Raubtiers. 250.000 Jahre lang bewohnte der Braunbär diese Berge - doch im 20. Jahrhundert war er hier beinahe verschwunden. Auch ein zweiter großer Jäger ist hier anzutreffen, nämlich der Wolf.
Skull of Tyrannosaurus Rex, who was in the line of ancestors of all the birds that we see today. According to this widely accepted theory, T-Rex even had filaments - precursors of feathers. Museum of Natural History, Vienna.