Sri Lanka erlebt zwei Monsune pro Jahr. Zwischen den Regenzeiten herrscht Dürre. Deshalb legten Menschen vor mehr als 1500 Jahren große Wasserreservoirs an. Die künstlichen Seen sind bis heute lebenswichtig für Sri Lankas Tierwelt und Treffpunkt für die größte Ansammlung wilder Elefanten weltweit. In Sri Lankas Wäldern herrschen Languren in den Baumkronen und Blaukittas ziehen in Familien-Gruppen ihren Nachwuchs auf. Hier lebt auch der Tigerpython, eine der größten Schlangen der Welt. Im Meer vor Sri Lanka ist eine spezielle Gruppe von Blauwalen zu finden. Sie sind die einzigen Blauwale, die „singen". Und Meeresschildkröten kehren an Sri Lankas Strände zurück, um am Ort ihrer Geburt selbst Eier abzulegen.
Von Freunden und Feinden - die verrücktesten Beziehungen in der Natur
Ein Gila-Specht auf einem Saguaro-Kaktus. Der Specht entfernt schädliche Insekten, und darf sich im Gegenzug eine Bruthöhle in sicherer Höhe im Kaktus einrichten.
Felsschläfer - Dscheladas verbringen die Nacht in steilen Felsklippen. Dort sind sie gut vor Feinden, wie z.B. Leoparden geschützt. Am Morgen verlassen die Felswand und streifen über die Hochebenen, um Futter zu suchen.
Picture Shows: Two California Sea Lions (Zalophus californianus) play near a shoal of Big-eyed scads (Selar crumenophthalmus), locally called ?sardines?, Los Islotes, Sea of Cortez.
Die Menschen erforschen das Wetter schon seit tausenden von Jahren und doch wissen sie immer noch erstaunlich wenig über die Kräfte, die unsere Leben so unmittelbar bestimmen. Die „Terra Mater“-Dokumentation geht den größten Wettergeheimnissen und Mythen auf den Grund. Dafür scheute man weder Sturm oder Wassermassen noch Hitze oder Kälte.